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Die Teilnahme an einer Sektionstour erfolgt auf eigenes Risiko. Der Versicherungsschutz ist Sache der Teilnehmenden.

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Oberiberg ? Furggelenstock

Zu viert bestiegen wir in Zofingen den Zug, der uns über Luzern, Biberbrugg nach Einsiedeln brachte. Beim Warten im Klosterdorf auf den Bus nach Oberiberg begann sich der Himmel langsam aufzuhellen. Erleichtert stellten wir fest, dass der Niederschlag der vergangenen Nacht zum Glück in Form von ca. 10 cm Schnee gefallen war. Die Voraussetzungen für eine tolle Tour waren somit gegeben. Unzählige Wintersportler hatten das gleiche Ziel wie wir, der Abstand im Bus war ungefähr gleich gross wie in der Diskothek am Silvester 2020, nur waren heute alle maskiert.
Dank ein paar Frühaufsteher*innen konnten wir von einer nicht perfekten aber doch akzeptablen Spur profitieren. Ohne Spurarbeit kamen wir flott bergan und konnten die Ruhe und Stille während des Aufstiegs in vollen Zügen geniessen. Der Weg, respektive die Spur führte zuerst über offenes Gelände und dann durch einen lichten Wald auf einen abwechslungsreichen Grat mit tollen Ausblicken Richtung Norden.
Nach etwas mehr als zwei Stunden erreichten wir unser Ziel, den Furggelenstock (1655 MüM) und genossen zusammen mit gut zwei Dutzend Tourengänger die gute Rundumsicht. Der Grosse Mythen dominierte die Sicht nach Westen, die mächtige Silhouette erinnert etwas an das Matterhorn.
Der Weg Richtung Ibergeregg führte zuerst über den Grat zur Halbegg und weiter zum Brünnelistock, ist angenehm, abwechslungsreich und reizvoll. Der Schlussabstieg zur Ibergeregg entlang des Pistenrandes dagegen war eine reine Pflichtübung.
Sehr gefallen hat mir nachher der Abstieg über tiefverschneite, leicht geneigte Weideflächen über Loseggen, Hobacher, Änglisfang zu unserm Ausgangsort. Je länger der Abstieg dauerte desto mehr klarte der Himmel auf und als wir auf das Postauto nach Einsiedeln warteten, strahlte die Sonne in voller Kraft vom tiefblauen Himmel: Wir waren eine Stunde zu früh unterwegs. Trotz wärmender Sonne traten wir aber die Heimfahrt an und erreichten Zofingen noch bei Tageslicht. Hans Widmer, Tourenleiter

 

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