
Touren
Die Teilnahme an einer Sektionstour erfolgt auf eigenes Risiko. Der Versicherungsschutz ist Sache der Teilnehmenden.
Der Schweizer Alpen-Club (SAC) hat die SAC-Wanderskala überarbeitet und neu gestaltet -> Link zur SAC-Seite
Beschreibung der Anforderungen: SAC Wanderskala Skala
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So 1. März 2026
Stotzige Firsten anst. Pazolastock 2739m
Infolge etwas kritischer Lawinensituation wurde von unserem 4er Grüppchen statt dem Pazolastock der Stotzige Firsten angesteuert. Etwas überrascht waren wir über den dichten Nebel, der uns auf den ersten 400 Höhenmeter begleitete und die Orientierung nicht gerade vereinfachte. Dennoch haben wir unseren Weg gefunden und wurden am Ende mit etwas Sonne belohnt auf dem P2542, den wir am Ende als Tagesziel definiert haben. Die Abfahrt war dank besserer Sicht gut machbar und gegen Schluss sogar noch mit etwas Spass verbunden. Insgesamt doch ein schöner Tag mit guten Gesprächen vor, während und nach der Tour.
Bericht und Fotos Matthias Hostettler
Sa 28. Feb. 2026
Lobhornhütte - Schärihubel
Sa 28. Feb. 2026
Blüemberg+Albristhore
Als Alternative zur geplanten Piz-Rotondo-Tour entschieden sich Nadine und Günter aufgrund der erheblichen Lawinengefahr im Tessin für eine passende Ausweichroute in der Innerschweiz.
Um 6:00 Uhr trafen sich die elf Teilnehmenden beim ZT und fuhren Richtung Riemenstalden. Dort wurden die Rucksäcke gepackt, die Felle montiert – und beinahe hätte uns schon die erste Bahn gelockt. Doch Nadine pfiff uns zurück: Wenn schon Alternative, dann richtig.
Um 7:45 Uhr starteten wir bei guten Bedingungen in der grossen Gruppe. Nach einer ersten Pause teilten wir uns in zwei Gruppen auf und stiegen gleichmässig weiter Richtung Skidepot auf.
Der Schlussaufstieg hatte es in sich: steil, hart und über einen alten Lawinenkegel führend. Sonnenstrahlen begleiteten uns, ebenso wie die vielen Schweisstropfen. Während vorne konzentriert mit dem Pickel gespurt wurde, profitierten wir hinten von einer bestens angelegten Aufstiegsspur. Vom Skidepot aus stiegen wir die letzten Meter mit Pickel zum Gipfelkreuz des Blüemberg auf.
Am Gipfel öffnete sich ein weiter wunderbarer Rundblick über die verschneiten Gipfel der Innerschweiz. Nach der Gipfelumarmung, Fotos und einem wohlverdienten Sandwich machten wir uns wieder an den Abstieg.
Die Abfahrt auf hartem Untergrund forderte nochmals volle Aufmerksamkeit, konnte unsere gute Stimmung jedoch nicht trüben.
Den gelungenen Tourentag liessen wir bei Kaffee und Cremeschnitte ausklingen, bevor wir die Heimreise nach Zofingen antraten – ein Teil der Gruppe mit einem kurzen Zwischenstopp beim Bächli Bergsport, um auch wirklich für die nächste Tour bestens ausgerüstet zu sein.
Bericht Dominique Guyer
Skitour Albristhore 01.03.2026
Olympia start, chribelig.
Nach 20 Meter erste Pause, Sauerstoffzelt.
Danach im Nebel gemütlich weiter, trotzdem Sauna.
Erste Sonnenstrahlen nach 2 Stunden aufstieg, blendend.
Skitragen durch die Schlüsselstelle, frostig.
Gipfelfoto, windig.
Lukas, Sandro und Dario, Abstecher ins Couloir.
Bruchharsch, überschlagend & kopfeinsteckend.
Wiedervereinigung.
Letzter Teil flach, sulzig.
Lukas, Sandro, Dario
So 22. Feb. 2026
Creux du Van
Schneeschuhtour auf die Creux du Van statt Cyprianspitz
Wir starteten unsere Rundtour im aperen Noiraigue und begleiteten die tosende Areuse talwärts bis zur Abzweigung am Saut de Brot Richtung Ferme Robert.
Bereits vor dem Punkt Fontaine Froide montierten wir die Schneeschuhe um den zunehmend steilen Fussweg in mehreren Zickzacks auf dem «Sentier du Single» zum Rand der Felsarena sicher zu erklimmen.
Sonnenschein empfing uns auf dem Hochplateau und begleitete uns zum Le Soliat, dem höchsten Punkt der Tour und anschliessend Richtung Abstieg nach Noiraigue.
Herzlichen Dank, Marcel für das Erlebnis dieser anspruchsvollen und spannenden Ersatztour.
Bericht: Barbara Hüsser
Fotos: Alle
Sa 21. Feb. 2026
Schneeschuh-Tourenwoche 4
Samstag, 21.02.2026 Anreisetag
Start in Zofingen durch den persönlichen Abholservice vor der Haustür. Die Reise verlief sehr feucht fröhlich. Fröhlich? Gute Stimmung und Vorfreude. Feucht? Regen und Schneefall begleiteten uns fast den ganzen Weg. Sorgen bereiteten uns die immer grösser werdenden Schneeflocken vor dem Arlberg: „Ist nun noch „ketteln“ angesagt?“ Doch nach dem Tunnel sah alles wieder etwas besser, aber immer noch sehr feucht, aus. Trotz den letzten Veranstaltungen der Winterolympiade im Antholzertal verlief die Fahrt über den Brenner und das Pustertal recht problemlos.
Christoph Ruchti
Sonntag, 22.02.2026 1. Tourentag
Altersgerecht um 09:00 Uhr starteten wir vor dem Hotel zur ersten Tour im Naturpark „Riesenferner/Ahrn“. Die Schneeverhältnisse waren sehr gut: nasser Neuschnee in rauen Mengen. Das Wetter gut: bewölkt und angenehme Temperaturen. 11 Tourengängerinnen und 2 Bergführer starteten die Tour in Rain im Taufers. Bereits zu Beginn wurde eines klar: die Bergführer hatten keinen Wellnessurlaub vor sich. Spuren im knietiefen Neuschnee strengt auch auf Waldstrassen an. Richtig knackig wurde es dann bei den bestens bekannten Abkürzungsrouten quer waldein. Bereits um 11:00 Uhr kam die erste Lawinenschaufel zum Einsatz. Eine Teilnehmerin kam nicht mehr aus eigener Kraft aus einem Schneeloch raus und musste ausgegraben werden. Nach der Mittagsrast trennte sich die Gruppe. Gruppe 1 ging auf ähnlichen Wegen zurück zum Startpunkt mit Jause-Station. Gruppe 2 wollte noch etwas höher hinaus, doch der tiefe Schnee und eine heikle Bachquerung zwangen uns abzusteigen und einen anderen, etwas sichereren Weg zu suchen. Mein persönlicher Höhepunkt des Tages: der erste „Bombardino“ der Tourenwoche.
Christoph Ruchti
Montag, 23.2.2026
Wir fuhren mit dem Auto nach Weissenbach. Nach einem moderaten Aufstieg folgte ein etwa 40° steiler Hang, den Matthias vorsichtig vorgespurt hatte. Mit Mühe und gegenseitiger Unterstützung bewältigten schliesslich alle den kräftezehrenden Aufstieg über Wurzeln und Baumstämme. Auf einem Plateau konnten wir uns kurz erholen, bevor ein letzter kurzer Aufstieg folgte. Zum Mittagessen stiegen wir zur Innerhofer Alm ab. Die Hütte ist ein beliebter Treffpunkt für Winterwanderungen und Skitouren. Nach einer ausgiebigen Rast machten wir uns auf den Rückweg zu den Autos. Die gesamte Tour dauerte rund 4 Stunden und umfasste 450 Höhenmeter.
Käthi Däster
Dienstag, 24.2.2026
Für den Dienstag waren Regenschauer angesagt, und so machten wir alle eine Wanderung ohne Schneeschuhe. Sie ging direkt vom Hotel aus talaufwärts und in einem grosszügigen Bogen zur Burg Taufers, erfreulicherweise fast ohne Regen. In einer fachkundigen Führung konnten wir die wichtigsten historischen Räume der Burg und ihre Geschichte kennenlernen. Nach kurzem Abstieg wurde dann in einer Eisdiele im Städtchen Sand geschlemmt, und danach erreichten wir wieder zu Fuss das Hotel.
Peter Döfler
Mittwoch, 25.2.26
Zu hinterst im Ahrntal, beim ehemaligen Kupferbergwerk kurz nach Prettau begann unsere vierte Tour. Matthias und Walter spurten steil hinauf in den nahen Wald. Durch lichten Lärchenwald gelangten wir, einem tiefverschneiten Wanderweg (10A) folgend höher und höher und passierten nebenbei mehrere steile Rinnen. Walter ebnete uns beim „Chetteliwäg“ mit der Lawinenschaufel den Weg etwas aus und erleichterte uns so das weitergehen. Zwischen den Stämmen hindurch erhaschten wir immer wieder einen Blick auf die Bergkette der nördlichen Talseite. Bald öffnete sich der Blick noch weiter auf ein grandioses Panorama. Tiefblauer Himmel, wunderschöne Schneeberge, vereinzelte Lärchen, ein Bild zum sattsehen. Nach einem dreistündigen Aufstieg erreichten wir die gemütliche Steger Hütte wo wir zur Jause gerne einkehrten, verweilten und die Sonne genossen. Der Rückweg war dann etwas weniger spektakulär und folgte zu einem weiten Teil der Forststrasse hinunter nach Prettau.
Sonja Frey
Donnerstag, 26.02.2026
Heute fuhren wir ins Mühlwaldtal nach Lappach und starteten die Tour bei strahlend blauem Himmel auf der Bergmeisteralm. Dieses Mal teilten wir uns auf in eine gemütliche Gourmetgruppe, welche den Genuss der Winterlandschaft in den Vordergrund stellte und eine ambitioniertere Hardcoregruppe, welche ca. 550 Hm zum Eggespitz auf 2187 m hoch ging.
Matthias spurte eine angenehme Aufstiegsroute zum Gipfelkreuz, wo uns eine beeindruckende Fernsicht auf die verschneiten Gipfel der Umgebung erwartete. Die Bedingungen waren fantastisch und die Temperaturen frühlingshaft. Nach einer erholsamen Mittagspause und dem obligaten Gipfel-foto ging’s – «Matthias-like» - die Direttisima hinunter durch den Tiefschnee, sodass der eine oder andere Sturz nicht zu verhindern war! Wir haben aber den steilen Abstieg mit vielen Lachern gemeistert.
Die rundum gelungene, unvergessliche Tour schlossen wir mit einem Einkehrschwung bei der humor-vollen Wirtin auf der Bergmeisteralm ab, bevor es wieder mit den Autos zurück ins Hotel ging.
Annelies Estermann
Ergänzung der Gourmetgruppe
Die andere Gruppe benutzte denselben Aufstiegsweg von der Bergmeister Alm durch das oberste Mühlwalder Tal (Flemmweg), verzichtete aber auf die Besteigung des Eggspitz. Stattdessen fand die Gipfelrast auf einer ca. 1km früheren und etwas niedrigeren Kuppe statt, die uns mit einem lauten aber harmlosen Wumm-Geräusch begrüsste. Der Aufstiegsweg ergab dann auch einen sehr schönen Abstieg, wir trafen sogar einen hübschen Sommervogel an.
Peter Dörfler
Drei Personen entschieden sich heute für einen Kultur- und Shoppingtag und fuhren mit dem Bus nach Bruneck. Bruneck ist der Hauptort des Pustertals. Im Zentrum des Gemeindegebiets lieg, am Fusse des Schlossbergs, die Brunecker Altstadt, die vom Schloss Bruneck überragt wird. Mit gefüllten Taschen fuhren wir anschiessend wieder nach Sand in Taufers zurück und genossen dort den sonnigen Nachmittag.
Käthi Däster
Freitag 27.02.2026 Zur Wiesner-Alm
Wiederum empfängt uns ein wolkenloser Himmel beim Start ins hinterste Ahrntal. In Kasern, auf 1600m lassen wir die Autos stehen und steigen die bereits sonnenbeschienen Südhänge auf einem steilen Waldweg gemütlich empor. Bei der Starkl-Alm auf 2029m halten wir kurz Rast und geniessen die grandiose Rundsicht der Ahrntaleralpen. Weiter führt uns der Weg zur Wiesneralm mit den gewaltigen Lawinenverbauungen, wo wir die verdiente Mittagsrast abhalten. Nach 560 Höhenmeter Aufstieg haben wir unser heutiges Tagesziel auf 2160m erreicht. Entlang der Verbauungen treten unsere Führer eine sichere Spur mit anschliessendem Abstieg zur Moar-Alm. Heiss brennt die Sonne beim Abstieg über die Forststrasse. Es folgte eine Variante a la Matthias mit Abkürzung über einen steilen Waldweg. So erreichen wir bald die Talsohle. Weit ist es nun nicht mehr zum verdienten Bier im Bergrestaurant Kasern. Daten: 8.0km Wegstrecke und Gesamtzeit 5 1/2h.
Zurück im Hotel verabschieden wir unsere bewährten Führer Matthias und Walter, die schon wieder weiterziehen. Auf ein Wiedersehen im 2027!
Ruth Fischer
Fotos von verschiedenen Teilnehmenden der Tourenwoche und von unseren Bergführern
So 15. Feb. 2026
Ski TW3 2026 Sedrun
Sonntag, 15. Februar 2026
Einlauftour Cungieri
Unser bewährter Tourenleiter Werner Heggli und unser Bergführer Dominik Suntinger hatten uns im Voraus schriftlich orientiert - wir waren gut vorbereitet.
Nach problemloser Anfahrt trafen sich alle Teilnehmenden gegen 10:00 Uhr in Sedrun beim Hotel Mira.
Im Restaurant genossen wir die ersten Kaffees und Gipfeli . . . Dank guter Gepäckkontrolle fanden alle ihre Felle rasch, und wir klebten sie im Schärmen auf die Skis. Um 11:30 Uhr marschierten wir mit leichtem Gepäck über den Bahnhof Sedrun und nach einer Unterführung gings bei ca. 1450 müM auf die Skis und bei schönstem Sonnenschein Richtung Sedrun Sura, gemütlich auf einem schneebedeckten Weg nach Cungieri auf 1850müM. Nach 1 3/4 Stunden fanden wir bei der Zwischenstation der Bergbahn von Sedrun zum Piz las Palas ein schmuckes Beizli mit schöner Aussicht. Im Westen entdeckten wir Dieni und das Skigebiet Oberalp mit Piz Máler und Cavradi. Wir hatten etwas geschwitzt und mussten uns für die ersten Momente wärmer anziehen, um auf der gedeckten Terrasse auszuharren. Später gab’s Platz im Innern des halbrunden Restaurants und Zeit für etwas Flüssiges . . .
Anschliessend fuhren wir bei gutem Licht und z.T. über offenes Gelände mit weichem, feuchtem Schnee zurück zum Bahnhof Sedrun. Noch war der Schnee rar und niemand konnte sich vorstellen, was uns der Montag bringen würde . . . Gegen 15:45 Uhr bezogen wir unsere Zimmer im Hotel Mira. Um 18:00 Uhr trafen wir uns zum Apéro und zur Tourenbesprechung. Schon das erste Nachtessen dieser Woche im Mira überzeugte. Alle waren glücklich und zufrieden!
Bericht und Foto: Edi Meyer
Montag, 16. Februar 2026
Sedrun Cungieri – Wiederholung im Pulverschnee
Geplant war eine Skitour in Richtung Piz Pazzola ausgehend von Mumpé Medel. In der Nacht von Sonntag auf Montag hatte es jedoch ca.30 cm Neuschnee gegeben und dazu blies ein starker Nordwestwind. Der Neuschnee war wegen der Schneemangellage sehr willkommen, jedoch mit einer erhöhten Lawinengefahr über 2000 m verbunden. Aus diesem Grunde entschieden wir uns, den Aufstieg zur Seilbahnstation Cungieri (1857 m) vom Vortag zu wiederholen. Dominik – unser Bergführer – legte eine Neuschneespur an, die teilweise der Schneeschuhroute durch den Wald folgte und im oberen Teil über offenes Gelände zu einer Berg Beiz bei der Seilbahnstation führte, die am Montag aber geschlossen war. Während des zweistündigen Aufstiegs schneite es fortwährend. Oben angekommen verpflegten wir uns aus dem Rucksack und bereiteten uns auf die Abfahrt durch den weitgehend noch unberührten Neuschnee vor. Der Neuschnee war eher schwer und das Licht ziemlich diffus, was eine gute Skitechnik und Anpassungsfähigkeit an das wechselhafte Gelände erforderte. Die meisten Teilnehmer bewältigen diese Anforderungen mit Bravour, während ich bei mehreren Stürzen ungewollt mit dem Neuschnee nähere Bekanntschaft machte. Immerhin landete man dabei weich und stand als Schneemann wieder auf. Schliesslich erreichten wir wieder den Ausgangspunkt der Tour und erholten uns im Bahnhofsbuffet der Staziun von Sedrun bei einem Kaffee oder Bier. Eine Gruppe von Unentwegten stieg nochmals die 450 Hm zur Seilbahnstation Cungieri auf, um die Abfahrt durch den Neuschnee ohne Unterbrüche zu geniessen.
Danke an Dominik und die Kameraden für das Vorspuren und die Hilfe nach Stürzen im Schnee.
Bericht: Helmut Messner
Foto: Werner Heggli
Dienstag, 17. Februar 2026
Es schneit und schneit.....
Kurz nach dem Erwachen und noch etwas schlafgetrunken wurden die Storen des Hotelzimmers hochgezogen, um einen Blick nach draussen zu erhaschen. Hat es wirklich die ganze Nacht durchgeschneit? Aufgrund der weiss bedeckten Strassen dürfte dies der Fall gewesen sein und es schneite noch immer.
Während dem Morgenessen wurde besprochen, ob wir aufgrund der herrschenden Bedingungen auf eine Tour aufbrechen können. Wir entschieden uns vom Hotel nach St. Martin zu fahren und von dort Richtung Piz Titschal loszulaufen.
Im Gleichschritt und mit heruntergezogenen Kapuzen stiegen wir ca. 640 Höhenmeter hoch und trotzten den winterlichen Verhältnissen, welche es nicht zuliessen, bis ganz zum Gipfel aufzusteigen.
Als wir die Felle von den Ski entfernten, zeigte sich die Sonne und es hörte auf zu schneien. Es erwartete uns eine Abfahrt mit knietiefem, frischem Pulverschnee. Vermutlich dürfte es sich gleich anfühlen, wenn man über Wolken fährt. Ein tolles Erlebnis, es sei denn, man geht im Schnee unter. Aber zum Glück waren Kameraden in der Nähe, die einem beim Ausgraben und Aufstehen behilflich waren.
Bei einem guten Nachtessen konnte auf den erlebnisreichen Tag zurückgeblickt werden.
Text und Foto: Daniel Müller
Mittwoch, 18. Februar 2026
Piz Pazzola
Lawinengefahr hoch und ein schlechter Wetterbericht am Vorabend. Nachdem Dani allerdings einen besseren Wetterbericht hatte, nahmen wir diesen und brachen um 9:30 Uhr auf, nachdem wir die Autos vom Schnee der Nacht befreit hatten. Am Morgen hatte die Lawinengefahr laut Bulletin zwar etwas abgenommen, aber wir hatten ja so oder so vor unter 2000 m zu bleiben und eine entsprechend defensive Tour geplant.
Wir fuhren nach Mompe Medel (1305 m) und stiegen über weiten Hängen des Dorfes auf, die wir voller Vorfreude auf die Abfahrt erklommen. Danach ging es relativ flach auf einem Schneeschuhweg weiter – zwingend notwendig, da wir im Wald ein Wildruhegebiet durchqueren mussten. Nach einem weiteren Aufstieg durch einen romantisch verschneiten Wald erreichten wir die Hänge zum Piz Pazzola. Wir stiegen auf ca. 2000 m zur Tegia Nova auf, wo wir im Schatten einer Fichte die Skier umrüsteten. Bei phantastischem Schnee fuhren Richtung Wald ab, dann durch den Wald zur Schneeschuhroute. Nach einer kleinen Pause fuhren wir das flache Waldstück ab und oh Wunder es lief wie in einer olympischen Eisbahn, so dass wir nicht wie befürchtetet die Felle montieren mussten. Zum Schluss noch die etwas steileren Hänge zum Dorf mit ein paar kleinen Mäuerchen als Hindernis.
Bericht: Michael Levis
Foto: Werner Heggli
Donnerstag, 17. Februar 2026
Siat
Der Blick aus dem Hotelfenster versprach auch heute keine sonnige Skitour. Wie jeden Tag in dieser Tourenwoche war leichter Schneefall unser treuer Begleiter. Bei der Lawinenstufe 4 war die Wahl einer sicheren Tagestour für unseren Bergführer Dominik keine einfache Sache.
Das Ziel unserer heutigen Tour führt in die Surselva nach Siat oberhalb Ilanz. Das Dorf Siat liegt auf 1300müM.
Nach 45 Minuten Anfahrzeit haben wir unsere Fahrzeuge auf einem gerade eben geräumten Parkplatz abgestellt. Der Aufstieg führte uns über tief verschneite Weiden und Wälder Richtung „Alp da Ruen“. Im unteren Teil war die Temperatur um 0°C und der Schnee eher nass. Die Schneequalität verbesserte sich je näher wir dem Ziel kamen. Nach 2,5 Stunden haben wir unser heutiges Ziel „Alp da Ruen“ Punkt 2001 erreicht. Die Sichtverhältnisse waren bei leichtem Schneefall nicht ideal.
Nach dem Mittagessen und dem Entfernen der Skifelle öffnete sich für kurze Zeit die Wolkendecke und dadurch wurden die Geländekonturen sichtbar. Wir habe dieses sonnige Zeitfenster für die Abfahrt genutzt. Es war ein Traum unsere Skispuren in dieses unberührte Gelände zu zeichnen. Um 14:30 Uhr sind alle ohne Blessuren bei den Fahrzeugen angekommen.
Einen herzlichen Dank an Dominik für diese abwechslungsreiche Skitour.
Text: Edi Müller
Foto: Dominik Suntinger
Freitag, 20. Februar 2026
Heimfahrt
Obwohl die Wetterbedingungen nicht optimal waren und eine grosse Lawinengefahr bestand, konnte man jeden Tag eine Skitour unternehmen. Unser Bergführer Dominik plante die Touren entsprechend der Lawinensituation. Knietiefer Neuschnee bescherte uns anspruchsvolle Aufstiege und interessante Abfahrten. Zwischendurch kam es zu akrobatischen Einlagen, bei denen einige Teilnehmer aus dem Tiefschnee ausgegraben werden mussten.
Die Besprechung am Vorabend bezüglich der Auslauftour für den Freitag hatte sich erübrigt. Ein Blick aus dem Fenster zeigte uns Schneeschauer und teilweise heftigen Wind, der um das Hotel Mira pfiff. Alle waren sich einig, dass nach dem Frühstück die Sachen gepackt und wir uns auf den Heimweg begeben würden. Um 10 Uhr verabschiedeten sich die Teilnehmer und der Tross verliess das Dorf Sedrun.
Ende gut, alles gut. Es darf auf eine abwechslungsreiche und kameradschaftliche Tourenwoche zurückgeblickt werden.
Bericht und Foto: Urs Lienhard
Sa 14. Feb. 2026
Eisklettern Avers
Samstag, 14. Februar 2026
Um 6 Uhr durfte nicht mit die Matratze,
es war fürs sie keine Strapaze.
Die Fahrt nutzten wir effizient zum Schlafen,
bis wir aufs Eis trafen.
Die Steigeisen montieren wir schon auf dem Parkplatz,
weil wir konnten nicht mehr warten,
auf den tollen Eisklettergarten.
Ein kurzer Technik Input gab es für die Anfänger,
dann wurde es immer strenger.
Zum Mittagessen warf Dario S. den Kaffeekocher an,
Stefan ging ans Raclette schmelzen dran.
Wir haben uns durch das Eis hinauf gestreckt,
René und Lisa haben einen coolen Aufstieg entdeckt.
Es waren spektakuläre Kletterstellen,
diese erschöpften unsere letzten Muskelzellen.
Dieser Tag war für jeden ein Erfolg,
und Lisa rannte noch in den Volg.
Zum Hostel lenkte René das Auto mit grösster Vorsicht,
denn auf der Strasse lag eine Eisschicht.
Bei der Menueplanung haben wir auf Nummer sicher gesetzt,
und uns dabei überschätzt.
Die Rösti war viel und Dario S. hatte ein Versprechen,
doch er konnte nicht alles essen und musste das Versprechen brechen.
Sonntag, 15. Februar 2026
Es gab ein sehr reichhaltiges Frühstück,
es hatte noch Rösti und Spiegelei zum Glück.
Vom Frühstück haben wir uns aufgerafft,
und uns mit dem Auto Richtung Brückefälle aufgemacht.
Beim reinen anschauen der Eisfälle,
überkam einige schon die Erschöpfungswelle.
Deswegen riss es unsere Gruppe schon da in Stücke,
und das noch immer bei der Brücke.
Die einen gingen runter zum Campsut,
die anderen liefen durch den Bach mit viel Mut.
Das Setzten der Eisschrauben,
möge den Mädels jede Kraft rauben.
Aber zum Glück haben sie so starke Leiter,
da geht es auch beim Gröbsten immer weiter.
Wir haben uns telefonisch mit der anderen Gruppe verbunden,
und schon wieder neue Pläne gefunden.
Von dieser Säule bekamen wir ein wenig Wasser ab,
doch auch das machte uns nicht schlapp.
Ganz unverhofft wurden wir zur Attraktion,
und Malins Routenausstieg war eine Sensation.
Vor der Abfahrt genossen wir eine Sonnenstund,
der Coupe macht Simone sicher wieder gesund.
Text: Zoe, Malin und Simone
Sa 7. Feb. 2026
Blankenburg -Fromatthütte - Menniggrat
Um 11 Uhr starteten wir unsere Tour in Blankenburg bei Zweisimmen. Es war sonnig aber kalt, als wir uns mangels Schnee in den Wanderschuhen auf den Weg machten. Wir wanderten im Wald bis auf 1500m, wo wir in der warmen Sonne endlich unsere Schneeschuhe anziehen konnten. Etwas weiter oben machten wir Mittagsrast und Hans kochte uns einen feinen Espresso in der Bialetti. Frisch gestärkt querten wir auf die andere Talseite, wobei ein Mitglied etwas Pech hatte und zweimal in einem Schneeloch versank. Gemeinsam schafften wir auch das und so erreichten wir um zirka fünf Uhr die Fromatthütte. Etwas geschafft von den 1000 Höhenmetern feuerten wir erstmal ein und machten es uns gemütlich. Die andere angemeldete Gruppe erschien nicht, und so konnten wir den wunderschönen Sonnenuntergang ganz alleine geniessen. Nach einem feinen Fondue und selbstgemachtem Rüeblikuchen von Monika folgte ein verbissener Jass, der zum Glück unentschieden endete.
Am nächsten Morgen stand Hans frühzeitig auf und sorgte für Wärme. Leider wurde es nichts mit Frühstück im Bett, so dass wir irgendwann auch aufstehen mussten. Nach dem Zmorge reinigten wir die Hütte und machten wir uns um halb neun auf den Weg zum Fromattgrat. Von dort ging es nach einem langen Abstieg via Stiereberg zum Seeberg. Nach einer verdienten Pause an der Sonne und einem weiteren, luxuriösen Espresso nahmen wir noch die restlichen Gipfel via Stand zum Menniggrat unter die Schneeschuhe. Zum Schluss genossen wir nochmals die Sonne und den restlichen Kuchen, bevor wir in den Menniggrund hinunterstiegen. Von dort fuhren wir mit dem Skitourenbus (Vorsicht bissig!) und dem vollen ÖV wieder zurück nach Zofingen.
Vielen Dank Hans für die anstrengende, aber wunderschöne Tour bei besten Verhältnissen!
Bericht: Marcel Lattmann
So 1. Feb. 2026
Ochse
Auch die Tourensaison 25/26 glänzt durch Schneeknappheit. Oben verblasen, unten fehlt die Unterlage oder die Hänge sind komplett aper. Die Tourenleiter sind zusätzlich gefordert, die Originalpläne sind oft nicht durchführbar. An dieser Stelle ein riesiges Kompliment und Dank an die Tourenleiter, die immer irgendwo dann doch noch Schnee finden. Thomas merkte bald, dass die Bannalper Rundtour anfangs Februar mehr eine Wander- denn Skitour wäre. Schnee-Ersatz bot das Gantrischgebiet. So führte Thomas sieben SAC-ler vom Schwefelbergbad Richtung Ochse. Es lagen ca. 20cm Pulverschnee und dazu ein tragender Untergrund, der pure Luxus für diese Tourensaison. Schon beim Start wussten wir, dass der Gipfel heute nicht lohnend sein wird, zu verblasen waren die oberen Hänge. Je näher wir dem Sattel kamen, desto schlechter wurde der Schnee. So wichen wir auf einen Seitenhang aus und bestiegen den Hürlisboden, zweimal. Der Weg hinauf war steil und jeder konnte mehr oder weniger elegant seine Spitzkehrentechnik verbessern. Runter hatten wir Teilnehmer die Auswahl zwischen einer steilen Rinne oder einem kürzeren, dafür noch unverspurten Hang. Beide Varianten zauberten den Teilnehmer ein fettes Grinsen ins Gesicht. Hoffentlich war dies nicht zum letzten Mal die beste Tour der Saison. Merci Thomas.
Text: Patrick Schilling
Do 29. Jan. 2026
Flöschhore
Tourenbericht Flöschhore im Simmental anstelle Bunderspitz
Aufgrund der anhaltenden Schneeknappheit war unser Tourenleiter Günter Feiger gezwungen, eine alternative Tour zu organisieren. Ursprünglich war eine Tour auf den Bunderspitz im Engstligental geplant. Da jedoch nicht genügend von der weissen Pracht vorhanden war, musste kurzfristig umdisponiert werden. So fiel die Wahl auf eine Ersatzroute, die uns auf das Flöschhore im Simmental führte. Unter dem Sprichwort, wer nichts wagt, gewinnt nichts starteten bei leichtem Regen um 06:39 drei Teilnehmer in Zofingen. Mit der Bahn über Olten, Bern, Spiez, Zweisimmen erreichten wir die Ortschaft Matten im Simmental.
Oh! wie herrlicher Anblick. Es schneite. Und noch etwas spezielles zum Bahnhof. Im kleinen Warteraum war ein Klavier aufgestellt. Unser Tourenteilnehmer Hansueli Zbinden Griff in die Tasten und spielte die Serenade für drei Einsame Skitourengänger. Applaus. Bei leichtem Schneefall gings zuerst flach über die TCS-Trainingspiste zum Wald. Leicht ansteigend auf der Fahrstrasse und danach auf dem immer stetig steileren Bergweg zum ersten Halt. Zwischenverpflegung war angesagt. Der Nebel fing sich an zu lichten, auch die Schneeflocken kamen nicht mehr zu uns. Welch ein herrlicher Anblick. Verschneiter Bergwald. Bilderbuch mässig über Bergwiesen hochsteigend der Spur nach von unserem Leiter Günter. Auch die liebe Sonne kam langsam zum Vorschein. Nach ca. 3 ½ Stunden mit zwei Pausen waren die 1080 höhen Meter erklommen. Welch ein mystischer Anblick, in leichten Wolken und Nebel konnten wir uns am Anblick der immer wieder schönen Bergwelt vergnügen. Nach der Demontage der Felle und Verpflegung fuhren wir in sage und schreibe ca.30cm Pulverschnee Richtung St. Stephan im Simmental. Nach der Überquerung einer kleinen Schlucht mussten wir die Felle noch einmal montieren. Das ist ja bei Günter eine normale Angelegenheit. Immer noch im Pulverschnee fahrend, erreichten wir den Bahnhof St. Stephan. Eine Super-Skitour mit Günter und Hansueli konnten wir erleben. Ich habe es am Anfang im Bericht erwähnt (Wer nichts wagt, gewinnt nichts). Mit der Bahn erreichten wir um ca. 18:30h Zofingen.
Dankeschön Günter für die tolle Tour.
Text: Bernhard Schild
Di 27. Jan. 2026
Puur-Stand
Geplant war eine Tour ins Wallis auf’s Ginalshorn, wurde aber aufgrund schwieriger Bedingungen ins Diemtigtal verlegt. Treffpunkt war früh, nämlich um 7:30 Uhr in Zofingen – alle waren pünktlich und die Skis schnell verstaut. Unsere kleine Gruppe verteilte sich auf 2 Autos und los gings in Richtung Berner Oberland: Dank einer kreativen Routenansage der Tourenleitung fuhr ein Teil der Gruppe über die Autobahn, während die anderen über Land geschickt wurden. Am Ende kamen aber alle an – mehr oder weniger gleichzeitig. Trotz vollem Parkplatz ist uns den ganzen Tag praktisch niemand begegnet.
Der Aufstieg erfolgte in angenehm gemächlichem Tempo, sodass genug Luft blieb für Gespräche, Landschaftsbewunderung und kleine Verschnaufpausen. Über den Puur (1923m ü M) ging es stetig bergauf, und die meisten liessen sich eine kurze Zwischenabfahrt nicht entgehen. Danach führte die Route via Seebergsee auf die Seeberg-Alp, wo wir eine knackige Mittagspause machten. Anschliessend wurden wieder die Felle montiert und wir gingen über den Stand auf den Meniggrat. Oben angekommen durfte ein Selfie natürlich nicht fehlen und alle waren sich einig: mit diesen guten Bedingungen hatten wir nicht gerechnet und es war eine wunderbare Tour.
Eine rundum gelungene Tour mit guter Stimmung, schönen Schwüngen und für uns die erste Tour mit dem SAC. Vielen Dank Günter für die tolle Planung.
Isabelle Weber & Stephanie Rüdin
Sa 24. Jan. 2026
Flühli - Beichlekreuz
Nach einer gemütlichen Anreise via Luzern starten wir, leider nur zu viert, um 08:37 Uhr, unter einem blauen Himmel ab der Bushaltestelle Schüpfheim/Klusstalden. Mangels Schnees sind die Schneeschuhe auf dem Rucksack angeschnallt. Steil bergauf kommen wir schon bald ins Schwitzen. Es geht auf dem Wanderweg über den Ober Lammberg, Gsteigegg und mehr oder weniger entlang des Grates Richtung Gipfel. Die letzten 10 Minuten zur eigentlichen Beichle schenken wir uns: Auf dem Bösarni steht ein fotogenes Kreuz – das reicht uns. Nun ziehen alle die Schneeschuhe an für den direkten Abstieg. Leider wurden im letzten Sommer ein paar Riemchen spröde und machen für die Betroffene auch den Abstieg zur reinen Wanderung. Dank guten Tourenschuhen ist er gut machbar. Auf der Bösarni Alp gibt es die wohlverdiente Mittagspause mit dem feinen Espresso. Entlang dem Hellschwandbach durchwandern wir grüne Moosteppiche, wahrlich eine «Märlilandschaft». Mit fünf Minuten Reserve gelangen wir nach 15 Uhr zur Postautohaltestelle Flühli Schintmoos. Nach viermal Umsteigen erreichen wir pünktlich, müde und zufrieden Zofingen.
Hans, vielen Dank für die abwechslungsreiche Tour.
Text: Yvonne Ruesch
Sa 17. Jan. 2026
Skitour Roggenstock
Route: Oberiberg – Schattenberg - Jäntli - Westflanke – Gipfel Roggenstock
Höhenmeter: ca. 700 Hm
Aufstieg: 2,5 – 3 h
Tourenbericht:
Nach der GV des SAC Zofingen am Freitagabend begrüsste Edi Roth als Tourenleiter am Samstagmorgen um 7.30 h 11 SAC-Mitglieder für die Skitour auf den Roggenstock ausgehend vom Dorf Oberiberg, das wir mit drei PWs via Schwyz und Ibergeregg erreichten.
Der Aufstieg startete bei bedecktem Himmel gegen 09.15 h in Oberiberg und führte zunächst über Wiesen, deren Schneeunterlage stellenweise knapp und wechselhaft war. Mit zunehmender Höhe wurde die Schneedecke geschlossener, allerdings teils hart und windgepresst. Die Spur führte angenehm über den Schattenberg Richtung Jäntli, bevor es in der Westflanke steiler wurde. In der Steilstufe waren Harscheisen sehr hilfreich, da sie hart und teilweise auch vereist war. Der weitere Aufstieg erfolgte auf der Südseite durch mässig geneigtes Gelände. Den letzten Aufstieg über den Gipfelgrat legten wir zu Fuss über den teils vereisten Wandersteig zurück. Am Gipfel des Roggenstocks wurden wir mit einer schönen Aussicht in die Mythenregion und Richtung Ybrig belohnt. Kurze Rast bei winterlicher Stimmung. Zurück zum Skidepot verpflegten wir uns aus dem Rucksack.
Die Abfahrt erfolgte entlang der Aufstiegsroute. Oben überraschend gut fahrbarer Schnee, in der Steilstufe rutschen wir mit den Skiern mehrheitlich seitlich ab. Weiter unten fand unser Tourenleiter noch einige schöne Pulverhänge. Das letzte Stück zurück nach Oberiberg legten wir wegen der geringen Schneemenge auf der Skipiste zurück.
Unten angekommen, kehrten wir für einen gemeinsamen Umtrunk in ein Restaurant ein. Abschliessend machten wir uns zufrieden mit dem Geleisteten auf den Heimweg über das Ibergeregg zurück nach Zofingen, wo wir gegen 16.30 h ankamen.
Fazit: Einfache Voralpen-Skitour mit wenig Zeitaufwand und schöner Aussicht. Bei ausreichender Schneelage sehr empfehlenswert, aktuell jedoch stark von den Verhältnissen im unteren Bereich abhängig. Lohnende Skitour zum Saison-Auftakt. Herzlichen Dank an unseren Tourenleiter Edi Roth für die Planung und professionelle Leitung dieser Tour.
Helmut Messner
Sa 17. Jan. 2026
Freeride Weekend
Freeride Weekend Samstag, 17.01.26
Zu fünft waren wir heute,
Es war nur eine kleine JO-Meute.
Trotzdem wollten wir die Chläbdächer erklimmen,
Dafür mussten wir jedoch bei der Mehrzweckhalle beginnen.
Anfangs liefen wir nur an der Strasse lang,
Doch da packte uns dann doch noch der Entdeckungsdrang.
Rasant sind wir zum Gipfel gelaufen,
Bei den Spitzkehren konnten wir auch mal verschnaufen.
Wir haben das Tempo gewahrt,
Und dabei 5 Minuten eingespart.
Eine grosse Truppe,
lief nach uns über die Kuppe.
Stefan’s Skistock hat sich vertschüsst,
Und dabei den Klippenrand geküsst.
Durch den crunchy Schnee sind wir hinunter geslided,
Das Hinunterfahren ist uns nie verleidet.
Runter fuhren wir wie der Blitz,
Und schon sassen wir wieder im Autositz.
Fiona und Liv
Freeride Weekend Samstag, 18.01.26
Bei Zoe und Malin haben wir übernachtet,
und uns am Morgen wieder in Nadine's Auto verfrachtet.
Heute gab es noch ein paar Teilnehmer mehr,
das freute die Leiter sehr.
Wir gingen Skifahren auf die Melchsee-Frutt
und überfuhren nicht viel Schutt.
Auf den Pisten konnten wir sehr gut fahren
und konnten kühlen Kopf bewahren.
Es hatte überall grosse Warteschlangen,
deshalb sind wir sie mit dem Bügellift umgangen.
Putschis Ski ist kaputt gegangen,
danach ist seine Lust vergangen.
Die letzte Anfahrt genossen wir in der Sonne
und dann ass Dario S. im Auto eine Tonne.
Es war schön,
auch trotzdem Föhn.
Vergöttern dürft ihr unsere Tourenberichte schon zwei Jahre lang,
denn uns packt immer wieder den Dichtungsdrang.
Die JO-Teilnehmenden
Fr 16. Jan. 2026
152. Generalversammlung
An der 152. Generalversammlung durfte Marcel Lattmann 90 Mitglieder begrüssen. Wie gewohnt ging der eigentlichen Versammlung ein gemütlicher Apéro voraus, der sehr gut mundete. Die statuarischen Punkte konnten zügig «abgearbeitet» werden.
Die Vereins- und Hüttenrechnung sowie die entsprechenden Budgets für die Hütten sowie die Vereinsrechnung wurden mit grossem Mehr abgesegnet. Anträge aus der Sektion wurden keine eingereicht.
Vor der Pause wurden unsere langjährigen Mitglieder geehrt. Die silbernen Pin’s für 25 Jahre Mitgliedschaft durften 16 Mitglieder entgegennehmen. Drei weitere Jubilare waren leider nicht anwesend.
Die goldenen Pin’s für 40 Jahre Mitgliedschaften gingen an:
Yvonne Ruesch-Kobi, Urs Frei (entschuldigt), Thomas Sommer (entschuldigt) und Wilfried Rüegger (abwesend)
Für 50 Jahre Mitgliedschaft konnten mit einer Urkunde geehrt werden:
Erich Fretz (abwesend) und Kurt Schärer
Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden Walter Bürgi, Robert Moor, Hansrudolf Joost (entschuldigt) und Max Schumm (entschuldigt) und für 65 Jahre Christian Stammbach mit einer Flasche Wein geehrt.
Nebst Pins und Urkunde erhielten die Geehrten ein Säckli mit Spitzbuben.
Fränzi Scherrer hatte ihre Demission als Hüttenchefin Vermigel eingereicht. Fränzi war total 19 Jahre im Vorstand unserer Sektion. Für dieses Amt hat sich Pascal Roth zur Verfügung.
Ebenfalls demissioniert hat Fabien Schlienger als Kassier (Vereinskasse). Er hat dieses Amt 3 Jahre innegehabt. Für dieses Amt hat sich Christian Mehr zur Verfügung gestellt.
Beide Kandidaten wurden glanzvoll gewählt und die übrigen Vorstandsmitglieder bestätigt.
Die GV hat Fränzi und Fabien mit grossem Applaus verabschiedet. Fränzi durfte einen Gutschein von Appenzell Tourismus als Abschiedsgeschenk entgegennehmen. Fabien hat auf ein Abschiedsgeschenk verzichtet und stellt den dafür vorgesehen Betrag der JO zur Verfügung.
Weitere Wahlen in die Kommissionen
Tourenkommission
Demissioniert haben Walter Bertschi und Willy Hartmann. Als Ersatz konnte Edi Roth gewonnen werden.
Hüttenkommission Lauteraar
Keine Aenderungen
Hüttenkommission Vermigel
Demissioniert haben Fränzi Scherrer und Rolf Heeb. An ihrer Stelle haben sich Pascal Roth und Heinz Simmen zur Verfügung gestellt.
Die Kommission wird auf 5 Mitglieder erweitert. Für die neue Position «Hotellerie» hat sich Esther Weber zur Verfügung gestellt.
Rechnungsrevisoren
Nach 4 Amtsjahren konnte Sonja Frey nicht wiedergewählt werden. Neu hat sich Fabien Schlienger zur Verfügung gestellt.
Hüttenwarte Lauteraar
Stefan Hablützel und Claudia Schiesser werden unsere Hütte auch dieses Jahr bewarten.
Die weiteren Funktionen Bibliothek, Yvonne Ruesch-Kobi, Kletterwand, Stefan Flückiger und Obmann Mittwochwanderer, Hansruedi Marti, erfahren keine Aenderung.
Alle Mitglieder der Kommissionen wurden einstimmig gewählt resp. bestätigt.
Der Vorstand dankt den anwesenden Clubmitgliedern herzlich für Teilnahme an der Generalversammlung und das in uns gesetzte Vertrauen.
Text: Regula Hartmann
Fotos: Willy Hartmann und Dario Ammann
Sa 10. Jan. 2026
Wintertourenkurs
Wintertourenkurs Samstag, 10.01.26
Heute um viertel vor sieben,
hat es uns zum Zofinger Tagblatt getrieben.
Geschneit hat es schon dort,
und trafen die Leiter in Realp vor Ort.
Dario ritt am Freitagmorgen auf einer Glückswelle,
die brachte ihn zurück zu seiner Türschwelle,
da er vergass seine Uhr das war nicht so helle
und zum Schluss dann auch noch seine Felle.
Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt und haben uns in den Spitzkehren verkeilt.
Am besten hätten wir die Passstrasse gewählt,
wir haben uns aber lieber mit den Erlen gequält.
Nach "Zitigläse Stop",
ging es ins Hotel Tiefenbach im Galopp.
Doch den Abstand mussten wir trotzdem bewahren,
dass wir nicht werden von der Lawine begraben.
Den Parcours mussten wir bestreiten,
damit verbesserten wir unsere Fähigkeiten.
Jetzt haben wir gegessen und sind ganz vollgefressen.
Die JO-Teilnehmenden
Wintertourenkurs Sonntag, 11.01.26
Um halb Acht gab es Zmorgen,
da konnten wir unsere hungrigen Bäuche versorgen.
Dario, Stefan und Nadine haben uns verlassen,
und uns den alten überlassen.
Auf der Passtrasse runtergefahren einbeinig und rückwärts,
das ist kein Scherz.
Zum gespielten Lawinenunglück sind wir gekommen,
und haben sofort unsere Stellung eingenommen.
Dario hat uns in seiner Chefrolle herumdiktiert,
und in seiner Rolle brilliert.
Einen Parcours absolviere mussten wir nachher,
der war nicht so schwer.
Dem Plan sind wir nachgekommen,
und haben Dario mit in den Schnee mitgenommen.
Die LVS mussten wir suchen,
und danach die Menschen am Flaschenzug hinauf ruchen.
Hinunter mussten wir angeseilt,
zum Glück hat sich niemand im Schnee verkeilt.
Das hat doch ganz gut geklappt
und Sandro S. ist in die Seile getappt.
Wir haben den Wintertourenkurs mit Bravour bestanden
und heil sind wir alle wieder unten gestanden.
Die JO-Teilnehmenden
Sa 3. Jan. 2026
Schneeschuhtour Brisenhaus
Um 8.00 Uhr trafen sich 3 SAC Mitglieder (Monica, Christoph, Werni) und zwei Gäste (Therese, Astrid) in Zofingen. Eine kurzweilige Fahrt auf die Klewenalp stand bevor, noch mit aller Hoffnung um 11 Uhr wird die Sonne uns den Tag bereichern. Nach einer kurzen Einführung in das LVS und Lawinensituation starteten wir gemütlich Richtung Brisenhaus, leider im dichten Nebel dafür mit beinahe 30cm Pulver pur. Kurz vor der obere Büelhütte, musste uns Christoph verlassen, er ging selbständig zur Klewenalp zurück. Nach dem kurzen Aufstieg zum Satteli erreichten wir das Brisenhaus und freuten uns auf die wohlverdiente Verpflegung.
Der Pulverabstieg Richtung Niderrickenbach begann im Nebel und auf Höhe der ersten Föhren lüftete sich die freie Sicht auf das Stanserhorn. Selbstverständlich durfte der Stopp im Pilgerhaus nicht fehlen.
Danke allen die dabei waren, einmal mehr nicht die Sicht ist entscheidend, sondern die Gäste für einen erlebnisreichen Tag. Bericht: Edi Roth
Fr 2. Jan. 2026
Rotondohütte-Rottälligrat
Aufgrund des Schneemangels nahm unser Skitourenleiter Günter Feiger am 2. Januar 2026 statt des ursprünglich geplanten Blüembergs in den Schwyzer Alpen den Rottälligrat von Realp aus ins Visier. Die gut gelaunte Siebnertruppe traf sich um 06.15 Uhr beim Zofinger Tagblatt und fuhr anschliessend mit einem Auto ins Ursenental.
In Realp angekommen, waren die Skis rasch angeschnallt und die Rucksäcke geschultert. Von dort aus folgte die Gruppe der sanft ansteigenden, verschneiten Strasse ins Witwasserental. Unterhalb des Rottälligrats entschied man sich aufgrund der weiterhin knappen Schneeverhältnisse, den Grat zu umrunden und ihn von Süden her via Rotondo-Hütte anzugehen. Der aufziehende Nebel sorgte dabei zeitweise für eine gespenstische Stimmung.
In der SAC-Hütte stärkte sich die Gruppe bei warmen Getränken und Kuchen. Anschliessend unternahm der fröhliche Haufen einen letzten Versuch, den Grat zu erklimmen. Die prognostizierten tiefen Temperaturen in Kombination mit dem bissigen Wind setzten dem Vorhaben jedoch bereits wenige Höhenmeter oberhalb der Hütte ein Ende, und die erfahrene Gruppe entschied sich vernünftigerweise zur Umkehr.
Die Abfahrt bot trotz der anspruchsvollen Schneelage noch einige genussvolle Schwünge. Am späteren Nachmittag kehrten alle unverletzt, müde und zufrieden nach Hause zurück.
Bericht: Simon Burgherr
Sa 20. Dez. 2025
Unterwegs mit Schneeschuhen
Es war noch stockfinster, als wir in Grenchen losmarschierten. Wetterbedingt blieben die Schneeschuhe zu Hause, wir wechselten zu den Wanderschuhen.
Kurz nach neun Uhr erreichten wir die Überreste der Burgruine Grenchen, von der uns eine Schrifttafel und weitere Ausführungen von Hans, erzählten.
Vorbei am Bettlachberg führte der steile Anstieg durch das Engloch auf die Wandfluh. Zügig, alles dem Grat entlang wanderten wir ostwärts zur nächsten dominanten Fluh, der Stallfluh.
An einem sonnigen, windgeschützten und aussichtsreichen Platz genossen wir ausgiebig die Mittagsrast, abgerundet mit Weihnachtskonfekt und frisch gebrautem Espresso.
Der Abstieg, typisch Jura steil, jahreszeitbedingt laubbedeckt, gottseidank aber nicht so glitschig, führte auf direktem Weg und ohne Halt zur baulich erneuerten und digital ergänzten Haltestelle Lommiswil-Holz.
Mit der Bahnlinie Gänsbrunnen-Solothurn starteten wir unsere Heimreise, ausgefüllt und zufrieden nach einer erfrischenden Jura-Wanderung – herzlichen Dank Hans!
Text: Barbara und Hans
So 14. Dez. 2025
Schneeevent
Um halb sieben ging es los,
das Wetter war auch schon bald ganz famos.
Mit der Gondel ging es dann nach oben,
denn das Schneesuchen war wie ein Knobel.
Bei jeder Pause ein Hust Konzert,
das hat uns das Atmen erschwert.
Wir hatten da eine Idee,
ohne Pause durch den Schnee.
Nein ist das ein Scherz,
die Sandwichpause lag uns zu sehr am Herz.
Der Schnee war hart,
das hielt uns aber nicht ab von der Fahrt.
Die zwei Gegenanstiege haben wir hingenommen,
doch die Abfahrt ist sehr schnell gekommen.
Ein paarmal hat es uns aufs Maul gehauen,
doch wir konnten es schnell verdauen.
Ins Grüne Tal ging es auf der Skipiste
und schon bald sassen wir alle wieder in der Autokiste.
Text: Alle Teilnehmenden
Sa 13. Dez. 2025
Unterwegs mit Schneeschuhen
Bergwanderung im Jura statt Schneeschuhtour
Ab Sonceboz-Sombeval wanderten wir zu viert der Sonne entgegen, die uns nach einem kräftezehrenden Aufstieg bereits um 9 Uhr auf etwa 900 Meter empfing.
Um 11 Uhr erreichten wir den Kulminationspunkt bei Brahon (1281 müm) und kurze Zeit später das Berghaus „La Werdtberg“ (1252 müm). Auf der Sonnenterasse liessen wir uns kulinarisch verwöhnen. Die Aussicht auf das Nebelmeer und den Alpenkranz war atemberaubend. Nach dem Kaffee nahmen wir den steilen Abstieg auf glitschigem Untergrund unter die Füsse. Unterwegs machten wir einen Abstecher zum eindrücklichen Wasserfall des Bachs „Le Pichoux“. Kurz vor 14 Uhr erreichten wir den Bahnhof Reuchenette-Péry. Bis zur Zugsabfahrt verwöhnte uns unser Wanderleiter und Barrista mit einem feinen und starken Espresso. Text: Regula, Barbara, Marcel und Hans
Di 9. Dez. 2025
Chalet im Advent - Zofingen
Die Stadt Zofingen hat auch im 2025 das Chalet im Advent aufgebaut und wir haben am Dienstag, 9. Dezember, die Bewirtung übernommen.
Ab 16:00 Uhr waren wir bereit und warteten gespannt auf Gäste. Und – sie kamen. Gegen 70 Personen statteten uns einen Besuch ab und wir durften sie mit Punsch, Glühwein, selbstgemachtem Gebäck und Speckzopf verwöhnen. Sicher hat das angenehme Wetter viel zum Erfolg beigetragen.
Mit vielen angeregten Gesprächen verflog die Zeit wie im Fluge. Um 20:00 Uhr war der schöne Anlass bereits wieder zu Ende.
Wir danken allen Besuchern ganz herzlich für ihr Erscheinen und die grosszügigen Spenden. Unser Kässeli war mit dem schönen – freiwilligen – Betrag von Fr. 200.00 gefüllt.
Der Vorstand
So 7. Dez. 2025
Unterwegs mit Schneeschuhen
Wegen des vorausgesagten Regens am Sonntag traf sich unser 3-er Grüppchen bereits am Samstag um 06.25 Uhr auf dem Perron des Bahnhofs Zofingen, um kurz danach mit dem Zug in Richtung Brünig Passhöhe zu fahren.
Dort starteten wir unsere SS-Tour um 08.15 Uhr; wobei eine erste kurze Strecke der Autostrasse entlang führte, bevor wir – vorläufig noch zu Fuss – dem weiteren Wanderweg folgten. Kurze Zeit später wurden die Schneeschuhe angezogen und es ging in einem sehr angenehmen Tempo durch abwechslungsreiches Gelände bergauf. Erste Spuren waren bereits vorhanden, denen wir durch ausreichend griffigen Schnee folgen konnten. Immer wieder boten die Waldpassagen eine eindrucksvolle Kulisse, später folgte der Blick gegen Eiger und Mönch sowie auf den Brienzersee hinunter.
Die letzten 200 Höhenmeter hinauf zum Gibel haben wir ausgelassen und sind entlang des Gibelwaldes unserem Mittagsrast entgegengewandert. Nun musste während ca. 1 km eine frische Spur gelegt werden; wobei sich Monika zur Verfügung stellte, Hans beim Spuren zu helfen. Durch die Beschaffenheit des Schnees war dieses Vorhaben ziemlich anstrengend. Eine willkommene Erleichterung für mich, vielen Dank euch Beiden!
Nach 4 Stunden Aufstieg haben wir unser gemütliches Mittagsrast-Hüttli erreicht und konnten bei Sonnenschein den wunderbaren Espresso von Hans und die Stille der umliegenden Bergwelt geniessen. Herzlichen Dank für diesen vorzüglichen Service Frisch gestärkt entschlossen wir uns nach ¾ Std. Mittagspause zum Aufbruch, damit wir den 14:30 Uhr Bus in Hasliberg Wasserwendi erreichten. Der Abstieg ging flott voran, ein letzter kurzer Teil dann zu Fuss, sodass wir bereits nach 1 Std. unten ankamen. Leider hatten weder der Dorfladen noch ein Restaurant geöffnet wo wir auf einen Kaffee hätten einkehren können (Saisonbeginn ist erst am 20.12.). Die (Er)-lösung kam in Form eines Mitarbeiters des – offiziell noch geschlossenen – Sportgeschäftes. Er bot uns an, für uns einen Kaffee zuzubereiten und so konnten wir bei einem gemütlichen «Small Talk» mit ihm die Wartezeit bis zur Busabfahrt auf kurzweilige Art verbringen. Die folgende Heimfahrt via Brünigpass/Luzern verlief ohne Probleme, sodass wir um 16.30 Uhr wieder gesund in Zofingen ankamen.
Einen herzlichen Dank an Hans für die super Organisation und die schöne Tour. Bericht: Annelies Estermann
Sa 6. Dez. 2025
Chlaustour
Edi Ruesch begrüsste am frühen Morgen (07.35 h)14 SAC-Mitglieder zur diesjährigen Chlaustour am Bahnhof Zofingen. Mit dem Zug ging es nach Aarau und von dort weiter mit dem Bus über Küttigen zum Benkerjoch. Der Himmel war wolkenverhangen und ein kalter Nordwestwind trieb Nebelschwaden über die Grate. Die Wanderung führte zunächst durch einen kahlen Buchenwald zum Herzberghof und weiter zur Staffelegg, wo wir im Passbeizli für einen Kaffeehalt einkehrten. Hier bot sich die Gelegenheit, sich aufzuwärmen und sich über Allerlei auszutauschen. Gegen 10.30 h setzten wir unsere Wanderung am Waldrand unter dem Hombergegg fort bis zum Gatter westlich der Gisliflue, den Übergang zur Südseite des Hombergs. Der Himmel hellte sich etwas auf, die Sonne blieb jedoch hinter den Wolken verborgen. Der Abstieg erfolgte zunächst über ein offenes Feld und weiter über einen etwas rutschigen Waldweg abwärts Richtung Juraweid. Dem Samichlaus sind wir dabei zwar nicht begegnet, dafür haben uns Jagdhörner und lautes Rufen überrascht, die uns zu einem Umweg veranlassten, um nicht ins Schussfeld einer Treibjagd zu geraten. Gegen 12 h erreichten wir das Restaurant Juraweid, wo uns ein feines Mittagessen mit Aargauer-Zwetschgen-Braten an einer Rotweinsauce und Beilagen erwartete. Das Essen schmeckte vorzüglich und der Piemonteser Hauswein trug zusätzlich zur guten Stimmung bei. Nach dem Essen nahmen wir den Weg zur Posthaltestelle in Biberstein unter die Füsse. Von dort gelangten wir mit dem Bus zum Bahnhof in Aarau und weiter mit dem Zug nach Zofingen, wo wir gegen 16.00 h ankamen und uns verabschiedeten.
Edi hat – wie immer – eine neue interessante Route als Chlaustour ausgewählt und organisiert, die man gerne bei anderer Gelegenheit wiederholt. Dafür sei ihm herzlich gedankt. Text: Helmut Messner
Sa 29. Nov. 2025
Chlaustour JO fiona/liv
Wir starten um 11.30 Uhr in der MZH, manche kamen ein bisschen später und mussten dann hinterherrennen. Vollzählig ging es die Autobahn entlang Richtung Brittnau und dann in den Wald. Zuerst ging es steil hinauf und dann geradeaus zum ersten See. Es wollte aber niemand baden, darum ging es weiter Richtung Fennern, wo wir uns 2-mal verliefen, weil die Teilnehmer die Route selber suchen mussten. Zum Glück bemerkten wir es jeweils früh genug und kehrten wieder um. Als wir dann in Vordemwald angekommen waren, mussten wir zuerst noch Fionas Haus finden, ehe es dann Risotto und Glühwein gab. Als die Sonne nicht mehr so fest schien, zeigte Stefan noch die Bilder – mit viel Glächter – vom vergangenen Jahr und zum Anschluss gab es noch die Rangverlesung der Jo’ler, wie oft sie das ganze Jahr mitgekommen sind.
Platz 1: Zoe
Platz 2: Malin / Liv
Platz 3: Fiona
Text: Stefan Flückiger
Um halb 9 starteten im Zentrum von Pfaffnau 25 Teilnehmer zur diesjährigen Allwettertour. Das Wetter machte dieses Mal mit und so wanderten wir bei blauem Himmel und angenehmen Temperaturen Richtung Vordemwald. Via Oberer Sennhof und Stockmatt begaben wir uns zur alten Gärtnerei im Chratzern, wo wir eine wohlverdiente Pause einlegten. Die Anwohner hatten uns netterweise Bänke und Tische bereitgestellt und so konnten wir uns in der Sonne sitzend erholen. Bei der Halloween Party haben wir bis tief in die Nacht geschwatzt, Liv's Kompass hatte ein Promille-Problem, Am Morgen haben wir zuerst geübt, Wir steckten ein im Sumpf, Verpasst haben wir fast unser Mittagessen, Nach der Mittagspause sind wir in Zweier-Gruppen ausgeschwirrt, Norden, Süden, Westen und Osten, Um zwei mussten wir alle umkehren, Text: alle Teilnehmenden Bei der Halloween Party haben wir bis tief in d ... Samstag, 18. Oktober 2025 Troffe händ mer üs dasmol ned so früe, Am Bouldergebiet Chironico send mer acho, D Simone het sech weder e mol zo üs vererrt, Id JO cho esch zemlech schwär, Mer hei üsi Arme brucht, Mer send gwanderet zo emene neue Block, Uspaueret hei mer üs am Öberhang und am Sprung, De Dario seit mer chli me Schwung, Hut hei mer nor no weni, Zält ufgstellt hämmer, Es Sofa hei mer baut, Igschlofe send es paar, D Simone üses Gebortstagschend, D Zält hei mer zäme gruhmt, Ufegloffe send mer met schnällem Schrett, Durch de Tessinerjungle musste mer üs wage, De nöchsti Sektor hei mer doch no gfonde, Aschlüssend händ mer gässe de Simone ehre Gebortstagschueche, Dönner worde esch üsi Hut a de Fenger, Üsi Leistig a de Platte esch öberhaupt ned schlaff, Jetzt send mer uf de Heifahrt, Text: Zoe, Malin, Fiona, Dario und Liv Heute ist der Tourenbericht nur ganz knapp, Samstag, 27. September 2025 – Ein (er)schöpferischer Tag Die Fahrt war meistens ohne Geplapper, We pay with money, Zum Teil war nicht so gute Sicht, Die Schlaglöcher waren zum Teil doch sehr heftig, Wir waren alle wach, Cedi's Stuhl wurde attackiert von einer Katz, Zuerst alles einmal erkunden, Wir haben am Strand nicht viel mehr getan als Baden, Der Steinkrieg hörte nie auf, Wir haben mit Schrecken herausgefunden, Denn die Steine waren spitz, Zum Znacht gab es Cinque pi, Die Hornissen haben den Schöpfer angegriffen, Die Leiter sind vor Müdigkeit fast von den Stühlen gekippt, Sonntag, 28. September 2025 – Einfach stark, im Paklanica Nationalpark Um acht Uhr gab es Zmorgen, Wir liefen eine breite Strasse entlang, Die einenhalb Götter kletterten eine 7a+, In der 6c+ gab es einige Hindernisse, Wir erklommen jeden Stand, Wir mussten dreieinhalb Stunden Reis kochen, Der Reiskocher ist explodiert, Montag, 29. September 2025 – Kommunikation das esch s'Eimoleis In den Mehrseillängen von heute gingen Zoe und Malin voraus, Die Steine waren scharf wie Messer, Cedi und Sämi schrien anstrengend herum, Zum Glück wurden sie zusammengestaucht, Tobia musste den Urwald erklimmen, Danach gingen wir an den Strand, Fest wurde die Slakeline gespannt, Für das Safranrisotto waren wir bereit, Am Abend wurde es frisch, Dienstag, 30. September 2025 – Expedition Infinito und Brahm Wir mussten früher aufstehen, Wir durften schon um sieben Uhr durch den Park schreiten, Von Dario gab es einen Klon, Am Epress hatte man heute viel Halt, Wir haben uns in der Route Infinito verstiegen, Fiona und Liv's Brille waren Feuer und Flamme, Burger gab es heute, Mittwoch, 1. Oktober 2025 – Schöpferische Überraschungen Heute gab es erst um neun Uhr Zmorgen, Um halb elf gingen wir nach Zadar, Später durften wir noch eine Glace essen, Wir holten aus dem Auto unsere Badesachen, Es sind viele Leute durchspaziert, Der Ball wurde geworfen hin und her, Drei mussten noch rennen gehen während dem Einkaufen, Mit Zoe's Führung wurde Aerobic gemacht, Zum Abendessen gab es Kartoffelstock, Das schöpferische Dessert mit Schnittlauch, Donnerstag, 2. Oktober 2025 – Projekt Mrakan und Gerovit Beim Zmorgen windete es uns fast vom Tisch, Es blies uns fast fort, Wir hatten alle kalte Finger, Unsere Finger gaben auf schon fast, Am Nachmittag wollten die einenhalb Götter besteigen die Route 8a Mrakan, Oben gelassen haben alle bei der 7a Gerovit ein bisschen Haut, Ein wenig Material blieb dort, Faijta gab es zum Znacht, Freitag, 3. Oktober 2025 – Apfel’muss - in den Stürzen liegen die Würzen Der Wind war am Morgen immer noch da, Am Morgen klettern nur die Tollen, Sie wollten keine Kraft verschwenden, Cedi, Dario und Zoe haben die 7a Gerovit im Vorstieg gemacht, Stürze gab es nicht zu vermeiden, Dario ist die 8a Mrakan hinauf spaziert, Pasta kochte man mit zu viel Schuss, Samstag, 4. Oktober 2025 – Zweiter Versuch Anića kuk Die geilen Schnitten wurden aufgeteilt Wir sind in drei verschiedene Routen eingestiegen, Vater und Sohn haben Haken ausgelassen, Stefan machte einen Abflug, In der letzten Seillänge wurde geflucht, Oben ein bisschen später, Auf dem Gipfel haben wir uns in eine Attraktion verwandelt, Der Abstieg war sehr rutschig auf dem Kies, Es war kalt, Beim Nachtessen generell, Wir haben dem Sohn eine neue Frisur kreiert, Sonntag, 5. Oktober 2025 – Heimreise Nach Hause mussten wir heute, Die kleine Katze Peterli wollten wir einpacken ins Handgepäck, Der Auto Sitz war je nach dem, Dario's Auto wurde angehalten, Wir sind durch fünf Länder geflitzt, Was würden die Leiter auch ohne uns machen, Danke an die tollen Leiter, Text: Alle Teilnehmer Bei prächtigem Wetter stehen - unter der Leitung von Käthi Däster – Adeline, Helen, Regina und Joe gutgelaunt um 06.30 h am Bahnhof. Kurz nach 5 Uhr bestiegen wir in Zofingen bei leichtem Nieselregen den Zug und um 8 Uhr entstiegen wir bei trockenem Wetter dem Postauto in Schwanden Säge. Das erste Ziel war die Alp im Unterbärgli, wo wir uns mit feinem Alpkäse eindeckten. Von dort ging es zum Schafloch, einem 800 Meter langen Stollen unter dem Gipfel des Rothorns. Bis zum 2. Weltkrieg war es eine Eishöhle, aber dann wurde der Stollen zu einer Militäranlage umgebaut und das Eis zerstört. Im Stollen war es kalt und auch etwas unheimlich und wir waren froh um unsere Stirnlampen. Nun waren wir wieder auf der Nordseite des Berges und der Weg führte praktisch noch einmal um den kompletten Gipfel, bevor wir um 13 Uhr oben ankamen. Dank Raphaels Vortrag an der Monatsversammlung wussten wir, dass sich das Sigriswiler Rothorn aus Sedimenten des Helvetikums bildete und dann vor ca. 20 Millionen Jahren aufgefaltet wurde. Der obere Teil besteht aus Schrattenkalk. Dieser war sehr rutschig und man musste ein wenig aufpassen. Mittlerweile waren die Wolken weg und wir konnten beim Zmittag die herrliche Aussicht von Thun bis zum Eiger geniessen. Nach dem Gipfelfoto machten wir uns an den langen Abstieg nach Sigriswil. Mit einem erneuten Zwischenhalt auf der Alp Unterbärgli erreichten wir Sigriswil um 17 Uhr. Text: Marcel Lattmann Sonntag, 31. August 2025 Fahrt nach Sils und erste Wanderung Ich erwache um fünf. Käthi holt mich um sieben ab und wir fahren Heinz holen. Beim ESAG im Glarnerland gibt's keinen Stau. Wir halten am Walensee und treffen auch Kurt und die anderen. Wir erreichen um elf Uhr beim Hotel Privata in Sils ein, können die Koffer deponieren und die Wanderschuhe anziehen. Wir wandern ins Fextal, dem Fexbach entlang bis auf fast 1900 m, wo wir im Crastaschawald auf zwei Bänklein etwas aus dem Rucksack picknicken. Dann geht's weiter rauf zum hübschen Kirchlein in Crasta, wo wir im Garten des Hotel Sonne daneben, Kaffee und Heidelbeerkuchen bekommen. Über die Wiese gehen wir weiter rauf bis auf 2000 m und dann durch den Wald leicht runter zum Punkt 1937. Nun zweigen wir ab nach Westen und mit herrlichen Aussichten runter nach Isola, das kleine Dörfchen am Silsersee, mit Weiden, die die Bauern von Stampa im Bergell mit ihren Kühen bestossen hatten, wie Heinz weiss, da er lange Zeit jeden Herbst hier oben Ferien verbrachte. Wir folgen dem Uferweg des türkisfarbenen Sees. Den Weg teilen sich Wanderer und Mountainbiker, wobei einer sogar mit Anhänger und Hund drin. Um vier Uhr sind wir zurück und beziehen die Zimmer. Um 18:00 treffen wir uns zum Apero und dann folgen feine vier Gänge. Text: Röbi Fitzi Montag, 1. September 2025 Gemeinsam liessen wir uns mit dem Bus zur Talstation Punt Muragl chauffieren, um anschliessend mit der Bahn auf den Muottas Muragl zu fahren. Infolge Regenvorhersage gegen Mittag, marschierten wir gleich los, was sich am Schluss als guter Entscheid herausstellte. Zu Beginn führte der Weg rund 100 m abwärts, bevor der schweisstreibende Aufstieg über 400 Höhenmeter begann. Dennoch genossen wir die schöne Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler. In der Segantinihütte stärkten wir uns mit einer feinen Gerstensuppe, dann folgte der über 500 m steile Abstieg auf die Alp Languard. Mit der Sesselbahn erreichten wir Pontresina, im Bus nach Sils fing es dann an zu regnen. Zufrieden genossen wir im Hotel noch einen Trunk. Text: Käthi Däster Donnerstag, 4. September 2025 Furtchellas - Piz Chüern - Fextal Nach dem ausgiebigen Frühstück spazieren wir um zwanzig vor neun zur Furtchellas Bahn. Wir fahren bis zur Mittelstation. Von dort steigen wir alle zusammen den grün eingezeichneten Weg rauf bis auf 2450 m und dann süd-westlich hinüber zum Pt 2452. Dort trennt sich die Gruppe: Ruth, Rita, Heinz und ich gehen mit Kurt - auf Empfehlung von Dumeng Giovanoli - steil rauf in Richtung Grialetsch bis auf 2700 m und dann wieder südwestlich rüber zur Plaun da las Furtchellas, mit den vielen Seen und Munggen, die überall pfeifen. Wir verweilen dort kurz für die Mittagsrast aus dem Rucksack. Über uns kreisen zwei Adler und über den Gipfeln der Landesgrenze am südlichen Ende des Fextal bilden sich immer wieder faszinierende lentikularisartige Wolken - ein Zeichen für Wind in höheren Schichten. Wir steigen auf den 2685 m hohen Piz Chüern mit herrlicher Aussicht auf das Fextal und die Oberengadiner Seenlandschaft und gemäss Peakfinder sogar bis zur Dufour-Spitze, wobei man diese nur noch unter den fernen Quellwolkenbildung erahnen kann. Wir steigen die gut 1000 m über den Höhenweg an der östlichen Fextalseite wieder ab, so dass wir neben dem Nietschehaus in Sils und damit nahe beim Hotel wieder zurückkommen. Rita, wie auch Heinz können uns unterwegs die Häuser im Tal unten zeigen, wo sie über Jahre Ferien verbrachten. Auch die andere Gruppe mit Käthi, Irene und Josephine schwärmen von der Wanderung über die Alp Munt, weiter zum Punkt 2449 und mit etwas weniger Meter Abstieg runter auf den gleichen Weg wie wir, zurück nach Sils. Am Abend gibt's ein feines Süppchen, hausgemachte Cannelloni mit Salat und Dessert. Text: Röbi Fitzi Ungewöhnlich für eine SAC-Tour, war der Treffpunkt für unsere Reise am frühen Nachmittag. Pünktlich 13.29 verliess der Zug den Bahnhof Richtung Tessin. Nach einigen kurzfristigen Abmeldungen aus verschiedenen Gründen bestand unser Grüppchen noch aus Edi, Monica und mir. Die Bahnfahrt verlief schweizerisch reibungslos. Und als wir aus dem Gotthardtunnel fuhren, keimte Hoffnung auf, dass wir vielleicht doch nicht in die grossen, heftigen Gewitter geraten würden, die angesagt waren. In Lumino Paese beim Ausstieg aus dem Bus, holte sich Edi eine starke Wadenzerrung, die uns die ganzen drei Tage begleitete (also vor allem Edi). Nach einem kurzen Fussmarsch durchs Dorf erreichten wir kurz nach vier Uhr, bei sogar etwas Sonnenschein, die Seilbahn. Nun zeigte sich, dass im Süden andere Gesetze gelten als in der Deutschschweiz. Die nächste Bergfahrt war auf 17.00 angesetzt. Trotz telefonischer Zusicherung am Vortag. Wir versuchten das Ganze gelassen zu nehmen. Nicht ganz einfach, wenn wir wieder einen Blick auf den Regenradar warfen, der in allen Farben über das Handydisplay wanderte. Natürlich war um 17.00 weit und breit noch kein Seilbahnbetreiber vor Ort und nach einem Telefonat durch einen Einheimischen ging es dann mit 1 Stunde Verspätung los in unser Abenteuer. Unser Ziel war die Capanna Brogeldone. 600m steiler Aufstieg durch einen wunderschönen Wald wartete auf uns. Die dunklen Wolken gaben der Natur ein mystisches, zauberhaftes Erscheinungsbild. Verknorrte Bäume, mit Moos und Flechten überzogene Äste. Ein Genuss für Auge und Seele. Und wäre das ferne Donnergrollen nicht gewesen, hätten wir wohl hie und da etwas verweilt. Nach 90 Minuten erreichten wir unser Logie bei leichtem Regen. Froh, vor dem Starkregen angekommen zu sein. Auch Eva, die Hüttenwartin, war froh, als sie uns erblickte. Wir wurden sehnsüchtig erwartet. Nach der sehr herzlichen Bewirtung machten wir uns am 2. Tag auf zur Capanna Cava. Kalt war es und der Regen, hörte erst kurz vor dem Abmarsch auf. Rund 15km mit 1250m Aufstieg und 1100m Abstieg warteten auf uns. Frohgelaunt machten wir uns auf den Weg. Edi weiterhin etwas leidend mit seiner Zerrung. Obwohl wir alle Register gezogen hatten, um seine Schmerzen zu lindern. Elektrolyte, Arnikachügeli, Schmerztabletten, Massage. Die Wade war und blieb therapieresistent. Aber ein Indianer kennt keinen Schmerz, so lautet ein altes Sprichwort. Steil ging es über Alpweiden hinauf. Und dann kam der höchste Punkt unserer Reise ins Blickfeld. Die Boccetta Nord del Lago. 2575müM. Was weniger gefiel, war die Überzuckerung des Passes mit Neuschnee. Der Aufstieg ging problemlos. Aber der Blick über den Pass steil hinunter trübte die Freude. Der Berg bröckelt vor sich hin und der Weg führt durch dieses rutschende, lose Gestein, überdeckt von einer dünnen Schneedecke. Nie war man sicher, ob der Schuh hält oder nicht. Sehr langsam und vorsichtig stiegen wir wieder weit ins Tal hinab. Mit der Zeit wurde der Schnee weniger, und das Gehen wieder etwas einfacher. Eigentlich ist es erstaunlich, dass es in diesem Gebiet noch Berge hat, bei diesen riesigen Blocksteinfeldern, die wir querten. Da ist schon sehr viel Gestein von den Bergen heruntergekommen. Lange dauerte unser Abstieg. Bis zur Alpe d’Örz. Die Beine bereits etwas müde, aber vor allem der Kopf. Blocksteinlaufen ist anstrengend. Nun standen nochmals 400m Aufstieg vor uns. So konnten wir wenigstens im Kopf etwas entspannen. Für Edi war der Aufstieg zum Passo del Mauro allerdings eine Qual. Das Bein machte nicht mehr mit und er schaffte den Aufstieg nur dank den Wanderstöcken. Auf dem Pass der erfreuliche Blick zu unserer Hütte. Eine traumhafte Lage an einem kleinen Bergsee. Weniger erfreulich der bevorstehende Abstieg. Durch Geröll und Schutt. Anspruchsvoll. Und die Blocksteinfelder nahmen kein Ende. Nach gut 9 Stunden erreichten wir die Capanna Cava. Eine kleine, hübsche Hütte, die durch eine nette, sehr chaotische Hüttencrew betrieben wird. Nach dem feinen Nachtessen besprachen wir den Abstieg nach Biasca. 1800-2000m warteten auf uns. Da viele Wege ins Tal führen, entschieden wir uns für die einfachere Variante, da Edi schon viel gelitten hatte. Ein langer, etwas sanfterer Abstieg erwartete uns. Wir genossen das Wandern, das uns durch viele Wälder führte. Zunehmend an Rustico’s vorbei, die zum Teil bewohnt oder auch dem Verfall geweiht waren. Der Abstieg war sehr entspannt, obwohl auch diese Etappe recht weit war. (knappe 10 km) Am frühen Nachmittag erreichten wir zufrieden den Bahnhof Biasca. Viel haben wir erlebt in diesen drei Tagen. Danke Edi für Dein Engagement, dass Du diese Tour ermöglicht hast. Bericht: Esther Weber Nicht allzu früh am Samstag ging es zu 7. in Marcels Luxus-Gefährt zum Sustenbrüggli. Über den Leiterweg kamen wir zügig zur Sustli-Hütte. Bei einem kurzen Snack besprachen wir das Nachmittagsprogramm. Wir wollten unsere Kletterkenntnisse im nahegelegenen Klettergarten auffrischen. Am Sonntag ging es frühmorgens im Schein unserer Stirnlampen über den Gletscher zum Grassenjoch. Dort bereiteten wir uns auf den Einstieg zur Grassensüdwandkletterei vor. Leider waren noch weitere Gruppen vor uns, sodass wir fast eine Stunde bis zum Kletterstart warten mussten. Endlich konnten wir mit drei Seilschaften loslegen. Nach den ersten zwei Seillängen folgte eine kurze Gehpassage, bevor es in den letzten drei Seillängen über den Grat zum Gipfel ging. Unsere Gruppe kam gut voran und erreichte nach 2,5 Stunden gut gelaunt den Gipfel des Grassen. Oben genossen wir den Ausblick auf den Tittlis und das Grassenbiwak. Danach wanderten wir den Grat entlang bis zum Stössensattel, von dem aus wir 50 m auf den Gletscher abseilten. Danach ging es über den Stössenfinn zurück zur Hütte, wo wir uns vor der Heimfahrt mit Kaffee und Kuchen stärkten. Wir alle Danken Thomas für diesen tollen Tag und seine gute Organisation. Von Wetter bis zu den Eisschrauben hat alles gepasst. Bericht: Melanie Stahel 4 Wagemutige (Nicole, Franz, Werni und Urs) trafen die beiden Tourenleiter Edi und Wauti um 14.30 beim Treffpunkt 536 in der Nähe des Benkerjochs. Ein kurzer Blick auf unsere Rucksäcke genügte, um diese mit etwas Brennholz zu beschweren und schon gings los. Wauti nahm den Weg mit dem Velo, damit er unseren Ausstieg aus dem Gipfelcouloir von oben fotografieren konnte. Edi führte uns dann gekonnt über den steilen und fast weglosen Anstieg zum Einstieg des Klettersteigs, den wir dann problemlos meisterten. Nach knapp 1.5 h haben wir den Gipfel der Wasserflue erklommen und erfreuten uns kurz an der grandiosen Aussicht über das Aargauer Mittelland. Nur kurz – da unsere Mägen knurrten, entfachten wir ein Feuer und genossen den gut gekühlten Weissen aus dem Rucksack von Edi und später noch einen feinen Roten zum Grillgut. Nach diesem Genuss in gemütlicher Runde machten wir uns auf den Rückweg zum Punkt 536. Fazit: Ein Klettersteig im Aargau kurz und fein – aufgepeppt mit feinem Wein. Vielen Dank den beiden Tourenleitern für diese gemütliche Feierabendtour. Werni Per Bus Taxi holt uns Edi am Montagmorgen vor 5 Uhr zu Hause ab. (Danke Edi). In Widnau kommt zuletzt noch Dominik dazu und wir fahren über die Grenze nach Grosskirchheim, wo wir um 14 Uhr im Ferienhaus Allas herzlich empfangen werden. Später besuchen wir das wunderschöne Alpengasthaus «Glockenblick». Die kleine Wanderung mit super Aussicht fiel leider und «buchstäblich» ins Wasser. Das verfrühte Nachtessen war köstlich. Nach einem Dorfspaziergang oder Bier genossen wir früh die Nachtruhe. Der heimelige Geruch von frisch aufgebrühtem Kaffee und frischen Brötli weckt uns am nächsten Morgen um 4 Uhr. Angelika verwöhnt uns mit einem umfangreichen Frühstück und fährt uns danach zur Wasserfassung «Zirknitz». Nach 1400m Aufstieg über den Bretschgrat und Kleinfliessgletscher, erreichen wir den hohen Sonnblickgipfel (3106m) mit dem Observatorium und der Berghütte Zittelhaus. Der folgende Abstieg nach Heiligenblut ist happig und führt uns direkt in die Goldgräberei «Alter Pocher». Nach einem langen und eindrucksvollen Tag gehen wir wieder früh zu Bett. Der Gartlkopf (2458m), der uns jeden Morgen anlacht ist unser Tagesziel am Mittwoch. Das Wetter ist feucht, aber sehr angenehm zum Wandern. Vom Ausgangspunkt Ranach geht es über die Gastelalp stetig bergwärts und nach drei Stunden wird es sehr steil bis auf den Gartlkopf. Das Mittagessen muss wegen Regen verschoben werden. Während des Abstiegs dürfen wir einen Auerhahn beobachten, ein einzigartiges Erlebnis. Im Dorf wird noch die für die nächsten Tage eingekauft. Nach einer gemütlichen Plauderrunde vor unserer Unterkunft, lassen wir uns einmal mehr von der regionalen Gastronomie verwöhnen. Am Donnerstag fahren wir zum Margaritzen Stausee und steigen bei stürmischem Wetter zur Salmhütte (2644m) und weiter zur Stüdlhütte (2805m) auf. Die Wanderung führt uns über karstige Wege auf und ab. Die Stüdlhütte überrascht mit einem untraditionellen aber gigantischen Buffet. Früh geht’s in die Nachtruhe. Bereits um 04.30 Uhr wird am Freitag gefrühstückt und los geht’s zur Krönungstour in Richtung Grossglockner. Der Aufstieg zur «Adlersruhe» (Erzherzog-Johann-Hütte, 3454m) ist kühl, windig, aber wunderschön. Es geht über Gletscher und eine «Kraxelrunde» auf die Hütte. Die eine Hälfte der Gruppe steigt weiter auf den Grossglockner, den höchsten Österreicher mit seinen 3798m, die andere Hälfte geniesst das sonnige Wetter, die Aussicht und das Hüttenleben in den österreichischen Alpen. Über Schneefelder und Klettersteige führt uns der Weg wieder zur Salmhütte. Schneehühner, Murmeltiere und Pferde begleiten uns auf unserem Weg. Am Samstag, nach einem verhältnismässigen kurzen Abstieg zum Margaritzen Stausee, fahren wir über die Hochalpstrasse zurück in die Schweiz. Auf dem Pass noch einen letzten Blick zurück zum Grossglockner, Teil der Glocknergruppe, einer Bergkette im mittleren Teil der hohen Tauern. Es war eine gelungene Tourenwoche. Herzlichen Dank an Edi und Dominik! Regula & Monica Für die diesjährige Kul-Tour starteten Regula und Willy mit 6 TN in Zofingen, ich bin von Meiringen kommend in Spiez zugestiegen. Von Leukerbad (1401 m.ü.M.) ging es mit der Gemmibahn komfortabel hoch auf 2350 m.ü.M., wo wir mit Wautis Gruppe zusammentrafen und bei strahlendem Sonnenschein zuerst einen Kafi mit Aussicht auf der Terrasse der Gemmi Lodge genossen. Gestärkt ging es als erstes zur Hotelruine Wildstrubel, an deren Aussenwand spezielle Fotografien zu sehen waren. Regula führte uns dann weiter Richtung Daubensee. Unterwegs passierten wir mehrere Kunstinstallationen, die sich uns nicht immer auf den ersten Blick erschlossen. Willy erläuterte jeweils, was die Intentionen dahinter sind und es entstanden lebhafte Diskussionen in der Gruppe. Die Installation «up #8» bot einen unerwarteten Bilderrahmen für Fotos, die «Markers» am Strommasten konnten wir leider nur ohne die dazugehörige AR-Anwendung bestaunen, da diese nicht funktionierte. Am Ufer des Daubensees liegt eine gefällte Fichte, die der Künstler aus dem Waldreservat Spittelmatte einfliegen liess. Diese Installation stiess bei uns auf das grösste Unverständnis und die meisten Diskussionen. «Deux portails» greift eindrücklich die in den 1950er geplante Autostrasse von Kandersteg über den Gemmipass nach Leukerbad auf. Eines der Tunnelportale steht am Daubenpass, das andere am oberen Ende Spittelmatte. Unvorstellbar, wie eine Strasse quer durch dieses Gebiet geplant war! Nach einer Mittagsrast mit Lunch aus dem Rucksack wanderten wir weiter zum Berghotel Schwarenbach. Alle Plätze auf der Terrasse waren besetzt – so musste Regula S. auf ihren ersehnten Heidelbeerikuchen verzichten und wir wanderten weiter über die Spittelmatte vorbei an einer Kuhweide mit Fotos von kosovarischen Kühen mit schweizer Vorfahren. Auf dem Weg zur Bergstation Sunnbüel durchquerten wir die beeindruckende Landschaft und erfreuten uns an der blühenden Natur etwas mehr als an den Kunstinstallationen. Für eine komplette Übersicht zu allen Kunstinstallationen: www.gemmi-passage.ch Bei der Bergstation Sunnbüel gönnten wir uns Glaces, Nussgipfel und Getränke, bevor wir uns auf den Heimweg machten: erst mit der Gondel, dann in einem sehr gut gefüllten Postauto, das auch an Haltestellen hielt, an denen weder jemand aus- noch einsteigen wollte… In Kandersteg erreichten wir unseren auch sehr gut gefüllten Zug gerade noch rechtzeitig. Vielen Dank an Regula für die gute Tourenleitung, Willy für die hilfreichen Erläuterungen zu den Kunstinstallationen und allen Teilnehmenden für die tolle Zeit unterwegs! Am frühen Morgen trafen wir (5 TN) uns mit Walter Bertschi als Tourenleiter am Bahnhof Zofingen für die Anreise nach Adelboden, Unter dem Birg. Wegen einer Bremspanne blieb der Zug jedoch in Thun auf unbestimmte Zeit stehen und liess die zahlreichen Fahrgäste etwas ratlos zurück. Mit einem späteren Zug erreichten wir schliesslich Adelboden und mit der Luftseilbahn auf die Engstligenalp, unseren Ausgangspunkt für die geplante Bergwanderung. Mit einer einstündigen Verspätung starteten wir unsere Wanderung in Richtung Chindbettipass. Vorbei an Kühen und Rindern führte der Weg aufwärts und weitete das Panorama auf die Engstligenalp und die umliegenden Bergrücken. Nach einer ersten Pause gelangten wir auf eine höhere Geländestufe mit Steinblöcken und Moränenschutt, wo der Weg steiler und auch rutschiger wurde. Nach etwa 2 Stunden Wanderzeit erreichten wir den Chindbettipass (2'623 m), der den Blick auf den Roten Totz und verschiedene Hore über dem Tällital freigab. Hier legten wir eine Mittagsrast ein und freuten uns, den ersten Aufstieg geschafft zu haben. Nachdem wir wieder Energie getankt hatten, setzten wir den Weg zur Rote Totz Lücke fort. Zuerst querten wir einen steilen Schotterhang, der von zahlreichen Gewittergräben durchzogen war und volle Aufmerksamkeit erforderte, um nicht abzurutschen. Der Weg führte weiter durch das Tällital aufwärts zur Lücke, das im oberen Teil mit Neuschnee bedeckt war. Vom ehemaligen Tälligletscher ist ausser Moränenschutt nichts mehr übrig. Über eine letzte Steilstufe erreichten wir die Rote Totz Lücke (2802 m). Von dort führte der Weg abwärts und dem Lämmerengrat entlang bis zur Lämmerenhütte (2‘502 m), die einen sehr gepflegten Eindruck macht. Nachdem wir den ersten Durst gelöscht hatten, bezogen wir unsere Schlafplätze im 2. Stock, die in Vierer und Zweierkojen unterteilt sind. Vor der Hütte steht eine interessante Installation mit dem Titel «Schneepanorama Gemmi (1960-2025)», das mit lokalen und globalen Ereignissen der letzten 60 Jahre verknüpft wird. Bei einem feinen Z’Nacht mit Erdäpfelstock und Braten wurden Erinnerungen an frühere Bergfahrten und andere Schutzhütten ausgetauscht. Nach dem Essen beobachteten wir den Sonnenuntergang und einen Fuchs, der die Hütte auf der Suche nach Fressbaren umkreiste. Dann zogen wir uns in unsere Schlafkojen zurück, wo wir eine ruhige Nacht verbrachten. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf dem Weg zum Gemmipass. Das Daubenhorn erstrahlte im Morgenlicht über dem noch schattigen Lämmerenboden und Lämmerensee. Der Weg führte zunächst über eine Steilstufe abwärts und mündete dann im flachen Schwemmgelände, wo wir am Lämmerensee vorbei zum Gemmipass (2268 m) wanderten. Dort trafen wir – wie vereinbart – die zweite Wandergruppe des SAC Zofingen unter der Leitung von Regula und Willy Hartmann, der wir uns für die Kul-(tur)Tour vom Gemmipass nach Schönbühl anschlossen, ein Parcour mit verschiedenen Kunstinstallationen, initiiert von der Kulturkommission des SAC. Sonntag, 6.7.2025: Almagellerhütte In Zofingen um zwanzig nach sieben, Montag, 07.07.2025: Dri Horlini Wahrscheinlich das einzige Mal um sieben gab es Zmorgen Dienstag, 08.07.2025: Weissmies Überschreitung - Hohsaas Um Morgen um vier in der Hütte war die Stimmung gut, Mittwoch, 09.07.2025: Weissmies Nach einer fast schnarch losen Nacht, Donnerstag, 10.07.2025: Fletschhorn – Lagginhorn Überschreitung Um drei Uhr aufstehen war eine Qual, Freitag, 11.07.2025: Jegihorn Wir konnten ganze 3.5h mehr schlafen als gestern, Am 5. Juli 2025 sind wir mit dem ÖV von Zofingen bis zur Brunnihütte SAC gefahren. Organisiert und geleitet wurde die Tour von Wauti und Edi, die diese sorgfältig vorbereitet und uns (Yvonne und Stephan) den ganzen Tag gut betreut haben – vielen herzlichen Dank. Der 5. Juli war ein Hochsommertag und im Mittelland war es heiss. Wir hatten jedoch den ganzen Tag Wetterglück: Die Sonne versteckte sich immer wieder hinter Wolken und zeigte zum Glück nur zwischendurch ihr Gesicht. Manchmal stiegen Nebelfelder auf; trotzdem waren die Temperaturen angenehm und der Fels trocken. Nach einem stärkenden Kaffee mit Gebäck in der Brunnihütte sind wir zum Klettersteig beim Zittergrat (K4) aufgestiegen. Dieser erste Teil hatte es teilweise bereits in sich und wir mussten einige Kräfte aufwenden, um ihn erfolgreich zu meistern. Oben angekommen hatten wir uns eine Pause mit Stärkung verdient. Anschliessend sind wir via Schonegg und «Uf den Stucklenen» zum Klettersteig am Fusse des Rigidalstocks hoch gewandert. Dieser Klettersteig (K3) «Rigidalstockgrat» war abwechslungsreich – flachere – und steilere Passagen und Gratquerung wechselten sich ab. Phasenweise hatte man Gegenverkehr, da man sich mit den absteigenden Klettersteig-Teilnehmer immer wieder kreuzte. Zügig haben wir den Rigidalstock mit seinen fast 2'600 Höhenmeter erreicht. In Folge vorbeiziehendem Nebel war die Sicht leider nicht frei, so dass wir nur kurz auf dem Gipfel blieben. Nach einer kurzen Pause unterhalb des Gipfels haben wir den gleichen Weg unter die Füsse genommen und sind wieder zur Brunnihütte abgestiegen. In Engelberg folgte noch ein Kaffeehalt. Am Abend sind wir alle wohlbehalten mit dem ÖV zurück nach Zofingen gereist. Bericht: Stefan Berglas Am Zofinger Bahnhof trafen wir uns um viertervor Acht, Anstehen mussten wir an der Seilbahn sehr lange, Endlich kamen wir an beim Seilpark, Wir fingen mit einer schweren Route an, Sämi ist ins Seil gestürzt, Bei der schwersten Route hatten Fiona und Liv Probleme beim Balken, Nicht einmal 30 cm fiel man beim Freefalltower, Mittag war jetzt schon, Bei der langen Tyrolienne mussten wir lange warten wegen einem Kind, Mit Wasser spritze uns Stefan ab, Text: Liv Das Wetter versprach einen heissen Sommertag und so starteten wir zu viert frühzeitig auf die geplante Hochtour Ruessiflue (1943m). Wir wanderten ab Lütoldsmatt zum Zustieg Langenmatt. In zwei Gruppen durchkletterten wir den Grat Ruessiflue. Die Route war anspruchsvoll, vielseitig und spannend mit Wahnsinns-Ausblicken während der Kletterei. Nach rund drei Stunden erreichten wir den Gipfel des Matthorn. Oben auf dem Matthorn bei unserer Mittagsrast liessen das gewaltige Panorama nochmals auf uns wirken. Ein Bilderbuch-Tag. Der Vierwaldstättersee frohlockte. Nach dem steilen Abstieg retour nach Lütoldsmatt, genossen wir auf dem Heimweg, bei einem Zwischenstopp ein erfrischendes Bad im Alpnachersee, dass unsere Lebensgeister wieder weckte und unsere Körper abkühlte. Das kühle Nass, war der perfekte Abschluss nach einer eindrucksvollen und gelungenen Tour. Herzlichen Dank Thomas für diesen fantastischen Tag! Monica, Hans, Jörg und Thomas Viele haben etwas verpasst: Zwei wunderbare Tage im Grimselgebiet mit einer Flora, die sich selbst übertrifft. Eine kleine, feine Dreiergruppe startete ab Wohnadresse (das war der erste Service des Tourenleiters) unsere Erlebnistour «LauterAAREquelle». Nun aber schön der Reihe nach. Einen ersten Dämpfer erhielten wir im Vorfeld mit einem Zusatz im Bestätigungsmail unseres Tourenleiters: «…bringt Arbeitshandschuhe mit…!» Dazu später mehr. Traditionsgemäss war der Kaffeehalt im «Bären» in Guttannen. Die zweite Überraschung dann auf dem Parkplatz im «Sommerloch»: voll! Es hiess umparkieren und einen dadurch längeren Weg (hielt sich in Grenzen) in Kauf nehmen. Nun zum Zusatz im Mail «…bringt Arbeitshandschuhe mit…!» Schnell wurde es uns klar: Wegeunterhalt mit Tourteilnehmern. Im Aufstieg reduzierte es sich auf Steine «wägschupfä» und dem Tourenleiter beim Auspickeln von Wassergräben zusehen. Apropos: die grösste Herausforderung – nebst der immer mehr steigenden Hitze – war das Finden eines versteckten Pickels, der beim «Schanzenstein» hinterlegt sein sollte. Doch welcher Stein sollte es nun sein? Die Gegend ist so arm an Steinen… Es wurde heisser und heisser und überquerte Bäche waren beliebte Orte der Kühlung. Immer öfter gingen unsere Gespräche in Richtung «Hüttenbrunnen mit kühlen Getränken». Tagesziel erreicht und erste Getränke im Liegestuhl und unter neuen Sonnenschirmen entlohnten uns. Nach einem super Nachtessen, angeregten Gesprächen, Spielen, einer Nachtruhe mit angenehmen Temperaturen und ohne menschliche Nebengeräusche sowie Frühstück zu moderater Zeit starten wir um 08:00 Uhr mit weiteren Wegeunterhaltsarbeiten. Die schon frühmorgens herrschenden Temperaturen verhiessen nichts Gutes. Der Pickel wurde unterwegs durch eine Brechstange ersetzt. Im Gletschervorfeld verliessen wir den neuen Hüttenweg und spazierten zum offiziellen Aarequellpunkt. Nun kam der strengere Teil des Rückmarsches: «Steine rücken und den Weg noch kundenfreundlicher gestalten». Infolge der immer mehr ansteigenden Tagestemperaturen hatte die Blumenpracht (diese mal von hinten) nicht mehr denselben Reiz. Jetzt war die Suche nach Schattenplätzen und frischen Bergbachwasser vordinglicher. Sicher der angenehmste Platz war nun die Querung des «Juchlibaches». Doch auch diese Erfrischung hielt nicht lange an. Müde, aber: «…äs isch ä supär Tuur gsi, und ali wo nid mitchoo sind, händ öpis färpasst…». Ich freue mich jetzt schon auf die nächste «Erlebniswelt(-Tour) LauterAAREquelle 2026». Bericht: Christoph Ruchti Am Freitagnachmittag parkierten wir auf der Strasse Richtung Göscheneralp und machten uns dann auf den Weg zur Voralphütte. Franz und Edi starteten etwas später, da sie für den Rückweg erst noch ein Auto in Wassen parkierten. Die beiden Gruppen liefen gemütlich durch das Voralptal zur Hütte auf 2126 m. Die Planung war wie immer perfekt, denn eine halbe Stunde nach unserer Ankunft stand bereits das feine Abendessen auf dem Tisch. Am Samstag stiegen wir zu Beginn steil hoch zur Flüestafel, danach weiter zum Horefelliboden. Dort kletterten wir über eine lange Metalleiter eine steile Felswand hinunter. Der Klettersteig ging weiter über schmale Pfade und Leitern, welche alle mit einem Stahlseil gesichert waren. Am Ende merkte ich, dass ich unterwegs meine Uhr verloren hatte und so musste ich nochmals retour und zurück, während die anderen ihre wohlverdiente Pause genossen. Nachdem wir das Salbitschijenbiwak passierten, kamen wir zur imposanten Salbitbrücke. Diese ist stattliche 90 Meter lang und führt über eine steile Schlucht. Nach der Brücke ging es nochmals ca. 1 Stunde bis zum wohlverdienten Aperoplättli auf der Terrasse der Salbithütte. Von der Terrasse konnte man das Unteralptal bis fast zur Vermigelhütte einsehen. Das Abendessen konnten wir dank dem warmen Wetter draussen auf der Terrasse geniessen. Am Schluss bekamen wir vom Küchenchef noch eine Runde Cenepi spendiert, denn unser Mitglied Ernst Stalder plante die Elektrifizierung der Hütte und sie waren sehr zufrieden damit. Ein Hoch auf Ernst. Am Sonntag deponierten wir das nicht benötigte Material in der Hütte und machten uns leichten Fusses via Bandlücke auf den Meiggelenstock. Nach der Lücke querten wir ein grosses Feld aus Granitplatten, bevor es auf der anderen Seite hoch zum Kreuz auf 2370 m ging. Ein paar stiegen noch bis zum Gipfel auf, danach gingen wir den gleichen Weg zurück bis zur Meiggelenhütte, wo wir das restliche Gepäck wieder einluden. Franz und ich stiegen möglichst schnell ab zur Haltestelle Göschenen (Grit), damit wir um 15 Uhr das Postauto Richtung Göscheneralp nehmen und die Autos holen konnten. Wir kamen viel zu früh bei der Haltestelle an, aber Franz liess seinen Charme spielen und kurz darauf nahmen uns ein paar freundliche Damen mit zu den parkierten Autos. Zusammen mit den restlichen Teilnehmern fuhren wir hinunter nach Wassen, wo wir die tolle Tour bei einem Bier feierten und uns danach auf den Rückweg nach Zofingen machten. Vielen Dank Edi und Wauti für die abwechslungsreiche und spektakuläre Tour! Bericht: Marcel Lattmann Vier wanderbegeisterte Frauen unter der Leitung von Jeannette machten sich am Samstagmorgen früh auf den Weg nach Zweisimmen. Wir waren nicht allein, war doch an diesem Wochenende einiges los, wie eidg. Turnfest, Jodlerfest Schwingfest etc. Pünktlich um acht Uhr trafen wir in Zweisimmen ein. Wir verzichteten auf den traditionellen Kaffeestart da die Wetterprognosen Hitze und Gewitter meldeten. Schritt für Schritt der Bärg zdoruf …war unser Motto. Vorbei an Mutterkuhherden mit Glocken und Treichel Klängen, rauschenden Bächlein und wunderschönen bunten Alpwiesen. Wie vorgesehen erreichten wir gegen Mittag den für heute höchsten Punkt. In der tiefe erblickten wir den Seebergsee, der in einem wunderschönen Naturschutzgebiet liegt. Am See gönnten wir uns eine längere Pause. Es getraute sich jedoch niemand ein richtiges Bad zu nehmen, da der See noch immer eisig kalt war. Plötzlich zogen Gewitterwolken auf und die ersten Regentropfen fielen vom Himmel. Wir packten unsere Sachen zusammen und machten uns schleunigst auf den Weg, um noch trocken im Stierenberg anzukommen. Dort wurden wir herzlich mit einem Begrüssungstee empfangen. Zum Abschluss des heutigen Tages wurden wir mit einem wunderbaren Sonnenuntergang belohnt. Müde und zufrieden suchten wir auf dem Gaden unsere Betten auf. In der Alp Küche wurde schon am morgen früh eifrig hantiert. Uns erwartete ein feines Älpler Zmorge. Wir genossen es in vollen Zügen. Nun hiess es aber Wanderschuhe schnüren und wieder auf den Weg Richtung Gubi. Am frühen Nachmittag erreichten wir Zweisimmen. Wir beschlossen im Dorf noch etwas Kleines zu Essen und zu Trinken bevor wir den Zug wieder Richtung Spiez-Bern -Zofingen bestiegen. Fotos: Monika Schär Montag, 16. Juni 2025, Anreise und Repetition Die Woche startete um 5 Uhr morgens mit dem Abholen von Martina und Andrea in Riken, dann ging es via Zofingen und Niederlenz Richtung Sargans. Dort stieg unser Bergführer Silvan zu und im voll besetzten VW Bus fuhren wir via Arlberg und Brenner-Pass ins Val Gardena in den Dolomiten. Als wir nach 500 km in Wolkenstein ankamen, entschädigte uns erstmal eine feine Pizza für die Strapazen. Da es leicht regnete, fuhren wir danach in den Klettergarten am Sellapass, wo wir die grundlegenden Handgriffe wie Sicherung, Abseilen, Selbstaufstieg etc. nochmals übten. Nachdem wir am Abend die Zimmer in der Pension bezogen hatten, gönnten wir uns ein tolles Znacht im nahegelegenen Restaurant. Text: Marcel Lattmann Nach ausgiebigem Frühstück chauffierte uns Marcel zum zweiten Mal auf den Sellapass. Bereits nach 30 Minuten Zustieg konnten wir in die Route „Steger Kante“ am ersten Turm einsteigen. Genussvolle Kletterei in ausgezeichnetem Dolomit im Schwierigkeitsbereich IV bis V-. Hacken sind eher Mangelware, dafür bieten sich unzählige Sanduhren für die Absicherung an, typische für die Kletterei im einfachen Schwierigkeitsbereich in den Dolomiten. Silvan hat uns souverän auf den ersten Turm geführt, so dass wir uns allmählich an die Kletterei im Dolomitgestein gewöhnen konnten. Eine kurze Verschnaufpause und die traumhafte Aussicht geniesen. Von hier hatten wir auch eine perfekte Sicht auf die geplante Route am zweiten Turm. (Einstieg bei der kleinen Grasfläche mit dem Vogel .) Nach kurzem Abstieg auf der Westseite erreichten wir über eine schmale Felsbrücke bereits die Nordseite des zweiten Turms. Diese Route erscheint uns nach den sieben Seillängen vom Steger bereits etwas einfacher. Um 14 Uhr auf dem zweiten Gipfel angekommen, war Lunchtime und Gipfelfoto angesagt. Volle Konzentration war auf der anspruchsvollen, sehr schönen Abstiegsroute nochmal gefordert. Bei einem kühlen Blonden und einem Plättli in Wolkenstein wurde auf den wunderschönen ersten Tourentag angestossen. Bei einigen hatte der Dolomit den Schuhsohlen ziemlich zugesetzt, weshalb sich diese auf Shoppingtour machen mussten. Weil das Essen am Vorabend sooo lecker war, steuerten wir nach einem Weißwein-Apéro vor unserer Pension erneut den Weg hoch zum Restaurant Cavallo an. Text: Andrea Hadorn Das heutige Tourenziel, ein unscheinbarer kleiner Fels vor einer mächtigen Felswand. Auch hier ein superkurzer Zustieg. Wer will, kann den Rucksack beim Einstieg deponieren. Vero bietet sich unwissend an, mit Stefans Rucksack den Vorstieg zu klettern – fast wäre sie aus der Wand geflogen. Es fühlte sich an, als wäre sie übergewichtig geworden. Ganz euphorisch stiegen wir nach den Sellatürmen in diese Route ein und mussten feststellen, dass dieser Fels etwas anders geklettert werden muss. Viel Schutt und Geröll erschwerte den Aufstieg – das Gehen auf Katzenpfoten war angesagt. Über die senkrechte Rückwand konnte einfach abgeseilt werden, so dass die ganze Gruppe rasch zurück zum Einstieg kam. Nichts ist unmöglich - so wurde auf vielseitigen Wunsch eines Einzelnen ein „Plättli auf Felsen“ mit dem Rucksackvorrat kreiert. Gestärkt wurde erneut alsdann aufgestiegen. In der Dreierseilschaft konnte dabei der Vorstieg mit Nachsichern am Doppelseil geübt werden. (Danke Silvan). Zum Nachtessen genossen wir erneut leckere Pizza oder köstliche Pasta. Text: Martina Keller Der Donnerstag startete bereits mit ein wenig Sonnenschein und Vorfreude auf die zu Beginn der Woche bestaunte Daumenkante der Fünffingerspitze. Die Rucksäcke gepackt ging es zuerst in die abenteuerliche Zwei-Personen-Seilbahn Sassolungo. Mit Hilfe von drei Angestellten wurde man hinein- und hinaus befördert. Beim Einstieg waren bereits einige Seilschaften am Warten, daher wurde spontan entschieden, den direkten Weg auf den Mittelfinger, anstatt der Daumenkante zu nehmen. Im ersten Drittel wurde ein Zwischenstandort gehalten, ob der Mittelfinger aufgrund des schwierigeren Abstiegs noch geklettert werden soll. Alle waren trotz der teils mehr teils weniger anspruchsvollen Kletterei motiviert, das Ziel zu erreichen. Es war eine sehr schöne und interessante Kletterei. Insbesondere der Gipfel inspirierte die Teilnehmer. Beim Abstieg gab es aufgrund weiterer Berggänger längere Wartezeiten, die eine grössere zeitliche Verzögerung des Transfers nach Schluderbach zur Folge hatte. Schliesslich - im Hotel angekommen - liess die Gruppe den Abend gemütlich im Hotel ausklingen. Text: Veronika Schneiter Den Höhepunkt der Woche sparten wir uns zum Schluss auf. Die seit diesem Jahr neu geltende Anfahrtordnung brachte diesen Plan fast zum Scheitern. Doch wo ein Wille ist, gibt es auch Wege. Und so bestellten wir ein Taxi und liessen uns bequem auf den Parkplatz vor die Zinnen kutschieren. Der Einstieg ging zuerst über Gröll- und anschliessend Schneefelder an den Fels. Was anschliessend folgte, war ein Traum. Eine super markierte Route, abwechselndes Klettern und Gehen am Seil und dies inmitten von einem atemberaubenden Panorama. Kurz vor dem Gipfel kam die Schlüsselstelle. Unsere Gruppe bewies dabei eindrücklich, dass es für jedes Problem mehrere Lösungen gibt. Nach knapp 3,5 h (genau nach Routenbeschreibung) standen alle auf dem Gipfel und überraschten das Geburtstagskind mit einem Küchlein und Kerze. Der Abstieg ging genau so flott wie der Aufstieg. Beim Refugio Auronzo gab es ein kühles Getränk und dann die Heimfahrt organisiert. Während die Jüngste per Anhalter zum Schluderbach das Auto holen ging, wanderten die anderen zum Lago di Misurina. Aufgrund der heissen Temperaturen gab es da erneut kühle Getränke und eine kleine Stärkung. Am Abend ging es zum Essen nach Toblach. Auch hier wurde deutlich, dass die Saison bereits gestartet hat, da viele Restaurants ausgebucht waren. Wir fanden ein Gasthaus und genossen Salate sowie grosse Grillteller. Text: Thomas Stadelmann Heute ist leider schon der letzte Tag in den Dolomiten. Wir sind um 06.30 Uhr aufgestanden und wollten noch Zmorge essen gehen; aber leider war es erst ab 07:30 Uhr offen. Wir sind trotzdem um 07.00 Uhr essen gegangen (dank weiblichem Charme). Danach gings los Richtung 5 Türme und dann erstmal anstehen fürs Gondeli, das erst ab 09.00 Uhr fuhr. Danach rauf zum Gipfel und dann 10 Min. laufen zum Torre Latina; welch schöne 3 Seillänge-Route mit wunderschönem Tiefen- und Höhenblick. Beim den 2-mal gemütlichen Abseilen blieb genug Zeit, die grossen Menschenmengen zu studieren. Dann zurück zur Bahn und hinab zum Auto Wir wollten zuerst über den Falsarego-Pass. Der war aber wegen einem Velorennen gesperrt und so mussten wir wieder umdrehen und über Cortina d’Ampezzo heimfahren. In Toblach gab es noch Pizzas (mit Pommes und anderen leckeren Zutaten). Danach ging es auch schon weiter in die Schweiz nach Sargans, unseren Bergführer Silvan ausladen. Und dann weiter Richtung Lenzburg und weiter bis nach Zofingen. Gegen 21:00 Uhr waren alle Zuhause. Es war eine superschöne Tourenwoche mit tollen Leuten und auch tollem Wetter. Text: Stefan Flückiger Samstag, 14. Juni 2025 Die Teilnehmer trafen sich beim Zofinger Tagblatt, Alle sind am Steingletscher angekommen, Die Leiter waren schon vor Ort, Wir teilten uns in verschieden starke Gruppen auf, Gehen am kurzen Seil haben wir angeschaut, Der Bergführer plagte uns mit Knoten, Sturztraining und Flaschenzüge haben wir im Schnee geübt, Plötzlich mussten wir uns sputen, Sonntag, 15. Juni 2025 Am Buffet standen wir in der Schlange, Und da waren wir sofort, Kaum auf dem Grat, Wir übten noch einmal mit dem Seil hantieren, Unsere Leistungen waren stark, Text: Malin, Liv, Fiona, Zoe und Dario Ein heisser Sommertag war angesagt – War das wohl der Grund, dass sich nur ein kleines Wandergrüppchen auf dem Zofinger Bahnhof für die ausgeschriebene Wanderung traf? Pünktlich um 06.45 Uhr starteten wir «zu Dritt» (Käthi die Wanderleiterin sowie Adeline und ich) mit dem Zug von Zofingen Richtung Moutier. Nach ca. 2,5 Stunden kurzweiliger Zugfahrt und einem stärkenden Kaffee starteten wir in Moutier mit unserer Rundwanderung bei noch sehr angenehmer Temperatur. Doch wir wussten, es wird schon noch wärmer!! Anfänglich verlief der Weg der Strasse entlang, dann zweigte er ab auf den Wanderweg. Wir stiegen auf zum Hof von Petit Champoz, dann folgten wir dem relativ steilen Weg durch den Wald aufwärts zum Aussichtspunkt «Point de vue» am Mont Girod (1’035m) - alles schön angenehm im Schatten. Es erwartete uns eine traumhafte Aussicht auf Moutier und den grünen Jura. Wir stiegen wieder ab bis zur Weggabelung Joux und folgten dem Weg westlich über Weiden der Pâturage de Mont Girod (hier spürte man die Hitze ….). Vorbei am Hof Mont Girod gelangten wir über Treppen und Weiden zum versteckten privaten Lac Vert. Durch den Wald und über Gittertreppen folgten wir einem Forstweg, welcher steil hinunter ging bis wir zum Eingang der Schlucht gelangten. Der eindrückliche Schluchtweg durch die Gorges de Court führte durch einen Tunnel und über Stege wieder zurück nach Moutier. Nach 5 Stunden reiner Wanderzeit (ca. 15 km, Auf- und Abstieg je 650m) erreichten wir etwas müde und ausgelaugt, aber zufrieden den Bahnhof von Moutier. Dann ging es mit dem Zug wieder Richtung Zofingen. Ein herzliches «DANKE» an unseren Privat-Coach Käthi – sie hatte wieder einmal mehr eine sehr schöne und perfekt rekognoszierte Wanderung organisiert. Schade, konnten sich nicht mehr Wanderlustige dazu motivieren. Wir Drei hatten es auf jeden Fall sehr genossen und durften einen wunderbaren Tag zusammen erleben. Bericht Sonja von Ballmoos Samstag: Wir überwanden den ganzen Anstieg, um die Autos zu fassen und den Schlüssel beim Camping zu lassen. Eine muntere Schar entstieg auf dem Passwang dem Postauto und sammelte sich, um sogleich den ersten Tipps und Anregungen zum Fotografieren – dem Thema der Wanderung – von Tourenleiter Willy zu lauschen. Natürlich durfte auch die entsprechende Dokumentation nicht fehlen. Und dann die Ueberraschung: ein Fotowettbewerb, aus dem das Titelbild für die nächste Ausgabe der Clubnachrichten ausgewählt wird. Dann ging es los Richtung Ober Passwang, Hintere Wasserfallen, Chellenchöpfli, Sol zum Ziel auf dem Oberen Hauenstein. Am Morgen früh trafen wir uns alle Wir – 8 topmotivierte Wanderer – trafen uns um 07.45 Uhr am Bahnhof Zofingen, um via Luzern und Küssnacht an unseren Startpunkt in Vitznau zu gelangen. Nachdem sich Dominik im VOLG noch schnell mit einem Energiekick eingedeckt hatte, starteten wir unsere Wanderung auf den Vitznauerstock. Der stetige Anstieg machte sich schnell bemerkbar, wir gewannen rasch an Höhe. Der Weg führte uns durch herrliche Wälder mit moosüberwachsenen Felsbrocken; Zeugen früherer Bergstürze. Richtung Fälmis wanderten wir an friedlich weidenden Kuhherden und wunderschön blühenden Alpwiesen entlang. Sonne und angenehme Temperaturen begleiten uns den ganzen Tag. Auf der Fälmisegg - Grenze Luzern/Schwyz – boten sich eine Holzliege sowie gemütliche Bänke für die Mittagsrast an. Nach der verdienten Pause ging es steil weiter, es zeigten sich die ersten Felsbändchen und später erklommen wir über eine nicht ausgesetzte Metallleiter einen ca. 4 m hohen Kamin. Nach einer leicht ausgesetzten Passage erreichten wir den Vitznauerstock. Es waren lohnende 1000 Höhenmeter und nicht wenige Schweisstropfen, welche wir vergossen. Denn einige Meter neben der Hauptroute bot sich uns beim riesigen Gipfelkreuz eine wunderbare Aussicht auf den Vierwaldstättersee und die umliegenden Berge. Wir genossen die beeindruckende Natur und das tolle Panorama. Der folgende steile Abstieg war mit Halteseilen gesichert und gut begehbar. Trotzdem waren wir froh über den hübschen kleinen Rastplatz beim Bauernhof auf der Wissifluh, wo wir uns mit kühlen Getränken eindecken und zwischen glücklichen Hühnern eine Pause einlegen konnten. Frisch gestärkt nahmen wir den restlichen Rückweg unter die Füsse. Nun wechselte der Bergwanderweg in einen gelbmarkierten Wanderweg und wir erreichten die Schiffstation Vitznau kurz bevor das Dampfschiff Schiller anlegte. Ein super Timing Die Rückfahrt nach Luzern auf dem Wasser war der krönende Abschluss unserer grossartigen Tour. Herzlichen Dank an Edi für die abwechslungsreiche und landschaftlich beeindruckende Frühlingstour. Es war eine sportlicher Herausforderung mit einem tollen Gruppenspirit, was diesen Wandertag zu einem besonderen Erlebnis machte. Bericht: Annelies Estermann Glück gehabt! Hätten wir, wie beabsichtig, die Velotour eine Woche eher durchgeführt, wären wir "vom Regen in die Traufe kommen". So hatten wir Wetterglück und der Weg führte mit 12 Teilnehmenden, mehrheitlich der Veloroute 73 folgend nach Burgrain. Nach knapp 1 ½ Stunden Pedalen, gab es im Erlebnishof Burgrain einen Kaffehalt mit Zopf, Gipfeli usw. Ein kleiner Frühschoppen wurde ebenfalls genehmigt. Die Stärkung brauchte es, musste doch auf dem Weg zum Restaurant Kurhaus Omsthal ein kurzer aber steiler Aufstieg erklommen werden. Daher verweilten wir bei Speis und Trank im Kurhaus eine Zeit lang, wobei wir zur Zufriedenheit von allen, bestens verpflegt wurden. Nach dem Mittagessen führte der Weg durch ein Seitental auf die Anhöhe des „Bodeberg`s“. Mehrheitlich, die erklommenen Höhenmeter haltend, führte die Radtour über die „Aerberdingerhöchi“ und Pfaffnau links liegend über Mättenwil zum Restaurant Fennern. Die verbrauchte Energie wurde mit flüssigem aufgetankt, auch ein Zvieri-Cup durfte nicht fehlen. Für diese Tour brauchte es Kalorien für 50 km pedalen, 717 Hm Aufstieg und für ca. 3 ¾ Stunden Sitzfleisch auf dem Fahrrad. Beim Restaurant wurde die diesjährige Velotour beendet, hatten doch einige Teilnehmende noch Verpflichtungen, es war ja ebenfalls noch Muttertag. Bericht: Urs Lienhard Wir trafen uns um sieben, Fiona‘s Gstältli ist nicht zu Hause geblieben. Wir fuhren Richtung Glarnerland, das ist eine gute Idee was jeder fand. Beim Hochlaufen bremste uns um keinen Preis, der tropfende Schweiss. Doch in den Routen war es umgekehrt, wir haben uns gegenseitig den Weg versperrt. Wir sind in viele Routen eingestiegen, dabei mussten wir uns ziemlich verbiegen. Im der ersten Seillänge hatte eine Seilschaft ein Problem, mit ihrem Kreislaufsystem. Sie machten schlapp und stiegen ab. Alle andern sind weiter geklettert, und niemand ist die Route hinunter gebrettert. Die Hakenabstände waren weit, das war eine Mentale Trainingseinheit. Alle sind oben angekommen, ausser Sämi und Hans haben den Gipfel später erklommen. Liv und Mia leben noch, da freuen wir uns doch. Beim runterfahren haben wir den Strassengraben nicht mehr erwischt, dafür sind wir nach Zofingen abgezischt. Am Ende vom Tag sind wir ein Team gewesen, darum könnt ihr jetzt diesen Tourenbericht lesen. Von Zoe, Malin, Mia, Lukas, Amanda, Liv, Fiona Käthi Däster, unsere Wandergruppen-Leiterin, konnte am Bahnhof Zofingen 5 motivierte Wanderer/innen begrüssen. Unterwegs Richtung Langenthal gesellten sich noch zwei weitere Personen zur Gruppe und so konnten wir «zu Acht» von Langenthal losmarschieren. Käthi hatte perfektes Wanderwetter bestellt! Wir marschierten durch das Städtchen, durch die schmucken grünen Quartiere, vorbei an der ref. Kirche mit dem schönen Park und schon bald waren wir auf dem Feldweg Richtung Wald/Hambüel und es ging stets leicht «obsi» bis zum Rappechopf (613 m), wo wir unseren ersten Trinkstopp machten. Weiter ging unser Weg durch den Wald, über grüne Wiesen und Kuppen, vorbei beim «Kraftort» mit einer hochprotzentigen Überraschung – versteckt in einem Nistkasten (doch wir konnten der Versuchung widerstehen ) und weiter bis zum Bürgisweyerbad. Ein heimeliger Traum von Restaurant mit einer mega schönen Gartenwirtschaft inmitten einer traumhaften Gartenanlage mit speziellen Pflanzen/Bäumen und überall konnte man auserlesene Dekorelemente entdecken. Hier mussten wir einfach einen Kaffeehalt einlegen und die Seele etwas baumeln lassen. Herrlich!! Nach dieser Stärkung waren wir entsprechend motiviert für die zweite Wanderetappe. Sie begann damit, dass wir am Weiher neben dem Haus vorbeizogen. Die vielen verschiedenen Enten waren noch am «Dösen» und liessen sich von der vorbeiziehenden munteren Schar nicht stören. Unmittelbar danach begann der Weg im Wald wieder zu steigen. Nach dieser intensiven Steigung und rund einer Stunde Marschzeit erreichten wir den Aussichtsturm Hohwacht in Reisiswil. Rucksack runter und «Stägeli» hoch! Nach etwas mehr als 100 Stufen und 781 m ü.M. genossen wir eine herrliche Rundsicht mit vielen Hügeln, grünen Wiesen und Wäldern - leider ohne Weitsicht in die Schneeberge – dafür hörten wir ein eindrückliches Vogel-Konzert. Im Alten Bern war dieser Turm eine Signalisation – eine unter vielen. Mit Feuer- und Rauchzeichen konnte man hier oben Alarm schlagen, wenn ein Feind anrückte. In der Gegenwart steht nun auf diesem Hügel ein Betonturm. Ihn nutzte die Armee im Zweiten Weltkrieg zur Luftraum-Beobachtung. Wieder retour am Boden genossen wir am Fusse des Turms bei der schönen «Schweizer Familie Brätelstelle» unser Mittagessen an der Sonne. Gestärkt wanderten wir weiter über das Hochland, vorbei an fetten Naturwiesen, wunderschön mit Blumen geschmückten Bauernhöfen, frisch gemähten oder geackerten Feldern bis wir unser Endziel Rohrbach erreichten (12.9 km/ Aufstieg 425 m/ Abstieg 312 m / Wanderzeit ca. 3 ½ Std.) Im Restaurant Bahnhof genossen wir einen wohlverdienten kühlen Schluck (vielen Dank lieber Röbi), bevor es dann mit dem Zug via Langenthal wieder retour nach Zofingen ging. Wir waren uns alle einig: Diese Oberaargauer-Tour war mega schön und hat uns sehr viel geboten. Vielen herzlichen Dank an Käthi für die perfekt organisierte Wanderung Bericht: Sonja von Ballmoos Sonntag: Über Zürich nach Linthal mit dem Zug, Samstag: Um 4 Uhr in der Früh, Sonntag: Glücklicherweise stoppte der Regen um 6 Uhr, Bericht: David, Lukas, Fabian Nadine Wir starteten mit wunderbarem Wetter, Von Zoe, Mia, Simone, Malin Freitag: Anreise Grialetschhütte Mit dem Zug fuhren wir nach Davos. Samstag: Piz Sarsura und Piz Sarsura Pitschen Wir nahmen uns die Moralpredigt vom Hüttenwart zu herzen, Sonntag: Piz Grialetsch Ohne grosses Durcheinander, Montag: Scalettahora Beim Iglu haben wir vor dem Loslaufen noch ein Foto gemacht, Liv, Fiona, Malin, Zoe, Simone, Luca, Sandro Sonntag, 13.4.2025 Treffpunkt war um 4:30 beim ZT. Marcels Bus wurde bis unter die Decke beladen, bis alles irgendwo Platz hatte. Auf leeren und trockenen Strassen ging es ostwärts. In Pfäffikon luden wir noch Walter (unseren Bergführer) ein, dann ging es weiter nach Prägraten im Osttirol. Dort trafen sich nach der Kirche alle Männer des Dorfes zum Frühschoppen in der gleichen Bar wie wir. Unser Zeitplan stimmte exakt: 12 Uhr auf dem Parkplatz, 13 Uhr bei der Seilbahn, wo wir viel Gepäck oder teilweise auch ganze Rucksäcke aufgeben konnten. Im unteren Teil mussten die Skis aufgebunden oder geschultert werden und nach insgesamt 3 Stunden erreichten wir die Essener-Rostocker Hütte auf 2200m. Die Hütte war nicht voll belegt und wir hatten je ein Bett pro Zimmer übrig. Ausserdem gab es ein feines Nachtessen mit Salatbuffet, Schupfnudeln und frisch gebackenen Waffeln. Montag, 14.4.2025 Um 6 Uhr gab es Frühstück und um 7 Uhr war Abmarsch bei warmem Temperaturen und Nebel. Der blaue Himmel zeigte sich aber bald im steiler werdenden Aufstieg ins Reggentörl auf 3047m. Weiter ging es zuerst über den Gletscher und zum Schluss entlang dem Grat auf den Gipfel. Dabei mussten wir die Ski mehrmals über felsige Stellen tragen. Es wurde immer heisser und sonniger, aber Punkt 12 Uhr standen wir auf der westlichen Simonyspitze auf 3481m. Zuerst gab es eine wunderbare Firnabfahrt, aber ab dem Reggentörl war es nur noch eine Vernichtung der Höhenmeter. Der Schnee war nass und sehr schwer, dazu kam schlechte Sicht durch den Nebel. Unfallfrei waren wir um 14 Uhr zurück in der Hütte und es war Regeneration angesagt. Später planten wir noch die nächsten Tage. Da die gesamte Woche Regen bis auf 2800m vorausgesagt wurde, entschlossen wir uns, das Abenteuer Osttirol abzubrechen und stattdessen in die Schweiz zurückzukehren. Dienstag, 15.4.2025 Der Abstieg zum Auto dauerte etwas länger, da jemand seine Wasserflasche in der Hütte liegengelassen hatte. Das Wetter war wie angekündigt warm und regnerisch und wir waren froh, als wir beim Parkplatz waren. Bis zum Felbertauern-Tunnel regnete es, nachher wurde es schnell besser. Auf einer Raststätte an der Sonne beschlossen wir, dass unser neues Ziel die Grialetsch-Hütte sein wird. Entlang des Alpenhauptkamms waren bis 1.5 Meter Neuschnee angesagt, so dass uns Davos als einzig richtigen Ort erschien. Doch zuerst checkten wir mit vielen Vergünstigungen im Youth Palace (der Jugi) in Davos ein. In der "Gilde" Pizzeria Da Elio liessen wir den Abend ausklingen. Mittwoch, 16.4.2025 Die Jugi Mitarbeiterin hatte uns das Zmorge tipp topp auf 05:15 Uhr bereitgestellt und wir konnten zeitig los. Nach der kurzen Fahrt auf den Dürrboden starteten wir vor 7 Uhr auf unsere Tour Richtung Radüner Rothorn auf 3021m. Die starken Sturmböen zwangen uns aber kurz nach dem Skidepot zur Umkehr. Stattdessen genossen wir die tolle Abfahrt und den Wiederaufstieg zur Fuorcla Radönt. Danach gab es nochmals eine stürmische Abfahrt in immer nässerem Schnee. Um 13 Uhr kamen wir schliesslich in der renovierten Grialetschhütte an. Neben uns hatten nur noch 4 andere Gäste dem Sturm getrotzt und die Hütte gehört uns fast alleine. An die CH-Preise mussten wir uns aber erst gewöhnen und sogar das Laden des Handys kostete. Donnerstag, 17.4.2025 Wegen dem schlechten Wetter schliefen wir aus und und nahmen das Frühstück um 7 Uhr. Abmarsch war um 8 Uhr, aber um 10 Uhr waren wir bereits wieder retour in der Hütte. Der Schnee war viel zu weich und der Wind zu stürmisch - es hatte einfach keinen Sinn und machte keinen Spass. Deshalb spielten wir schon vor dem Zmittag ein spannendes Brändi Dog. Mit einem feinen Polenta - Fleischkäse Znacht ging der Tag zu Ende. Karfreitag, 18.4.2025 Endlich war schönes Wetter und das Ausharren am Vortag hatte sich gelohnt. Es wehte fast kein Wind im Aufstieg Richtung Piz Grialetsch. Bereits um 09:45 waren wir beim Skidepot, montierten Steigeisen und Pickel und erklommen in zwei Seilschaften den Gipfel. Trotz Wolken zeigten sich am Horizont Piz Kesch, Piz Palü, Bellavista, Bernina etc. Wir brauchten unsere Zeit, konnten es aber geniessen und liessen uns trotz des Gegenverkehrs mit einer deutschen Vierergruppe nicht aus der Ruhe bringen. Wir hatten eine wunderbare Abfahrt bis unter die Hütte und einen kurzen Gegenaufstieg. Die JO mit Leiter und Hans wartete bereits aufgereiht in der Sonne vor der Hütte und wir freuten uns sehr, sie zu sehen. Wegen des Feiertags gab es am Abend Raclette, wobei ein JO-Leiter mit 16 Stück Käse den Rekord knackte. Wahrscheinlich lag es am kräftezehrenden Bau des Iglus, welches die JO erstellt hatte. Ostersamstag, 19.4.2025 Da die Hütte voll belegt war, standen wir bereits eine Stunde früher auf. Die anderen Gruppen hatten allerdings die gleiche Idee oder waren sogar bereits am Starten, so dass doch noch etwas Hektik aufkam. Vor allem die Toiletten waren etwas knapp bemessen. Trotzdem starteten wir pünktlich um 06:45 bei tollem Wetter Richtung Piz Sarsura. Die JO startete gleichzeitig mit dem gleichen Ziel, fuhr jedoch erstmal ab auf den Gletscher. Vielen Dank an Günter und unseren tollen Bergführer Walter für die Organisation und die Leitung sowie das flexible Umdisponieren infolge Schlechtwetter! Bericht: Alle unter der Leitung von Yvonne Ruesch Gemeinsam starteten wir unsere Wanderung mit dem Zug in Richtung Le Landeron, wo wir anschliessend den Bus nach Nods nahmen. Dort nutzten wir die Gelegenheit, uns in der kleinen Dorfchäsi mit weiterem Proviant einzudecken, bevor wir uns auf den wunderschönen Weg zu den Osterglocken machten. Auf gelbübersäten Wiesen wanderten wir weiter hinauf auf den Mont Sujet. Oben angekommen, wurden wir mit einer atemberaubenden Aussicht auf zahlreiche Berggipfel in der Ferne belohnt. Der Abstieg führte uns schliesslich zu einem noch geschlossenen Restaurant, vor dem wir in einer gemütlichen Runde unser wohlverdientes Zmittag genossen. Bericht: Seline Pizzolante Um 8:30 fuhren wir ab, Dabei war der Platz ziemlich knapp. Sandro stieg aus dem Zug aus, Sein Auge war ziemlich grauss. Im Bus viel Luca fast um, Das war ziemlich dumm. Beim registrieren probierten wir es drei mal, Das war uns aber egal. Wir haben viele Routen erklommen, Das hat uns die Kraft genommen. Sämi ist ein Wicht, Der beim klettern zerbricht, . Das 6c+ haben alle gerissen, Ausser Sämi den hat es geschlissen. Oben ohne ist Mike geklettert, Er ist die Routen heruntergebrettert, darauf haben alle gewettet. Ins Grashalm zu blasen haben alle versucht, Gegenüber hat jemand im Mülleimer nach Crack gesucht. Auf der Zugfahrt nach Hause haben uns zwei geholfen beim reimen, Denn Sämis Hirn ist noch am keimen. Von: Luca, Jonas, Liv Tourenbericht vom 22.3 Albristhorn Das Wetter blies Trübsal, Tourenbericht von Liv, Fiona, Malin, Zoe, Sandro S., Luca Tourenbericht vom 23.3 Boulderhalle Baden (Bouba) Heute durften wir länger schlafen, Tourenbericht von Liv, Fiona, Malin, Zoe Am Samstagmorgen, den fünfzehnten März, Zum Parkplatz ISATIS in Aarburg wir fuhren, Bald ging's Richtung Säli, mit kurzem Halt, Beim Säli angekommen, verteilten wir die Pflichten, Plexiglasscheiben tauschten wir sorgsam aus, Nach getaner Arbeit, ohne lang zu rasten, Zwischendurch gab's Stärkung für unseren Hunger, So endete unser Einsatz voller Taten, Luca:) Nach dem Umsteigen in Bern und Interlaken starteten wir um 09:30 in Waldegg (Beatenberg). Es war neblig nass und es hatte nur einen Hauch Neuschnee. Noch mit den Wanderschuhen folgten wir daher dem Skilift Hohwald bis zum Ende, wo wir endlich die Schneeschuhe anziehen konnten. Wir wanderten gemütlich zur Gemmenalp auf 1800m und in etwas schwierigerem Gelände weiter Richtung Alp Oberburgfeld. Die letzten 160 Höhenmeter bis zum Burgfeldstand auf 2063m stiegen wir entlang der Fallinie auf. Als Belohnung für die Tortour sahen wir unterwegs zwei Auerhühner. Auf dem höchsten Punkt unserer Tour war es bei leichtem Schneefall immer noch neblig kalt, so dass wir uns nach dem Gipfelfoto gleich entlang des Grates weiter zum Niederhorn begaben. Dort assen wir unter einem schützenden Dach unseren Lunch und Hans beschenkte uns wie immer mit einem feinen Espresso. Entlang der infolge Wartung geschlossenen Luftseilbahn vernichteten wir die 800 Höhenmeter wieder und wir trafen um ca. 15:15 bei Bergstation der Beatenbergbahn ein. Via Beatenbucht, Thun und Bern fuhren wir anschliessend zurück nach Zofingen. Vielen Dank Hans für die Leitung der Tour und den wie immer hervorragenden Espresso! Bericht: Marcel LattmannSa 15. Nov. 2025
Allwetter - Tour
Von dort war es nicht mehr weit nach Riken und über die zahllosen Forstwege des Langholzes zum Waldhaus Rothrist.
Meine Familie hatte bereits alles vorbereitet, so dass wir nahtlos zum wohlverdienten Apero und später zum Mittagessen übergehen konnten. Danach machten sich die Leute in kleinen Gruppen auf den Nachhauseweg Richtung Gländ oder Rothrist. Die letzten halfen noch beim Aufräumen und um 16 Uhr war die Wandersaison für dieses Jahr definitiv zu Ende.
Bericht: Marcel Lattmann![]()
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Sa 1. Nov. 2025
Orientierung im Gebirge
und Nadine's Mail Box ist fast geplatzt.
und das Umrechnen war weniger bequem.
da haben wir uns schon ein wenig bemüht.
zum Glück nicht bis zum Rumpf.
denn wir waren in der Orientierung zu versessen,
schlussendlich haben wir es dann doch noch gegessen.
und sind im Hochmoor rumgeirrt.
wir suchten alle Posten.
da wollte sich niemand mehr beschweren.Sa 18. Okt. 2025
Bouldern Tessin
aber us em Bett cho send doch met vel Müeh.
und die erste Boulder send dracho.
und het d Route angluegt ganz verwerrt.
denn sie esch em Militär.
und s Magnesium verbrucht.
deruf händ mer Bock.
das esch gar ned so dumm.
Bem Sprung.
vor allem am Cheni.
und s choche bruche es bezeli länger.
und denn esch es worde rächt chaut.
das esch doch wonderbar.
Sonntag, 19. Oktober 2025
esch so gschwend wie de Wend.
das het het üsi Boulderzit versuhmt.
em erste Sektor send vermoset gsi alli Trett.
nör es paar hei sech müesse becklage.
und scho döt send die erste Sandwich em Buuch verschwonde.
denn hei mer be de Route afo rueche.
s chlättere esch aber Gange emmer renger.
und de Dario esch dunde ganz baff.
und träume scho vom nächste Toure-Start. ![]()
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Fr 26. Sept. 2025
Kletterlager Kroatien
Freitag, 26. September 2025 – Abfahrt
den wir fuhren um 21.00 Uhr ab.
doch geweckt hat uns Cedi's Geschnatter.
jo das hani.
der Nebel war sehr dicht.
dafür das Nutella Gipfeli deftig
ausser die Witze und Cedi flach.
da hörte es kurz auf mit dem Geschwatz.
Cedi ist schon da ins Bett verschwunden,
und Tobia hat schon ein ganzes Regal Mayonnaise gefunden.
und konnten uns ins Spaghetti Wasser wagen.
auch die Touristen neben an hatten schon Steine drauf.
dass wir haben viele Wunden.
und haben uns die Fusssohlen aufgeschlitzt.
die Lust darauf erlischt uns nie,
und die Salatsauce war Handgelenk mal pi.
Sämi hat zu seinem nützlichen Vorwissen gegriffen.
und wir sind beim Tourenbericht fast ausgeflippt.
schon da hatten wir Kummer und Sorgen.
und schon packte uns der Kletterdrang.
Beim Klettern hatten wir viele Gaffer,
dafür kletterten wir wie die Affen.
mit viel Schuss.
dafür verschönerte sich unsere Geräuschkulisse.
Unsere Finger sind schon da verreckt,
wir haben sie in viele kleine Löcher gesteckt.
deswegen ging es nicht mehr an den Strand.
schön da ist der Löffel gebrochen.
und hat die ganze Küche demoliert.
sie schossen fast über's Ziel hinaus.
also mussten wir unsere Technik verbessern.
das liess uns unsere Ohren werden ganz krumm.
dafür hat Dario nicht lange gebraucht.
um Sämi das Seil zu bringen.
und holten uns heute keinen Sonnenbrand.
wir haben die richtigen Balanciertechniken erkannt.
und der Schöpfer ging wieder an seine Arbeit.
und Dario S. ass unter dem Tisch.
und Tobia konnte sein Bananenmus sehen.
um uns mental vorzubereiten.
deshalb nannte man ihn Sohn.
Dario hat schon oben die Fäuste geballt.
und es reichte auch nicht mehr abzubiegen.
doch Lily holte sich eine Schramme.
dafür brauchten wir gute Leute,
denn wir haben eine ausgehungerte Meute.
wir konnten uns sogar mit Rührei versorgen.
da besuchten wir die Meeresorgeln, das ist wahr.
dann sind wir ans Meer gesessen.
das war nichts für die Schwachen,
da fingen wir an zu lachen.
sie haben uns fotografiert,
da sind wir vor Lachen fast explodiert.
das fiel manchen sehr schwer.
wahrscheinlich sind sie alles gelaufen.
die anderen sind fast aus der Hängematte gekracht.
darauf hatten wir richtig Bock.
füllte uns den Bauch.
es war ein bisschen mehr als frisch.
deswegen suchten wir einen windstillen Ort.
trotzdem ging das Klettern immer ringer.
deshalb brauchten wir eine Mittagsrast.
Tobia schrie wie ein Hahn.
trotzdem hat es uns nicht den Tag versaut.
denn wir setzten unser Projekt morgen fort.
und Tobia hat sogar noch Panna Cotta gemacht.
deswegen gingen wir in den Klettergarten – das ist doch klar.
die anderen sassen da wie Knollen.
denn sie wollten sie am Nachmittag noch verwenden.
Malin hat es ihnen fast gleich gemacht.
die von Liv waren nicht zu beneiden.
und Tobia ist vor Freude fast explodiert.
denn sie landeten im Abfluss.
und haben sich hintereinander angeseilt.
und mussten uns konzentrieren nicht falsch abzubiegen.
das liess ihre Angst nicht verblassen.
was Lily fast das Herz in die Hose schlug.
dafür war das Restaurant schon gebucht.
brauchte man den halbgöttlichen Rettungssanitäter.
und haben das Gipfelfoto von den anderen verschandelt.
deswegen war er mies.
und trotzdem haben wir uns noch ins Meer getraut.
war der kroatische Vipe speziell.
der Film hat sich sogar daran inspiriert.
Cedi hat im Auto eine willde Meute.
trotzdem haben wir sie nicht eingesteckt.
(Aber sie esch sooo härzig gsiii,
ond s'Chlätterlager esch jetzt ou scho verbiii.)
mehr oder weniger bequem.
denn Tobia hat seine komische Brille anbehalten.
und zum Glück hat uns nicht geblitzt.
es gäbe ja nichts zu lachen.
dass sie uns viel haben vorbereitet.![]()
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Sa 20. Sept. 2025
Fribourger Voralpen
Der super Altweiber-Spätsommertag verspricht eine grossartige Wanderung mit bester Weitsicht. Die direkte Bahnfahrt über den Röstigraben endet in Fribourg. Weiter geht’s mit dem Bus bis St. Silvester. Bereits um 08.10 h sitzen wir gemütlich im Restaurant Chemi-Hütta bei Kaffee und Gipfeli, umrahmt mit lüpfiger Musik.
Der Wanderweg führt an Kuhherden und geschmückten Bauernhöfen vorbei. Nach einer Stunde erreichen wir einen schönen Bergwald. Sorgfältig in den steilen Hang gebaute Stufen und mit Seil gesicherte exponierte Stellen führen auf den breiten Rücken der Chrüzflue. Die Chrüzflue liegt auf 1263 müM und bietet eine spektakuläre Aussicht in Richtung Fribourg und Chasseral. Das herzige Bänklein unter dem Kreuz ladet zum Verweilen.
Der Abstieg zum Fluss Ärgera ist stellenweise steil und holprig. Zügig geht’s runter bis Plasselb und dort ins Restaurant Edelweiss. Nach einem stärkenden Getränk nehmen wir den nächsten Bus nach Fribourg und von da bringt uns die SBB wieder sicher an den Ausgangspunkt zurück.
Für die herrliche Tour mit umsichtiger Planung in eine uns unbekannte Gegend änet dem Röstigraben danken wir Käthi ganz herzlich.
Text: Regina und Joe![]()
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So 14. Sept. 2025
Sigriswiler Rothorn (via Schafloch)
Vielen Dank Jeannette für die perfekt geplante, anspruchsvolle und sehr abwechslungsreiche Wanderung!![]()
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So 31. Aug. 2025
Wanderwoche Oberengadin
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Fr 29. Aug. 2025
Hoch über Riveria (TI)
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Sa 23. Aug. 2025
Grassen, 2945m, via Südwand
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Fr 8. Aug. 2025
"Fyrobetour" Klettersteig Wasserfluh
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Mo 14. Juli 2025
Sommertourenwoche 3 am Grossglockner
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Sa 12. Juli 2025
Kul-Tour 2025 Gemmipass-Sunnbüel
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Fr 11. Juli 2025
Rote Totz Lücke - Lämmernhütte
Die Wanderung über den Chindbettipasse und die Rote Totz Lücke zur Lämmerenhütte und die Fortsetzung als Kulturtour vom Gemmipass nach Schönbühl bot einen interessanten Einblick in eine vom Gletscher geprägte Moränenlandschaft und die geschichtliche Bedeutung der Übergänge als «Passage» zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis. Unser Dank gilt Walter Bertschi für die Planung und Leitung der Wanderung zur Lämmerenhutte und Willy Hartmann für die klärende Deutung der verschiedenen Kunstinstallationen auf dem Weg nach Schönbühl.
Text: Helmut Messner![]()
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So 6. Juli 2025
Sommertourenwoche JO Almageller/Hohsaas
hat es uns in die Berge getrieben.
Im Zug ins Wallis fuhren wir nicht lange,
mit einem Brötchen in der Wange.
Bei der Bushaltestelle machten wir schon fast schlapp,
in die Hütte schafften wir es nur ganz knapp.
Wir haben sehr viel geschwitzt,
den Zoe ist voraus geflitzt.
und die Steigeisen und Pickel konnten wir noch versorgen.
Schon gestern haben wir den Bergführer in den Wahnsinn getrieben,
(verstauchter Fuss), deswegen ist er Heute zuhause geblieben.
Zum Einstieg ging es nur kurz,
und zum Glück hatten wir keinen Sturz.
Eingestiegen sind wir in den Schmetterling,
Zoe und Liv zuhinterst das arme Ding.
Hinauf ging es mit Friends und Keil,
diesmal war es nicht so steil.
Erstaunlich schnell waren wir auf dem Gipfel,
schon weit über den Baumwipfel.
Ein Teil von Lukas’s Material ist verschwunden,
damit hat er sich schon abgefunden.
Das Gipfelfoto war die Schlüsselstelle,
doch Sandro machte es auf die Schnelle.
Als Übung gingen wir am kurzen Seil hinunter
und es waren alle noch sehr munter.
Die jungen JO-Leiter kamen bei ihrem Abenteuer nicht weiter,
sie sind leider gescheitert.
Denn sie sind so sehr verantwortungsvoll,
das finden wir alle ganz toll.
Wir konnten uns im Klettergarten weiter austoben,
Für die Sicherheit kann man uns nur loben.
Gesundheit,
und es hat schon geschneit.
nur um nach draussen zu gehen, brauchte es viel Mut.
Den draussen tobte der Sturm,
deswegen bauten wir auf Lukas’s Kopf einen Turm.
Trotzdem gingen wir nach draussen in den Wind,
und wir waren sehr geschwind.
Wir wollten auf den Weissmies,
seine Laune war aber mies.
Vor dem Grat mussten wir umkehren,
wir konnten uns nicht wehren.
Ein Gipfelfoto gab es diesmal nicht,
trotzdem war es Pflicht.
Wir verpassten den Gipfel knapp,
Denn wir hatten die Böen satt.
Peeling gab es gratis,
Nicht so wie im Isatis.
Wir waren nicht die einzigen Pfeifen,
trotzdem mussten wir wegen dem Wind die Augen zukneifen.
In der Hütte machten wir die weiteren Pläne,
einige brauchten etwas zwischen die Zähne.
Wir müssen noch einen Satz reinquetschen geschwind,
damit ihr draus kommt das wir hinuntergelaufen sind.
Ein paar gingen in den Volg,
mit dem Bus hatten wir keinen Erfolg.
Das Seilbahnticket mussten wir gut verstauen,
sonst wird es uns den Freitagnachmittag versauen.
das hätte niemand in diesem Riesenzimmer gedacht.
Nach dem gestrigen Versagen,
wollen wir es noch einmal wagen.
Zügig stampfen wir durch den Schnee,
wie ein junges Reh.
Der Wind zog wieder an,
und zog uns in seinen Bann.
Unsere Hände waren kalt,
und Sandro’s Knie fühlte sich alt.
Irgendwie schafften wir den ersten 4000er doch noch hoch juhee,
und runter gings im Schnee.
Wir kamen vorbei an vielen Leuten,
die kein Gebastel scheuten,
Wie übten das Retten aus Gletscherspalten,
und schon unsere Anweisungen durch das Tal halten.
Zusammenpacken mussten wir alle Sachen,
um uns auf den Weg zur Weissmieshütte zu machen.
Wir spielten Ligretto,
und es lief Perfetto.
Wir gingen Bouldern am Stein,
und stiessen uns Hand und Bein.
wir hatten aber keine Wahl.
Bei der Flussüberquerung um vier,
schlief Sandro noch wie ein Tier.
Wir haben die Seilschaften erneut gemischt,
diesmal hat es Stefan erwischt.
Zu acht gingen wir weiter,
zum Glück ist niemand mehr gescheitert.
Liv hatte etwas Mühe,
Fabian mischte eine Brühe.
Wir gingen die steile Gipfelflanke empor,
da kam schon die Sonne hervor.
Den Gletscher runter ging’s rasant,
mit dem WC hatten wir es schon zum dritten Mal pressant.
Nach der WC-Pause ging es den Nordgrat zum Lagginhorn hinauf,
Leider nur ein kurzer Schmaus.
Heute gab es eine warme Gipfelpause,
und schon ging es wieder nach Hause.
Runter gings gebückt,
dennoch haben wir 1000 Rösti’s verdrückt.Sandro und Stefan haben uns beobachtet mit dem Feldstecher,
sie waren wie der Bergführer nur frecher.
Nach 11.5 Stunden, 9 Pausen und viel zu lachen,
konnten wir auf dem Kunstrasen Yoga machen.
Es gab «toten Mungg» zu Abendessen,
davon haben wir viel gefressen.
da gab es keine Zeit zum Lästern.
Zum Zmorgen gab es viel Nutella,
denn da wurden wir immer schnella.
Am Start von der Mehrseillänge musste Fabian uns verlassen,
denn sein Fuss war immer noch am Verblassen.
Da kamen über die Kanten,
Sandro und Lukas, die altbekannten Schwafeltanten.
Auf dem Jegihorn gab es ein Fleischplättli,
diesmal ohne Windlii und Lüftli.
Alle haben ihr Gondelbahn Billette wieder gefunden,
welch Wunder.
Im Bus und Zug war es sehr eng,
und das Düftlein streng.![]()
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Sa 5. Juli 2025
Rigidalstock 2593m Klettersteig
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So 29. Jun. 2025
Seilpark überraschung
so spät, das hätte niemand gedacht.
Mit dem Zug fuhren wir diesmal nicht nach Bern,
sondern nach Luzern.
es hatte eine grosse Touristen Schlange.
die Einführung war richtig stark.
denn es trieb uns der Abenteuerdrang.
das hat ihm seine Arme gekürzt.
sie stellten sich an wie sterbende Falken.
der hatte wohl nicht so viel Power.
ein Sandwich war unser grösster Lohn.
es war nicht so geschwind.
es wurde richtig knapp. ![]()
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So 29. Jun. 2025
Ruessiflue (Brotmesser)
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Sa 28. Jun. 2025
Erlebniswelt LauterAAREquelle
Für den ersten Anstieg bis «Spitallamm» waren die morgendlichen Temperaturen noch recht angenehm. Doch bereits dort schwante uns Böses. Nach Erklärungen zur fast vollendeten neuen Staumauer gings gemütlich Richtung «Lauteraarhütte». Eine Blumenpracht und -fülle wie dieses Mal habe ich so auf diesem Weg noch nie erlebt. «Knabenkräuter», «Alpen-Paradieslilie» oder «Türkenbund» wurden zum stetigen Begleiter.
Zu guter Letzt noch die Zusatzmeter zum Parkplatz mit einem letzten Anstieg. Traditionsgemäss schlossen wir halboffiziell die Tour im «Bären» in Guttannen mit kühlen Getränken und Speisen ab.
Fotos: Dominik Schild und Christoph Ruchti![]()
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Fr 27. Jun. 2025
Meiggelenstock 2415m
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Sa 21. Jun. 2025
Stierenberg (Zweisimmen) Genusswanderung
Am Wegesrand grüssten uns hunderte grosse und kleine Enziane und in der Höhe leuchteten rot die Alpenrosen. Auf dem Übergang Gubi schnürten wir unsere Wanderschuhe enger, denn von nun an ging es nur noch Bergab.
Das Wochenende war botanisch, kulinarisch wie gesellschaftlich ein voller Genuss. Herzlichen Dank Jeannette für wundervolle Wochenende.![]()
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Mo 16. Jun. 2025
Sommertourenwoche 2 / Dolomiten
Dienstag, 17. Juni 2025, Torri del Sella (Sellatürme)
Mittwoch, 18. Juni 2025, Piccola Torre
Donnerstag, 19. Juni 2025, Mittelfinger
Freitag, 20. Juni 2025, Westliche Zinnen
Samstag, 21. Juni 2025, Cinque Torre und Heimfahrt
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Sa 14. Jun. 2025
Hochtourenkurs
es ging alles glatt.
da wurde zuerst ein Kaffee genommen.
sie führten mit uns die Ausbildung fort.
und der Tag nahm seinen Lauf.
und viele Stände gebaut.
und schaute uns genau auf die Pfoten.
und dabei haben wir uns sehr bemüht.
denn wir wollten unsere Schuhe nicht überfluten.
doch bis die Autos geladen waren warteten wir doch nicht lange.
an unserem Anwendungsort.
waren wir wegen dem Gewitter schon fast wieder zum Abstieg parat.
und damit konnten wir unser Können am Selbstaufstieg ausprobieren.
deswegen gönnten wir uns einen Coupé Dänemark. ![]()
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Sa 14. Jun. 2025
Rundwanderung Moutier
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Sa 7. Jun. 2025
Pfingstklettern Gastlosen
Um 08:00 Uhr standen wir alle bei der Mehrzweckhalle wie gebannt,
alle waren sehr gespannt.
Wir mussten in die Kletterhalle gehen,
um das schlechte Wetter zu umgehen.
Beim ersten Fangen-Spiel,
war Einwärmen das Ziel.
Trotz dem Regenwetter
haben wir viele Routen in der Halle geklettert.
Einige Routen brauchten viel Zeit,
die JO Zofingen machte sich breit.
Einige versuchten sich an den Überhang,
doch es wurde ihnen schon mittendrin bang.
Dario (Ammann) hat bei einer Route aufgegeben,
dass wir das noch erleben.
Auch in die Boulder stiegen wir ein,
ein Rennstart nahm unsere Zeit besonders ein.
Die einen bauten Zelte auf,
die anderen erledigten den vergessenen Einkauf.
Um den Tag abzuschliessen,
konnten wir ein leckeres Curry-Reis geniessen.
Doch was ist passiert mit Darios (Schmid) Kopf?
Er steckt in dem Curry-Reis-Topf!
Sonntag:
Wir durften ausschlafen bis um 8,
das hat uns Freude gemacht.
Mia, das Geburtstagskind, lag die ganze Nacht auf dem Boden,
dafür kann man sie loben!
Los ging es nach einem guten Z‘Morgen,
wir mussten uns auch nicht um Biondis Hunger-Bäuche sorgen.
Der Halbgott höchstpersönlich,
verlief sich, das ist ungewöhnlich.
Wir stiegen in die Routen ein,
wir rissen an jedem Grass und Stein.
Den Aufstieg konnten nicht alle beenden,
sie hatten Hunger und wollten keine Haut verschwenden.
Beim Camping angekommen gab es etwas zum Essen,
zum Glück hat Zoe den Geburtstagskuchen nicht vergessen.
Fiona fiel von der Schaukel runter,
das machte Liv ganz schön munter.
Nach einem schönen Gesang
ging es ins Bett, denn der Tag war lang.
Der Zeltnachbar schnarchte,
das war furchtbar!
Montag:
Das Z‘Morgen geniessen wir in der Sonne,
nun wogen wir eine Tonne.
Den Zeltabbau haben wir überwunden,
doch dann ist plötzlich ein WC-Schlüssel verschwunden.
Stefan ist den Trampelpfand hinauf fast gerannt,
da haben unsere Beine schön gebrannt.
das war ein kleiner Sieg.
Der Tag im Klettergarten war heiss,
da tropfte unser Schweiss.
Den WC-Schlüssel fanden wir im Rucksack,
das wahr wohl ein blöder Kack!
Weh taten unsere Hände,
wir kletterten viele Wände.
Simon und Dario (Ammann) haben uns einen Moment früher verlassen,
Auf dem Abstieg begegneten wir uns alle wieder
und sangen dann im Auto schöne Lieder.
Text: alle Teilnehmenden![]()
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Sa 31. Mai 2025
Fotowanderung
Unser Weg führte uns durch schmale Felsbänder, über üppig blühende Wiesen, durch abwechslungsreiche Wälder. Vorbei an saftigen Weiden mit quirligen Kälbern, weidenden Rindern, Kühen und neugierigen Geissen, dem 1. Windkraftwerk im Jura und Bauern, die das frisch gemähte Gras einbrachten. Auch eine Schafherde mit ihren Herdenschutzhunden durfte nicht fehlen. Fotomotive, wohin das Auge reichte. Bis zur Rochus-Kapelle konnten wir die Motive in aller Ruhe auswählen und versuchen, das perfekte Bild zu schiessen, da kaum Wanderer unterwegs waren. Das änderte sich dann allerdings schlagartig, als wir in den Wanderweg von der Wasserfallen Richtung Chellenchöpfli und Hinderi Egg kamen. Der Rastplatz war gut besucht und die Bänkli im Schatten besetzt. Aber die brauchen SAC-ler auch nicht. Ein am Boden liegender Baumstamm, ein paar Felsbrocken genügen, um den Mittagslunch zu geniessen.
Danach gings weiter Richtung Oberer Hauenstein. An der Passstrasse angekommen – welch ein Glück – eine Bushaltestelle und nur ein paar Minuten später kommt auch schon ein Postauto. Die hohen Temperaturen machten die Entscheidung leicht. Einsteigen und die letzten Meter zum Pass fahren. Um unseren durstigen Kehlen zu befeuchten, stiegen wir also auf dem Pass wieder aus und setzten uns in die nahe Gartenwirtschaft. Nach einer Stunde machten wir uns schlussendlich definitiv auf den Rückweg.
Vielen Dank, Willy, für diese interessante Wanderung und deine wertvollen Tipps, die uns sicher helfen, in Zukunft noch bessere, interessantere Fotos zu schiessen.
Bericht: Regula Hartmann![]()
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So 25. Mai 2025
Balmflue Südgrat
Wetterbedingt ging es dann jedoch in die Kletterhalle.
Den Balmflue Südgrat müssen wir heute leider auslassen,
Doch irgendwann wird dann schon noch alles passen.
Einige mussten zuhause noch ihr Material austauschen,
Danach konnten wir abrauschen.
In Ostermundigen hatten wir noch eine halbe Stunde frei,
Es ging noch für Kaffee und Gipfeli in die Bäckerei.
Im O'bloc waren alle schnell bereit
Die einen suchten beim bouldern, die andern beim Vorstieg die Schwierigkeit.
Die Energie liess langsam nach,
Wir füllten beim Zmittag wieder nach.
Nach vielen Routen und etwas Sturztraining
Folgte auch noch das Speedclimbing.
Zum Schluss versuchten wir uns noch an einem Riss
Und dann ging es nach Hause, da es Dario schon die Haut zerriss
Geschrieben von Simone .![]()
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Sa 17. Mai 2025
Vitznauerstock
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So 11. Mai 2025
Velotour
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Sa 10. Mai 2025
Kletterkurs III Brüggler bei Näfels
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Sa 10. Mai 2025
Oberaargau
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Fr 2. Mai 2025
Anspruchsvolle Skihochtour / Leitertour
verging die Zeit wie im Flug.
Mit Ski, Skischuh am Rucksack gepackt,
ging es hoch mit den Turnschuhen zack-zack.
Unser Fleiss,
wurde belohnt mit ausreichend Schweiss.
Die Ski und Skischuhe wurden doch noch kurz angeschnallt,
im Nacken hat die Sonne heftig geprallt.
Auf der Terrasse der Fridolinshütte genossen wir bei bestem Wetter ein kühles Bier,
alles scheint noch so fröhlich hier.
hatten wir noch keine Müh.
Los ging es mit der Stirnlampe,
und schon bald ging es über die erste nasse Abfahrtsrampe.
Im ersten steilen Hang mit einigen Spitzkehren,
bei denen sich bereits die nassen Felle kehren.
Durch den zweiten Gletscherabbruch,
ging es dem Tödi Gipfel entgegen husch-husch.
Auf dem Gletscherplateau schauten wir Richtung Norden,
auch das Wetter hatte seine Sorgen.
Kaum im Gipfelhang,
schloss sich der Nebelvorhang.
Wind, horizontaler Schneefall und ohne Gipfelaussicht,
ging es runter nicht ohne Seil Verzicht.
Die Abfahrt im besten Firn,
bot dem Nebel die Stirn.
Aus dem Schnee wurde Regen,
dies kam uns nicht gelegen.
Die Ankunft in der Hütte war ein Segen.
Aus Regen wurde Sonnenschein,
und die Kleider trockneten auf dem Stein.
Die Wetterberichte für Sonntag waren sich überhaupt nicht einig,
Zwischen Sonnenschein, Schnee und mehrheitlich Regen war alles dabei.
Aufgrund der sehr unsicheren Wetterlage,
war die Tourenlage eine Plage.
Entscheiden konnte man nur zwischen nass oder sehr nass,
Das war schon krass.
und wir beginnen unsere Abstiegstour.
Nach einigen Schwüngen mussten wir die Ski wieder tragen,
denn dem Schnee ging es schon vor Tagen an den Kragen.
Diesmal war das Skitragen verkürzt,
denn alle haben sich aufs Alpentaxi gestürzt.
Die 8 Plätze waren schnell voll,
Ausser Nadine und Lukas mussten laufen, ach wie toll.
Schon nach kurzer Zeit hatte der Taxifahrer erbarmen,
und machten Platz für die zwei armen.
Ohne Regen sind wir in Linthal angekommen,
von der Anspruchsvollen Skihochtour noch leicht benommen.![]()
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Sa 26. Apr. 2025
Kletterkurs II Oberbuchsiten
das Lachen wurde immer fetter.
Wir teilten uns auf in Gruppen,
und die ersten erklommen die Kuppen.
Die anderen haben ein Theorieblock,
darauf hatten sie richtig bock.
Die Wand war ziemlich plattig,
wir kletterten alle rattig.
Hans hatte ein Malör, wusch,
sein Tuber landete im Busch.
Beim Abseilen machte es bei Fabian Klopf,
El Presidente landete auf seinem Kopf.
Bis wir runter kamen ging es etwas länger,
die anderen warteten schon im Fänger.
Nach einer Mittagspause machten wir weiter,
und alle waren wieder heiter.
Nach einem Postenwechsel ging es weiter mit lachen,
und wir liessen es nochmal richtig krachen.![]()
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Fr 18. Apr. 2025
Osterskitouren Grialetsch
Die Diskussion über den Saturn 5 Raketenstart ging bereits los.
Hoch zur Hütte ging es wie die Raketen,
danach mussten wir noch auspacken unsere Macheten.
Wir hatten Glück,
Marcel, unser Präsident, spendierte uns allen ein Kuchenstück.
Zusammen hatten wir eine Idee,
wir bauen eine Iglu Hütte aus Schnee.
Fabian kam mit lautem Getose,
doch noch mit seiner kurzen Hose.
Irgendwann waren wir alle nass,
das Iglu war aber auch schon ziemlich krass.
Wir warteten lange aufs Znacht,
dabei haben wir beim Uno Flip ziemlich Krach gemacht.
Livs Uhr piepste ständig,
denn sie dachte Liv wäre nicht mehr lebendig.
Das Raclette war ziemlich fein,
nur Dessert gab es kein.
Beim Einschlafen machten sich alle Sorgen,
denn niemand wollte sich einen Platz im Iglu besorgen.
nicht ein einziges Stück Butter musste Schmerzen.
Auch waren wir nicht so allein wie gedacht,
das gab am Buffet fast noch krach.
Los gings im Schuss,
danach war der Aufstieg Richtung Piz Sarsura ein Genuss.
Unsere SAC-Gruppe schaffte es nur knapp über die Kuppe,
trotzdem waren sie eine super Truppe.
Auf dem Weg zurück,
hatten wir mit dem Piz Sarsura Pitschen doch noch unser Gipfelglück.
Hoch kamen die Gipfelstürmer,
auch nicht fehlen durften die Gummiwürmer.
Beim anfellen für den Schluss ist die Schneedecke unter uns eingebrochen,
wir sind bis zur Hüfte abgesoffen.
Wir bauten weiter am Iglu, das ist klar,
mit Schlafraum und Bar ist es wunderbar.
Die zwei Schüsseln Älplermagronen waren kein Kampf,
auch morgen geben wir richtig Dampf.
gingen wir los miteinander.
Simone hatte eine Führertaufe,
und machte eine Extraschlaufe.
Fionas Lerneffekt fand statt,
denn wir hatten ihr Rumgetrampel auf unseren Skiern satt.
Mit Pickel, Seil und Steigeisen,
konnten wir uns bis zum Gipfel beweisen.
Auf dem Gipfel blies uns der Wind um die Ohren herum,
das war uns zu dumm, deshalb kehrten wir bald wieder um.
Der zweite Gipfel war im Nebel, was für ein Frust,
Dafür hatten wir auf die Abfahrt grosse Lust.
Wir haben uns für den Schlussspurt bereit gemacht,
dabei sind wir wieder in unsere gestrigen Löcher gekracht.
Hans wollte Kneipen,
die Löcher waren aber im Weiten.
Die JO Zofingen hat sich Kuchenstücke ergattert,
die andern schauten ganz verdattert.
Das Uno spielen mit klebrigen Karten konnte einem verleiden,
deshalb gingen wir weiter das Iglu auskleiden.
Fabian ist gegangen,
dafür ist er jetzt vor dem Iglu in Scheeform gefangen.
Das Iglu wurde erweitert,
zum Glück ist es nicht am Torbogen gescheitert.
Jetzt warten wir aufs Znacht,
Gute Nacht.
zum Glück ist der Torbogen noch nicht zusammengekracht.
Losgelaufen sind wir schnell,
mit Rucksack, Ski und Fell.
Vor dem Gipfel hats zwei genommen,
Trotzdem sind alle hochgekommen.
Auf dem Gipfel zeigte uns Dario der Kameramann,
was seine neue 360 Grad Kamera alles kann.
Dario, der Halbgott, höchstpersönlich,
flog wieder über den Schnee wie gewöhnlich.
Über die Lawinenkegel sind wir gelaufen,
und es warf einige über den Haufen.
Links und rechts hatte es Steine,
zum Glück brach sich niemand die Beine.
Wir assen alle Mango,
doch niemand tanzte Tango.
Gewandert sind wir diesmal bis zum Schluss,
mit ein bisschen weniger Schuss.
Mit Nadines Schokoladeneiern,
konnten wir Ostern doch noch feiern.
Im Zug fand Fiona noch einen Schokoladenriegel im Skischuh,
den ass sie dann im nu.![]()
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So 13. Apr. 2025
Ski TW 1 Osttirol-Venedigergruppe
Der Nebel und der Wind drückten aus Süden, so dass wir im Gegensatz zur JO nicht auf den Gipfel stiegen und stattdessen ein paar tolle Abfahrten an der Sonne genossen. Als wir uns schliesslich an den Wiederaufstieg zur Grialetschhütte machten, hatten wir insgesamt 5 mal angefellt. In der Hütte holten wir kurz das deponierte Gepäck und fuhren dann ab bis zum Dürrboden, wo unser Auto stand. Von dort ging es via einen Kaffeehalt in Davos und einem Zwischenstopp in Pfäffikon zurück zum ZT, wo wir um ca. 16 Uhr eintrafen.
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Sa 12. Apr. 2025
Zu den Osterglocken am Mont Sujet
Zum Ausklang des Tages kehrten wir in der Nähe des Bahnhof Biel in ein Café ein und liessen die Tour bei einem Getränk Revue passieren.
Unterwegs hatten wir viele spannende Gespräche und schöne Eindrücke. Vielen herzlichen Dank an Regula und Willy Hartmann sowie an die ganze Gruppe für den wunderbaren Wandertag!![]()
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Sa 5. Apr. 2025
Kletterhalle O´Bloc
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Sa 22. März 2025
Skitour Capanna Cristallina
Deshalb verzogen wir uns ins Fermeltal.
Beinahe mussten wir zwei bestrafen,
Den sie haben gottlos verschlafenen.
Hokus pocus fidibus,
und schon war alles eingeladen in Nadins nigelnagelneuen VW-Bus.
Die Hälfte hatte rote Ski,
Das glaubt ihr uns nie.
Das Team rot mit Sandro und Lukas an der Spitze,
badet schon jetzt in ihrer Schwitze.
Liv gab richtig Dampf,
sie bekam sogar einen Krampf.
Die Mädels und Claudio Clän,
Hatten einen effizienteren Plän.
Die Leiter plagten uns mit Spitzkehren,
Wir konnten uns nicht wehren.
Claudio fütterte uns mit Gummiwürmer,
Luca verhielt sich wie ein Stürmer.
Auf dem Albristhorn haben wir gerastet,
Zum Glück hat niemand gefastet.
Wie ein Halbgott flog Dario über den Schnee,
Er fühlte sich wie ein Reh.
Wir fühlten uns jedoch wie Schnecken,
Denn wir konnten nur noch unsere Köpfe aus dem Schnee strecken.
Plötzlich ging es schnell und Sandro S. musste laufen,
Er dachte schon ans Ski kaufen,
Sandro R. ans Rivella saufen,
Und Dario rührte es auf den Haufen.
Doch Lukas sprang ein,
Das kostete ihm fast ein Bein.
Zum Schluss am Fluss,
Hatten wir noch einmal richtig Schuss.
Eine Glace haben wir uns verdient,
Doch Sandro hat sich beim Rivella bedient.
Deswegen mussten wir niemanden mehr bestrafen.
Auf die Kletterroute haben wir uns gefreut,
Und das haben wir alle nicht bereut.
Viele Routen haben wir erklommen
Und dann haben wir zum Mittag Platz genommen.
Wir diskutierten über Pizza Hawaii,
Claudio rastete fast aus dabei.
Wir kletterten alle flott,
Da scheiterte auch einmal unser Halbgott.
An schwere Routen haben wir uns getraut,
Und sie haben uns die Kraft geraubt.![]()
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Sa 15. März 2025
Säliputzete mit Klettern
Trafen wir uns um acht Uhr früh, mit einem Parapluie.
Wo wir Sämi und Dario erwarteten, noch bei kühlen Temperaturen.
Mit Motorsäge und Benzin sie standen bereit,
Was uns zunächst erschien wie eine Seltsamkeit.
Luden Baumstämme auf, vom Wald.
Für Weginstandsetzung war das Holz gedacht,
Der neue Kiesweg bergauf war eine wahre Pracht.
Begannen sofort, die Wege herzurichten.
Von Gewächs und Steinen befreiten wir die Bahn,
Hoben wilde Feuerstellen auf, gingen es geschickt an.
Das Wetter hielt, kein Regen kam aus den Wolken heraus.
Nur Schweiss floss reichlich bei der Arbeit schwer,
Doch unsere Motivation wurde immer mehr.
Fuhren wir schnurstracks zum ISATIS, um dort zu bouldern mit Lasten.
Wir feuerten uns an, auch den Forstmann dabei,
Der Partnerboulder war besonders und einwandfrei.
Bis es Zeit war zu gehen, wir wurden immer jünger.
In zwei Autos fuhren wir dann nach Haus,
Ein erfüllter Tag ging zufrieden aus.
Mit Arbeit, Sport und Freundschaft gut beraten.
Ein Samstag, der uns allen Freude brachte,
Mit Erinnerungen, die jeder gerne machte.![]()
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Sa 15. März 2025
Ratzi Mattner First - Schwarzenbach
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