
Touren
Die Teilnahme an einer Sektionstour erfolgt auf eigenes Risiko. Der Versicherungsschutz ist Sache der Teilnehmenden.
Der Schweizer Alpen-Club (SAC) hat die SAC-Wanderskala überarbeitet und neu gestaltet -> Link zur SAC-Seite
Beschreibung der Anforderungen: SAC Wanderskala Skala
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Sa 23. Mai 2026
Pfingstklettern Walensee
Samstag
Um halb acht trafen wir uns mit zwei weniger auf dem Platz
und hielten unser ersten Morgenschwatz.
All unser Gepäck passte in zwei Autos,
zum Glück musste niemand auf den Schoss.
Als wir mit unseren Geografiekenntnissen verkackten,
lernte wir von Louis-Gilles interessante Fakten.
Wir marschierten in den Klettergarten,
auf das Klettern konnten wir kaum noch warten.
Beim ersten Express einhänken,
wollte wir noch nicht an offne Finger denken.
Wir verspeisten eine ganze Melone,
das freute nicht nur den Sohne.
Dario wollte senden eine 7c,
das tat im Herzen weh.
Der Sprung in den Klöntalersee durfte natürlich nicht fehlen,
doch die Temperatur schnürte zu unsere Kehlen.
Wir bauten die Zelten auf
und bereiteten vor einen grossen Schmaus.
Bei nächtlicher Unsicherheit mussten wir unsere morgigen Pläne nochmals überdenken,
doch wir wollten unsere Ziele nicht senken.
Sonntag
Früh ging es aus dem Zelt,
wir starten einen neun Tag in diese Welt.
Es war sogar noch zu früh für Brot,
doch wir kommen auch nur mit Müsli aus in der Not.
Den Einstieg haben wir in einer soliden Zeit erreicht,
haben gar nicht gemerkt wie die Zeit in den ersten Seillängen verstreicht.
Heute musste unsere Haut leiden,
unsere Kampfwunden waren zu beneiden.
Keine Schlüsselstelle war ein Launendämpfer,
wir blieben kühne Kämpfer.
Die Qualität des Gesteins ist schlecht zu beschreiben,
da musst du nur mal die Hand daran reiben.
Wir hielten an unseren Zielen fest,
und schafften auch noch den Rest.
Zwei mussten noch den zurückgelassenen Rucksack holen,
die anderen rutschten auf schnellen Sohlen.
Das Problem wurde nicht eingedämmt,
und schon hat sich das Seil verklemmt.
Der Abstieg war sportlich in vielen Belangen,
dazu kommen noch zwei Schlangen.
Heute gab es das Znacht ein bisschen später,
die Tage werden immer härter.
Montag
Heute ging es nochmals in den Klettergarten,
da konnten wir noch alle Fingerhaut abschwarten.
Unser Stein war heute zum Bouldern richtig gross,
also mussten wir mit Gstältli und Seil los.
Fabian kam dazu
und ging auch schon wieder im Nu.
Das 7c war heute auch wieder ein Ding,
doch es ging nicht so ring.
Verschwitzt habe wir zusammengeräumt,
die einen mehr, die andern weniger gebräunt.
Text: Zoe, Malin Dario S.
Fr 3. Apr. 2026
Osterskitouren Binntal
3.4.2026 Anreise – Binntalhütte
Um 6:00 Uhr ging es auf in den Zug,
die Fahrt verging wie im Flug.
Wir wären vor Lachen fast verreckt,
den Loris hat eine Wäscheklammer in Fionas Flasche versteckt.
Das Alpentaxi fuhr sehr kriminell,
und verging schnell.
Zuerst mussten wir die Ski buckeln,
denn auf Ski würde es sehr ruckeln.
Alle haben Sonnencreme eingeschmiert,
und Silvan war von unseren Namen verwirrt.
Wir machen eine Pause,
und lassen Gruppen an uns vorbei sausen.
Doch ihr Vorsprung hielt nicht lange,
denn wir überholten sie in einer langen Schlange.
In der Hütte durften wir kurz chillen,
und dann gingen wir los mit neuem Willen.
Das Schneeprofil haben wir angeschaut,
und wissen jetzt, wie die Schneedecke ist aufgebaut.
Wir vergnügten uns bei der ersten Abfahrt,
Silvan hat uns dabei angestarrt.
Wir haben in der Iglubautechnik Fortschritte gemacht,
auch ohne Ingenieur Fabian ist noch nicht’s zusammengekracht.
4.4.2026 Holzjihorn und Holzerspitz
Die Türe hörte nicht auf zu knarren,
wir mussten bis 5 Uhr im Bett verharren.
Schon klingelte der Wecker,
und das Zmorgen war sehr lecker.
Fiona ist bei der ersten Abfahrt in den einzigen Busch geflogen,
sie ist wohl falsch abgebogen,
das ist nicht gelogen.
Langsam wurde es hell,
weiter ging es mit dem Fell.
Die Harscheisen wurden nicht zum einzigen Mal montiert,
so wurde der Aufstieg garantiert.
Wir haben die Zeit gut gemessen,
denn wir sind um 11 Uhr schon auf dem Holzjihorn gesessen.
Die Sicht bei der Abfahrt war vernebelt,
und wir fühlten uns etwas behebelt.
Die Wechten wurden für uns abgetragen,
da musste Melanie ihren Luxusurlaub doch nicht vertagen.
Mehr Sonne gab es auf dem Holzerspitz,
doch beim Aufstieg zur Hütte sind wir fast verhitzt.
Wir konnten doch noch schön hinunterfahren,
da kann man sich nicht beklagen.
Den Jega-Turm bauten wir hoch hinauf,
Luca raubte es sogar den Schnauf.
5.4.2026 Ofenhorn
Wir wollten heute wieder um sechs Uhr los gehen,
wir konnten nur im Schein der Lampen etwas sehen.
Heute war die Abfahrt nicht so lange,
dafür fuhren wir in voller Kanne,
und der Aufstieg war schon bald im Gange.
Die Spitzkehrenbödeli erinnerten an einen Wendeplatz,
somit brauchte man noch kaum Körpereinsatz.
Man lief mit den Harscheisen wie auf einem gefrorenen See,
man nannte es kaum noch Schnee.
Wir haben ein Geschäft vom Osterhasen entdeckt,
er hat sich auf dem Grat versteckt.
Und schon bald erreichten wir doch noch das Hohsandjoch,
da trafen wir auf eine andere Gruppe, die im Gegensatz zu uns den Hügel hinaufkroch.
Über den Gletsch mussten wir uns weiter hinaufbewegen,
zum Glück wollte der Wind uns nicht mehr fegen.
Silvan schlug die Brille von Fiona mit dem Seil brutal,
ins Tal.
Dominik hatte keine Wahl,
sehen wir die Ostereier zum letzten Mal?
Die Ostereier konnten wir auf dem Gipfel trotzdem noch aneinanderschlagen,
und schon bald auf die Abfahrt wagen.
Das Couloir mussten wir runterrutschen,
mit Hilfe der sterbenden Schildkröte um die Kurve herum kutschen.
Im Sulz sind wir herunter gekarrt,
wir haben die Ruhe bewahrt.
Wir erreichten das Plateau,
und freuten uns auf die Gâteaux.
6.4.2026 Grosses Schinhorn
Wir haben unseren Schlafrhythmus beibehalten,
wir müssen noch üben die Decken zu falten.
Kurz war die Abfahrt dieses Mal,
hinauf ging es in hoher Zahl.
Auf dem Sattel ging es rasant,
wir schauten hinunter ganz gespannt.
Hinauf ging es zum Skidepot,
es gab nur etwas Getto.
Auf gings wie der Blitz,
schon waren wir auf dem Gipfelspitz.
Mit ganz viel Joga gings den Hang hinab,
wir schafften es jedoch ganz knapp.
Wir wollen noch nicht nach Hause,
deswegen machten wir eine lange Pause.
Über Stock und Stein ging es durch den Wald,
wir sind unten schon ganz bald.
Die Ski mussten wir nicht tragen,
wir konnten die Abfahrt am Strassenrand wagen,
da kann man sich nicht beklagen.
Wir haben unserem grossartigen Bergführer nicht einmal applaudiert,
deswegen haben ihm jetzt noch gratuliert,
für ihn ist eine 10 von 10 Google Bewertung garantiert.
Text: die Teilnehmenden
Sa 28. März 2026
Ruchstock
Tourenbericht vom 28.3.2026 Glattgrat und Steinalper Jochli
Los ging es mit der Gondel von Niederrickenbach,
da hatten wir die Touristen noch im Schach.
Heute gab es die SAC und JO Gruppe,
und schon waren wir über der Kuppe.
Vorbei ging es an Tannen- und Dachlawinen,
Pulver konnten wir uns reichlich verdienen.
Auf dem Glattgrat sind wir angekommen,
und sind runter im Pulver geschwommen.
Von der ersten Abfahrt waren wir alle fasziniert,
und wieder zum Auffellen motiviert.
Zwischendurch machten wir mal eine Pause,
zum Glück müssen wir noch nicht nach Hause.
Nun mussten wir noch den letzten Aufstieg bezwingen,
bevor wir konnten im Pulver runter schwingen.
Natürlich darf ein Gipfelfoto nicht fehlen,
der Wind soll aufhören zu wehen.
Nun ging es los mit den verschiedenen Skifahr Disziplinen,
von Slalom, Pulver bis Wasserskifahren konnten wir uns bedienen.
Die Gondel war überbesetzt, deshalb musste jemand raus, sie war entsetzt.
Von Zoe, Malin und Lily
Sa 7. März 2026
Schwalmere
Wir erreichten die Iselfluh,
noch in mörgentlicher Ruh.
Die ersten Höhenmeter wurden bestritten,
wir sind mit der Gondel hoch geritten.
Durch den Wald ging es mit den Skis auf dem Rücken,
wir mussten uns auch manchmal bücken.
Der einzige Reiz,
war die Beiz.
Wir mussten mit dem Nassschnee kämpfen,
deswegen fingen unsere Rücken an zu dämpfen.
Vom ersten Gipfel, chlys Lobhore, haben wir uns wieder runter gesputet,
den danach wurde er von einer Riesengruppe überflutet.
Mit sagenhaften vier Stunden,
konnten wir den zweiten Gipfel abrunden.
Auf der Schwalmere gab es einen kurzen Mittagsrast,
dazu hat ein Gummifrosch gepasst.
Runter ging es durch den Sulzschnee,
wollen wir doch noch in den See?
Einen Steinbock haben wir bewundert,
dieser dachte nur: "Die sind doch nicht ganz hundert."
Dario und Sandro R. gingen über alle Schanzen,
doch nicht sie haute es auf den Ranzen.
Man glaubt es kaum,
Zoe umarmte einen Baum.
Das Schorle mussten wir uns noch mit dem letzten Aufstieg verdienen,
wollen die noch langsamer bedienen?
Text: on Malin, Zoe, Luca und Sandro S.
Wir erreichten die Iselfluh,
noch ...
Sa 28. Feb. 2026
Blüemberg+Albristhore
Als Alternative zur geplanten Piz-Rotondo-Tour entschieden sich Nadine und Günter aufgrund der erheblichen Lawinengefahr im Tessin für eine passende Ausweichroute in der Innerschweiz.
Um 6:00 Uhr trafen sich die elf Teilnehmenden beim ZT und fuhren Richtung Riemenstalden. Dort wurden die Rucksäcke gepackt, die Felle montiert – und beinahe hätte uns schon die erste Bahn gelockt. Doch Nadine pfiff uns zurück: Wenn schon Alternative, dann richtig.
Um 7:45 Uhr starteten wir bei guten Bedingungen in der grossen Gruppe. Nach einer ersten Pause teilten wir uns in zwei Gruppen auf und stiegen gleichmässig weiter Richtung Skidepot auf.
Der Schlussaufstieg hatte es in sich: steil, hart und über einen alten Lawinenkegel führend. Sonnenstrahlen begleiteten uns, ebenso wie die vielen Schweisstropfen. Während vorne konzentriert mit dem Pickel gespurt wurde, profitierten wir hinten von einer bestens angelegten Aufstiegsspur. Vom Skidepot aus stiegen wir die letzten Meter mit Pickel zum Gipfelkreuz des Blüemberg auf.
Am Gipfel öffnete sich ein weiter wunderbarer Rundblick über die verschneiten Gipfel der Innerschweiz. Nach der Gipfelumarmung, Fotos und einem wohlverdienten Sandwich machten wir uns wieder an den Abstieg.
Die Abfahrt auf hartem Untergrund forderte nochmals volle Aufmerksamkeit, konnte unsere gute Stimmung jedoch nicht trüben.
Den gelungenen Tourentag liessen wir bei Kaffee und Cremeschnitte ausklingen, bevor wir die Heimreise nach Zofingen antraten – ein Teil der Gruppe mit einem kurzen Zwischenstopp beim Bächli Bergsport, um auch wirklich für die nächste Tour bestens ausgerüstet zu sein.
Bericht Dominique Guyer
Skitour Albristhore 01.03.2026
Olympia start, chribelig.
Nach 20 Meter erste Pause, Sauerstoffzelt.
Danach im Nebel gemütlich weiter, trotzdem Sauna.
Erste Sonnenstrahlen nach 2 Stunden aufstieg, blendend.
Skitragen durch die Schlüsselstelle, frostig.
Gipfelfoto, windig.
Lukas, Sandro und Dario, Abstecher ins Couloir.
Bruchharsch, überschlagend & kopfeinsteckend.
Wiedervereinigung.
Letzter Teil flach, sulzig.
Lukas, Sandro, Dario
Sa 14. Feb. 2026
Eisklettern Avers
Samstag, 14. Februar 2026
Um 6 Uhr durfte nicht mit die Matratze,
es war fürs sie keine Strapaze.
Die Fahrt nutzten wir effizient zum Schlafen,
bis wir aufs Eis trafen.
Die Steigeisen montieren wir schon auf dem Parkplatz,
weil wir konnten nicht mehr warten,
auf den tollen Eisklettergarten.
Ein kurzer Technik Input gab es für die Anfänger,
dann wurde es immer strenger.
Zum Mittagessen warf Dario S. den Kaffeekocher an,
Stefan ging ans Raclette schmelzen dran.
Wir haben uns durch das Eis hinauf gestreckt,
René und Lisa haben einen coolen Aufstieg entdeckt.
Es waren spektakuläre Kletterstellen,
diese erschöpften unsere letzten Muskelzellen.
Dieser Tag war für jeden ein Erfolg,
und Lisa rannte noch in den Volg.
Zum Hostel lenkte René das Auto mit grösster Vorsicht,
denn auf der Strasse lag eine Eisschicht.
Bei der Menueplanung haben wir auf Nummer sicher gesetzt,
und uns dabei überschätzt.
Die Rösti war viel und Dario S. hatte ein Versprechen,
doch er konnte nicht alles essen und musste das Versprechen brechen.
Sonntag, 15. Februar 2026
Es gab ein sehr reichhaltiges Frühstück,
es hatte noch Rösti und Spiegelei zum Glück.
Vom Frühstück haben wir uns aufgerafft,
und uns mit dem Auto Richtung Brückefälle aufgemacht.
Beim reinen anschauen der Eisfälle,
überkam einige schon die Erschöpfungswelle.
Deswegen riss es unsere Gruppe schon da in Stücke,
und das noch immer bei der Brücke.
Die einen gingen runter zum Campsut,
die anderen liefen durch den Bach mit viel Mut.
Das Setzten der Eisschrauben,
möge den Mädels jede Kraft rauben.
Aber zum Glück haben sie so starke Leiter,
da geht es auch beim Gröbsten immer weiter.
Wir haben uns telefonisch mit der anderen Gruppe verbunden,
und schon wieder neue Pläne gefunden.
Von dieser Säule bekamen wir ein wenig Wasser ab,
doch auch das machte uns nicht schlapp.
Ganz unverhofft wurden wir zur Attraktion,
und Malins Routenausstieg war eine Sensation.
Vor der Abfahrt genossen wir eine Sonnenstund,
der Coupe macht Simone sicher wieder gesund.
Text: Zoe, Malin und Simone
Sa 17. Jan. 2026
Freeride Weekend
Freeride Weekend Samstag, 17.01.26
Zu fünft waren wir heute,
Es war nur eine kleine JO-Meute.
Trotzdem wollten wir die Chläbdächer erklimmen,
Dafür mussten wir jedoch bei der Mehrzweckhalle beginnen.
Anfangs liefen wir nur an der Strasse lang,
Doch da packte uns dann doch noch der Entdeckungsdrang.
Rasant sind wir zum Gipfel gelaufen,
Bei den Spitzkehren konnten wir auch mal verschnaufen.
Wir haben das Tempo gewahrt,
Und dabei 5 Minuten eingespart.
Eine grosse Truppe,
lief nach uns über die Kuppe.
Stefan’s Skistock hat sich vertschüsst,
Und dabei den Klippenrand geküsst.
Durch den crunchy Schnee sind wir hinunter geslided,
Das Hinunterfahren ist uns nie verleidet.
Runter fuhren wir wie der Blitz,
Und schon sassen wir wieder im Autositz.
Fiona und Liv
Freeride Weekend Samstag, 18.01.26
Bei Zoe und Malin haben wir übernachtet,
und uns am Morgen wieder in Nadine's Auto verfrachtet.
Heute gab es noch ein paar Teilnehmer mehr,
das freute die Leiter sehr.
Wir gingen Skifahren auf die Melchsee-Frutt
und überfuhren nicht viel Schutt.
Auf den Pisten konnten wir sehr gut fahren
und konnten kühlen Kopf bewahren.
Es hatte überall grosse Warteschlangen,
deshalb sind wir sie mit dem Bügellift umgangen.
Putschis Ski ist kaputt gegangen,
danach ist seine Lust vergangen.
Die letzte Anfahrt genossen wir in der Sonne
und dann ass Dario S. im Auto eine Tonne.
Es war schön,
auch trotzdem Föhn.
Vergöttern dürft ihr unsere Tourenberichte schon zwei Jahre lang,
denn uns packt immer wieder den Dichtungsdrang.
Die JO-Teilnehmenden
Sa 10. Jan. 2026
Wintertourenkurs
Wintertourenkurs Samstag, 10.01.26
Heute um viertel vor sieben,
hat es uns zum Zofinger Tagblatt getrieben.
Geschneit hat es schon dort,
und trafen die Leiter in Realp vor Ort.
Dario ritt am Freitagmorgen auf einer Glückswelle,
die brachte ihn zurück zu seiner Türschwelle,
da er vergass seine Uhr das war nicht so helle
und zum Schluss dann auch noch seine Felle.
Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt und haben uns in den Spitzkehren verkeilt.
Am besten hätten wir die Passstrasse gewählt,
wir haben uns aber lieber mit den Erlen gequält.
Nach "Zitigläse Stop",
ging es ins Hotel Tiefenbach im Galopp.
Doch den Abstand mussten wir trotzdem bewahren,
dass wir nicht werden von der Lawine begraben.
Den Parcours mussten wir bestreiten,
damit verbesserten wir unsere Fähigkeiten.
Jetzt haben wir gegessen und sind ganz vollgefressen.
Die JO-Teilnehmenden
Wintertourenkurs Sonntag, 11.01.26
Um halb Acht gab es Zmorgen,
da konnten wir unsere hungrigen Bäuche versorgen.
Dario, Stefan und Nadine haben uns verlassen,
und uns den alten überlassen.
Auf der Passtrasse runtergefahren einbeinig und rückwärts,
das ist kein Scherz.
Zum gespielten Lawinenunglück sind wir gekommen,
und haben sofort unsere Stellung eingenommen.
Dario hat uns in seiner Chefrolle herumdiktiert,
und in seiner Rolle brilliert.
Einen Parcours absolviere mussten wir nachher,
der war nicht so schwer.
Dem Plan sind wir nachgekommen,
und haben Dario mit in den Schnee mitgenommen.
Die LVS mussten wir suchen,
und danach die Menschen am Flaschenzug hinauf ruchen.
Hinunter mussten wir angeseilt,
zum Glück hat sich niemand im Schnee verkeilt.
Das hat doch ganz gut geklappt
und Sandro S. ist in die Seile getappt.
Wir haben den Wintertourenkurs mit Bravour bestanden
und heil sind wir alle wieder unten gestanden.
Die JO-Teilnehmenden
So 14. Dez. 2025
Schneeevent
Um halb sieben ging es los,
das Wetter war auch schon bald ganz famos.
Mit der Gondel ging es dann nach oben,
denn das Schneesuchen war wie ein Knobel.
Bei jeder Pause ein Hust Konzert,
das hat uns das Atmen erschwert.
Wir hatten da eine Idee,
ohne Pause durch den Schnee.
Nein ist das ein Scherz,
die Sandwichpause lag uns zu sehr am Herz.
Der Schnee war hart,
das hielt uns aber nicht ab von der Fahrt.
Die zwei Gegenanstiege haben wir hingenommen,
doch die Abfahrt ist sehr schnell gekommen.
Ein paarmal hat es uns aufs Maul gehauen,
doch wir konnten es schnell verdauen.
Ins Grüne Tal ging es auf der Skipiste
und schon bald sassen wir alle wieder in der Autokiste.
Text: Alle Teilnehmenden
Sa 29. Nov. 2025
Chlaustour JO fiona/liv
Wir starten um 11.30 Uhr in der MZH, manche kamen ein bisschen später und mussten dann hinterherrennen. Vollzählig ging es die Autobahn entlang Richtung Brittnau und dann in den Wald. Zuerst ging es steil hinauf und dann geradeaus zum ersten See. Es wollte aber niemand baden, darum ging es weiter Richtung Fennern, wo wir uns 2-mal verliefen, weil die Teilnehmer die Route selber suchen mussten. Zum Glück bemerkten wir es jeweils früh genug und kehrten wieder um. Als wir dann in Vordemwald angekommen waren, mussten wir zuerst noch Fionas Haus finden, ehe es dann Risotto und Glühwein gab. Als die Sonne nicht mehr so fest schien, zeigte Stefan noch die Bilder – mit viel Glächter – vom vergangenen Jahr und zum Anschluss gab es noch die Rangverlesung der Jo’ler, wie oft sie das ganze Jahr mitgekommen sind.
Platz 1: Zoe
Platz 2: Malin / Liv
Platz 3: Fiona
Text: Stefan Flückiger
Bei der Halloween Party haben wir bis tief in die Nacht geschwatzt, Liv's Kompass hatte ein Promille-Problem, Am Morgen haben wir zuerst geübt, Wir steckten ein im Sumpf, Verpasst haben wir fast unser Mittagessen, Nach der Mittagspause sind wir in Zweier-Gruppen ausgeschwirrt, Norden, Süden, Westen und Osten, Um zwei mussten wir alle umkehren, Text: alle Teilnehmenden Bei der Halloween Party haben wir bis tief in d ... Samstag, 18. Oktober 2025 Troffe händ mer üs dasmol ned so früe, Am Bouldergebiet Chironico send mer acho, D Simone het sech weder e mol zo üs vererrt, Id JO cho esch zemlech schwär, Mer hei üsi Arme brucht, Mer send gwanderet zo emene neue Block, Uspaueret hei mer üs am Öberhang und am Sprung, De Dario seit mer chli me Schwung, Hut hei mer nor no weni, Zält ufgstellt hämmer, Es Sofa hei mer baut, Igschlofe send es paar, D Simone üses Gebortstagschend, D Zält hei mer zäme gruhmt, Ufegloffe send mer met schnällem Schrett, Durch de Tessinerjungle musste mer üs wage, De nöchsti Sektor hei mer doch no gfonde, Aschlüssend händ mer gässe de Simone ehre Gebortstagschueche, Dönner worde esch üsi Hut a de Fenger, Üsi Leistig a de Platte esch öberhaupt ned schlaff, Jetzt send mer uf de Heifahrt, Text: Zoe, Malin, Fiona, Dario und Liv Heute ist der Tourenbericht nur ganz knapp, Samstag, 27. September 2025 – Ein (er)schöpferischer Tag Die Fahrt war meistens ohne Geplapper, We pay with money, Zum Teil war nicht so gute Sicht, Die Schlaglöcher waren zum Teil doch sehr heftig, Wir waren alle wach, Cedi's Stuhl wurde attackiert von einer Katz, Zuerst alles einmal erkunden, Wir haben am Strand nicht viel mehr getan als Baden, Der Steinkrieg hörte nie auf, Wir haben mit Schrecken herausgefunden, Denn die Steine waren spitz, Zum Znacht gab es Cinque pi, Die Hornissen haben den Schöpfer angegriffen, Die Leiter sind vor Müdigkeit fast von den Stühlen gekippt, Sonntag, 28. September 2025 – Einfach stark, im Paklanica Nationalpark Um acht Uhr gab es Zmorgen, Wir liefen eine breite Strasse entlang, Die einenhalb Götter kletterten eine 7a+, In der 6c+ gab es einige Hindernisse, Wir erklommen jeden Stand, Wir mussten dreieinhalb Stunden Reis kochen, Der Reiskocher ist explodiert, Montag, 29. September 2025 – Kommunikation das esch s'Eimoleis In den Mehrseillängen von heute gingen Zoe und Malin voraus, Die Steine waren scharf wie Messer, Cedi und Sämi schrien anstrengend herum, Zum Glück wurden sie zusammengestaucht, Tobia musste den Urwald erklimmen, Danach gingen wir an den Strand, Fest wurde die Slakeline gespannt, Für das Safranrisotto waren wir bereit, Am Abend wurde es frisch, Dienstag, 30. September 2025 – Expedition Infinito und Brahm Wir mussten früher aufstehen, Wir durften schon um sieben Uhr durch den Park schreiten, Von Dario gab es einen Klon, Am Epress hatte man heute viel Halt, Wir haben uns in der Route Infinito verstiegen, Fiona und Liv's Brille waren Feuer und Flamme, Burger gab es heute, Mittwoch, 1. Oktober 2025 – Schöpferische Überraschungen Heute gab es erst um neun Uhr Zmorgen, Um halb elf gingen wir nach Zadar, Später durften wir noch eine Glace essen, Wir holten aus dem Auto unsere Badesachen, Es sind viele Leute durchspaziert, Der Ball wurde geworfen hin und her, Drei mussten noch rennen gehen während dem Einkaufen, Mit Zoe's Führung wurde Aerobic gemacht, Zum Abendessen gab es Kartoffelstock, Das schöpferische Dessert mit Schnittlauch, Donnerstag, 2. Oktober 2025 – Projekt Mrakan und Gerovit Beim Zmorgen windete es uns fast vom Tisch, Es blies uns fast fort, Wir hatten alle kalte Finger, Unsere Finger gaben auf schon fast, Am Nachmittag wollten die einenhalb Götter besteigen die Route 8a Mrakan, Oben gelassen haben alle bei der 7a Gerovit ein bisschen Haut, Ein wenig Material blieb dort, Faijta gab es zum Znacht, Freitag, 3. Oktober 2025 – Apfel’muss - in den Stürzen liegen die Würzen Der Wind war am Morgen immer noch da, Am Morgen klettern nur die Tollen, Sie wollten keine Kraft verschwenden, Cedi, Dario und Zoe haben die 7a Gerovit im Vorstieg gemacht, Stürze gab es nicht zu vermeiden, Dario ist die 8a Mrakan hinauf spaziert, Pasta kochte man mit zu viel Schuss, Samstag, 4. Oktober 2025 – Zweiter Versuch Anića kuk Die geilen Schnitten wurden aufgeteilt Wir sind in drei verschiedene Routen eingestiegen, Vater und Sohn haben Haken ausgelassen, Stefan machte einen Abflug, In der letzten Seillänge wurde geflucht, Oben ein bisschen später, Auf dem Gipfel haben wir uns in eine Attraktion verwandelt, Der Abstieg war sehr rutschig auf dem Kies, Es war kalt, Beim Nachtessen generell, Wir haben dem Sohn eine neue Frisur kreiert, Sonntag, 5. Oktober 2025 – Heimreise Nach Hause mussten wir heute, Die kleine Katze Peterli wollten wir einpacken ins Handgepäck, Der Auto Sitz war je nach dem, Dario's Auto wurde angehalten, Wir sind durch fünf Länder geflitzt, Was würden die Leiter auch ohne uns machen, Danke an die tollen Leiter, Text: Alle Teilnehmer Sa 1. Nov. 2025
Orientierung im Gebirge
und Nadine's Mail Box ist fast geplatzt.
und das Umrechnen war weniger bequem.
da haben wir uns schon ein wenig bemüht.
zum Glück nicht bis zum Rumpf.
denn wir waren in der Orientierung zu versessen,
schlussendlich haben wir es dann doch noch gegessen.
und sind im Hochmoor rumgeirrt.
wir suchten alle Posten.
da wollte sich niemand mehr beschweren.Sa 18. Okt. 2025
Bouldern Tessin
aber us em Bett cho send doch met vel Müeh.
und die erste Boulder send dracho.
und het d Route angluegt ganz verwerrt.
denn sie esch em Militär.
und s Magnesium verbrucht.
deruf händ mer Bock.
das esch gar ned so dumm.
Bem Sprung.
vor allem am Cheni.
und s choche bruche es bezeli länger.
und denn esch es worde rächt chaut.
das esch doch wonderbar.
Sonntag, 19. Oktober 2025
esch so gschwend wie de Wend.
das het het üsi Boulderzit versuhmt.
em erste Sektor send vermoset gsi alli Trett.
nör es paar hei sech müesse becklage.
und scho döt send die erste Sandwich em Buuch verschwonde.
denn hei mer be de Route afo rueche.
s chlättere esch aber Gange emmer renger.
und de Dario esch dunde ganz baff.
und träume scho vom nächste Toure-Start. ![]()
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Fr 26. Sept. 2025
Kletterlager Kroatien
Freitag, 26. September 2025 – Abfahrt
den wir fuhren um 21.00 Uhr ab.
doch geweckt hat uns Cedi's Geschnatter.
jo das hani.
der Nebel war sehr dicht.
dafür das Nutella Gipfeli deftig
ausser die Witze und Cedi flach.
da hörte es kurz auf mit dem Geschwatz.
Cedi ist schon da ins Bett verschwunden,
und Tobia hat schon ein ganzes Regal Mayonnaise gefunden.
und konnten uns ins Spaghetti Wasser wagen.
auch die Touristen neben an hatten schon Steine drauf.
dass wir haben viele Wunden.
und haben uns die Fusssohlen aufgeschlitzt.
die Lust darauf erlischt uns nie,
und die Salatsauce war Handgelenk mal pi.
Sämi hat zu seinem nützlichen Vorwissen gegriffen.
und wir sind beim Tourenbericht fast ausgeflippt.
schon da hatten wir Kummer und Sorgen.
und schon packte uns der Kletterdrang.
Beim Klettern hatten wir viele Gaffer,
dafür kletterten wir wie die Affen.
mit viel Schuss.
dafür verschönerte sich unsere Geräuschkulisse.
Unsere Finger sind schon da verreckt,
wir haben sie in viele kleine Löcher gesteckt.
deswegen ging es nicht mehr an den Strand.
schön da ist der Löffel gebrochen.
und hat die ganze Küche demoliert.
sie schossen fast über's Ziel hinaus.
also mussten wir unsere Technik verbessern.
das liess uns unsere Ohren werden ganz krumm.
dafür hat Dario nicht lange gebraucht.
um Sämi das Seil zu bringen.
und holten uns heute keinen Sonnenbrand.
wir haben die richtigen Balanciertechniken erkannt.
und der Schöpfer ging wieder an seine Arbeit.
und Dario S. ass unter dem Tisch.
und Tobia konnte sein Bananenmus sehen.
um uns mental vorzubereiten.
deshalb nannte man ihn Sohn.
Dario hat schon oben die Fäuste geballt.
und es reichte auch nicht mehr abzubiegen.
doch Lily holte sich eine Schramme.
dafür brauchten wir gute Leute,
denn wir haben eine ausgehungerte Meute.
wir konnten uns sogar mit Rührei versorgen.
da besuchten wir die Meeresorgeln, das ist wahr.
dann sind wir ans Meer gesessen.
das war nichts für die Schwachen,
da fingen wir an zu lachen.
sie haben uns fotografiert,
da sind wir vor Lachen fast explodiert.
das fiel manchen sehr schwer.
wahrscheinlich sind sie alles gelaufen.
die anderen sind fast aus der Hängematte gekracht.
darauf hatten wir richtig Bock.
füllte uns den Bauch.
es war ein bisschen mehr als frisch.
deswegen suchten wir einen windstillen Ort.
trotzdem ging das Klettern immer ringer.
deshalb brauchten wir eine Mittagsrast.
Tobia schrie wie ein Hahn.
trotzdem hat es uns nicht den Tag versaut.
denn wir setzten unser Projekt morgen fort.
und Tobia hat sogar noch Panna Cotta gemacht.
deswegen gingen wir in den Klettergarten – das ist doch klar.
die anderen sassen da wie Knollen.
denn sie wollten sie am Nachmittag noch verwenden.
Malin hat es ihnen fast gleich gemacht.
die von Liv waren nicht zu beneiden.
und Tobia ist vor Freude fast explodiert.
denn sie landeten im Abfluss.
und haben sich hintereinander angeseilt.
und mussten uns konzentrieren nicht falsch abzubiegen.
das liess ihre Angst nicht verblassen.
was Lily fast das Herz in die Hose schlug.
dafür war das Restaurant schon gebucht.
brauchte man den halbgöttlichen Rettungssanitäter.
und haben das Gipfelfoto von den anderen verschandelt.
deswegen war er mies.
und trotzdem haben wir uns noch ins Meer getraut.
war der kroatische Vipe speziell.
der Film hat sich sogar daran inspiriert.
Cedi hat im Auto eine willde Meute.
trotzdem haben wir sie nicht eingesteckt.
(Aber sie esch sooo härzig gsiii,
ond s'Chlätterlager esch jetzt ou scho verbiii.)
mehr oder weniger bequem.
denn Tobia hat seine komische Brille anbehalten.
und zum Glück hat uns nicht geblitzt.
es gäbe ja nichts zu lachen.
dass sie uns viel haben vorbereitet.![]()
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