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Die Teilnahme an einer Sektionstour erfolgt auf eigenes Risiko. Der Versicherungsschutz ist Sache der Teilnehmenden.

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Velotour

Bei besten Schneeverhältnissen und mit leicht blauen Ohren standen 7 unverwüstliche SAC-ler mit ihren Velos auf dem Forstackerparkplatz. Für heute ist eine Velotour angesagt. Zofingen - Altisholfen - Wauwilermoos - auf verschlungenen Wegen zurück nach Altishofen und wieder Zofingen sind als Route vorgesehen. 
Bereits leicht nervös wird nochmals auf die Kirchturmuhr geschaut. Wo ist wohl der Organisator. Kurz vor dem Neun-Uhr Glockenschlag trifft der Leiter dann doch noch ein. Ja, eigentlich sei die Tour abgesagt, meinte Edi, aber das wollten offenbar die Teilnehmer nicht wahrhaben. Und so radelten wir trotz recht geschlossener Schneedecke los. Da leider bei den Temperaturen sich keiner fand, der freiwillig die Handschuhe zum Fotografieren auszog, sei hier auf die 'Typ-Photographien' verwiesen, die wir angefügt haben.  
Wir radelten mit unseren unterschiedlichen Gefährten los: Mountainbike, e-Bike, Tandem und Strassenvelo waren vertreten. Erst ging es der Wigger entlang, dann nach Langnau und über den Schallbrig nach Altishofen in die Brauerei. Weil es für Bier noch nicht die richtige Tageszeit war, stärkten wir uns mit Kaffee und Gipfeli. Ein Blick nach draussen verriet, dass die Wolken zwar immer noch bedrohlich dicht am Himmel hingen, aber wie bisher das Nass weiterhin zurückhielten. 
Die zweite Etappe war dann recht flach - das Wauwilermoos ist naturgegeben nicht stark coupiert. Dieses steuerten wir erst mal an. Edi hatte weiter die schönsten Routen entlang der Bäche Ron, Wigger, Rot und schliesslich der Luthern ausgesucht, sodass wir im Uhrzeigersinn in einem grossen Bogen um Schötz kreisten. Pünktlich zum Mittagessen, wenn auch etwas grau-gespritzt vom Mergel der Schweizer Velowege, waren wieder zurück in der Brauerei Altishofen. Beim Einbiegen in den Parkplatz zeigten uns die Wolken dann, dass sie mit Graupel gut gefüllt waren. Uns war's egal. Wir hatten nun ein Dach über dem Kopf. Die Gruppe wurde zudem grösser, weil drei die Abkürzung Zofingen / Brauerei ohne Schötzer-Runde gewählt hatten. 
Gut gestärkt radelten wir am Mittag wieder gegen Zofingen. Der Himmel sah garstig aus: Dunkle Wolken mit dem typischen untergehängten Grauschleier verhiessen wenig Gutes. Deshalb strampelten wir auf kürzestem Weg zurück gegen Zofingen. Glücklicherweise war der Wind recht aktiv. Der graue Schleier wurde mit kräftigen Böen gegen den Dagmersellerwald gedrückt. So erreichten wir, ohne je einmal richtig nass geworden zu sein, kurz nach zwei Uhr Zofingen. Dass der Tourenleiter dann auch noch gleich die verdreckten Bikes wieder blitzblank spritzte, war definitiv das Highlight. Edi, besten Dank für die tolle Tour und den Service.
Beat Weber
 

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