Touren

Die Teilnahme an einer Sektionstour erfolgt auf eigenes Risiko. Der Versicherungsschutz ist Sache der Teilnehmenden.

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Ski-TW3 St. Antönien

Sonntag, 24.02.2019
Chrüz
Beim Tourenleiter Werner Heggli wurde eifrig verladen und wie geplant, um 06:30 gestartet. Die Route über Zürich ins Prättigau stellte keine grossen Herausforderungen an die Chauffeure Thomas und die beiden Edis. Wohl alle Mitreisenden inkl. zwei weiteren Edis dösten, im Stillen freuten sich sicher alle auf eine tolle Tourenwoche in St. Antönien.
Der tiefblaue Himmel und die aufsteigende Sonne lockten an diesem Sonntagmorgen viele Schneeschuhläufer, Tourengeher und Wanderer ins tiefverschneite Tal. Die Postauto Schweiz AG hatte wohl einen guten Tag!
Im Hotel Rhätia deponierten wir unser Gepäck und lernten beim heissen Kaffee den coolen und bärtigen Bergführer Dominik aus Balgach kennen. Sehr schnell hatten wir uns verstanden und ohne Wenn und Aber folgten wir ihm bald zu unserem ersten Tagesziel dem 'Chrüz' auf 2195m.
In sehr moderatem und altersgerechetem Tempo querten wir die offenen Hänge und das Skilifttrasse über dem Dorfzentrum Platz, tauchten auf dem erlaubten Weg (Wildschutzzone) in den Wald ein und erreichten bald eine offene Ebene. Den ersten Durst löschten wir im Sitzen auf bequemen Bänken (wo sich eigentlich ältere Semester erholen könnten), dann folgten wir weiter der Spur von Dominik über die breiten und mässig steilen Hänge zum Gipfel (Route 117a). Die ersten 800 Höhenmeter waren geschafft! Wider Erwarten brachte die kühle Bise auch Gewölk mit, die Gipfelrast war kurz, aber sie erlaubte allen einen groben Überblick über unser Tourengebiet.
Auf der Abfahrt, anfänglich südlich und vorbei an den Lawinenverbauungen und später wieder Richtung NO zurück zu unseren Bänken, lernten wir die die Schneeverhältnisse für die kommende Woche kennen, das gewohnte Gemisch von Pulver, Bruchharsch und Sulz.
Zurück im Rhätia wurde flüssig verpflegt, die Zimmer bezogen und um 17:30 zur Tourenbesprechung eingeladen. Was junge Bergführer so alles auf sich haben, zeigte sich u.a. bei Dominik mit dem gekonnten Knowhow für Handy mit gekoppeltem Beamer. Seine Erklärungen zu der auf die Leinwand projizierten Tourenkarte in unterschiedlichen Massstäben waren verständlich, einleuchtend und beispielhaft! Über weitere Fähigkeiten unseres neuen Bergführers wird sicher noch in den folgenden Tagesrückblicken berichtet werden!
Die Unterkunft, die sympathischen Wirtsleute Regula Strobel und Hubert Zurkinden mit ihrer ausgezeichneten Küche und die interessante Weinkarte verhiessen eine sehr angenehme Woche!
Edi Meyer  Montag, 25.02.2019
Hasenflueli (2'412 m, 1000 Hm)
Nach der Eingehtour vom Sonntag verlassen wir nach einem ausgiebigen Zmorgen unser Hotel Rhätia, schnallen am Dorfrand die Skier an und brechen Richtung Ascharina Alp auf. Der Himmel ist wolkenlos, der Schnee aufgefirnt und die Aufstiegsspur gefroren. Zunächst geht es leicht aufwärts über verschneite Wiesen und vorbei an einzelnen Gehöften von Usser Ascharina. Wir passieren das Gelände unterhalb von eindrücklichen Gleitschneelawinen, die wohl in den vergangenen Tagen abgegangen sind. Über einen steileren Waldweg erreichen wir nach einer guten Stunde Usser Stafel und damit das offene Gelände der Ascharina Alp, eine von Kalkbergen umrahmte Landschaftskammer. Nach einer Teepause geht es weiter taleinwärts entlang verschneiter Hänge bis zum sog. Gallenboden, von wo aus wir in langen Kehren (ohne Spitzkehren) an der Südseite des Kessels Richtung Hasenflüeli aufsteigen. Schliesslich erreichen wir den Sattel am Fusse unseres Zieles. Das Hasenflüeli besteht aus zwei Felsköpfen, die wie zwei Hasenohren aus dem Schneegelände ragen. Wir fragen uns etwas verunsichert, wie wir wohl auf diesen Gipfel kommen. Nach einer längeren Pause werden die Harscheisen montiert und weiter geht's über ein relativ breites Felsband bis zu einem Skidepot. Die letzten 100 Hm folgen wir Dominik, unserem Bergführer, zu Fuss über gefrorene Trittspuren durch ein Couloir bis zu einem Firngrat, der uns dann zum Gipfel führt. Wir sind stolz, den Gipfel erreicht zu haben und bestaunen das grossartige Panorama von der Sulzfluh bis zur Schesaplana. Nach kurzer Pause mit Gipfelfoto steigen wir vorsichtig über die Aufstiegsspur wieder ab. Die Trittspuren sind immer noch gefroren und erfordern Konzentration und Trittsicherheit. Nachdem wir die Skier wieder montiert und abfahrtsbereit sind, starten wir zur Abfahrt über die Südhänge, die inzwischen leicht angesulzt sind. Mit weiten und kurzen Schwüngen führt uns Dominik durch schöne Hänge hinab bis zur Usser Stafel, unserem ersten Halteplatz beim Aufstieg. Die weitere Abfahrt über den steilen Waldweg und über einige Lawinenkegel erfordert einige Bremsmanöver und gutes Gleichgewicht. Im Talgrund ist der Schnee schon etwas aufgeweicht, aber noch gut fahrbar. Gegen 13.30 h erreichen wir das Dorf St. Antönien und freuen uns auf das erste Bier bzw. Shorley.
Diese erste Tagestour war eine Art Testtour für den Bergführer wie für uns. Dominik hat unsere Möglichkeiten und Grenzen als SAC Gruppe kennengelernt und wir haben ihn als umsichtigen und kompetenten Bergführer erlebt, der unser Vertrauen gewonnen hat.
Helmut Messner Dienstag, 26.02.2019
Sulzfluh (2817 m)
Frühstück um 5 Uhr, Aufbruch um 6 Uhr, Tagesziel Sulzfluh, Aufstieg 1310 hm. Schon am dritten Tag unseres Aufenthaltes in St. Antönien stand uns die grösste Herausforderung unserer Tourenwoche bevor. Das hatte gute Gründe. Der Wetterbericht zeigte von Tag zu Tag im Tagesverlauf höhere Temperaturen an, nämlich bis über 10° C. Unsere Route wies zum Teil Hangneigungen von über 30° aus und ein Teil dieser Hänge waren nach Süden bzw. Südosten ausgerichtet, was bedeutete, dass sie nachmittags nicht zu spät befahren werden sollten. Zudem - und das freute uns natürlich - traute unserer Bergführer Dominik uns diese Tour auch zu, nachdem er unsere technischen und leistungsmässigen Fähigkeiten erst auf zwei Skitouren hatte beurteilen können. So starteten wir unsere Königstour nach einer kurzen Autofahrt knapp nach 6 Uhr bei Pt. 1503 vor Chüeschärmen. Die erste Stunde führte uns noch in der Dunkelheit dem Schanielabach entlang bis unterhalb Partnunstafel. Gesprochen wurde kaum. Zu hören war nur das Rauschen des Baches und das Geräusch der auf dem gefrorenen Schnee gleitenden Skier. Vor Partnunstafel schaltete Dominik eine kurze Trinkpause ein und empfahl uns, die Harscheisen zu montieren. Wie sich bald herausstellte, war das ein guter Rat. Bis zum Eingang ins Gemschtobel waren rund 500 Höhenmeter zu überwinden, wobei die Route vor Pt. 2158 durch einen über 30° steilen, gefrorenen Hang führte. Die nun folgende Steilstufe war mit den Skiern an den Füssen nicht zu bewältigen. Während wir uns daran machten, die Skier auf unsere Rucksäcke zu schnallen, durchstieg Dominik das Hindernis und befestigte im oberen Teil ein Seil, an welchem wir uns beim Aufsteigen festhalten konnten. Ohne Zwischenfall erreichte die ganze Gruppe das Plateau oberhalb der Steilstufe, wo wir uns bei einer kurzen Rast stärkten. Der lange und steile Aufstieg durch das Gemschtobel erforderte unzählige Spitzkehren, aber der Gipfel rückte stetig näher und näher. Ca. um viertel vor Zwölf Uhr erreichten wir den Gipfel mit dem mächtigen Kreuz. Eine prächtige Rundsicht belohnte uns für die geleistete Anstrengung. Unzählige Berge präsentierten sich bei schönstem Sonnenschein nah und fern. Nachdem wir uns satt gesehen und die obligaten Gipfelfotos geschossen hatten, genossen wir die ausgiebige Mittagsrast und stärkten uns für die Abfahrt. Diese führte auf der Aufstiegsroute wieder zur Schlüsselstelle beim Eingang ins Gemschtobel. Die Abfahrt war ziemlich ruppig. Obwohl es bereits nach 13 Uhr war, war die Schneedecke noch ziemlich hart. Frühere Schneerutsche sowie Aufstiegs- und Abfahrtsspuren machten, das steile Gelände anspruchsvoll. Trotzdem kamen alle sicher und wohlbehalten zum Ausstieg, den wir wiederum mit den Skiern auf dem Rucksack absolvieren mussten. Auch dieses Mal erleichterte uns die von Dominik gelegte Seilsicherung das Überwinden dieser heiklen Stelle. Die tollen Sulzhänge zwischen der Ausstiegsstelle und Partnunstafel stellten das i-Pünktchen für diese herausforderungsreiche und schöne Skitour dar. Dass wir am Berghaus Alpenrösli bei Partnunstafel nicht einfach so vorbeifuhren, sondern dort einkehrten und ein oder zwei Gläser - z.T. sogar alkoholische Getränke! - genossen, bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung! Herzlichen Dank an Dominik, dass er diese tolle Tour mit unserer nicht mehr ganz so jungen Truppe unternahm.
Edi Ruesch Mittwoch, 27.02.2019
Eggberg
Nach einem anstrengenden Vortag ging es heute etwas ruhiger zu. Abfahrt 08:00 Uhr mit dem Auto Richtung Dörfji auf 1661 m ü. M. Die Zufahrt zum Parkplatz war stellenweise vereist und ein Durchkommen war nur mit 4-Radantrieb möglich. So kam es, dass sich ein Chauffeur mit dem Anbringen von Schneeketten betätigen durfte. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg über den Weiler Säss zum Eggberg, dem Hausberg von St. Antönien. Den Gipfel auf 2201 m ü. M gelegen erreichten wir nach 2 ½ Stunden Marschzeit. Bei herrlichem Wetter war die Rundsicht auf unser Tourengebiet einzigartig. Die bereits erklommen Gipfel Chrüz, Hasenfüeli und Sulzfluh sahen aus diesem Standort jeweils ganz anders aus. Nach der Mittagsrast konnte unser Bergführer Dominik überzeugt werden, die südliche Abfahrt des Gipfels in Angriff zu nehmen. Nach dem Befahren eines super Hangs mit leicht aufgesulzenem Schnee machten wir einen Zwischenhalt. Unter Anleitung von Dominik wurde eine mannshohe Grube in den Schnee gegraben. Der Bergführer erklärte uns danach den Aufbau der verschiedenen Schneeschichten. Nach diesem Lehrgang schnallten wir die Bretter unter die Füsse und mit schwungvollem Tempo ging es talwärts. Das Befahren des aufgesulzenen Schnees machte richtig Spass. So erreichten wir gut gelaunt kurz nach dem Mittag St. Antönien 1481 m ü. M, wo wir auf der Sonnentersasse unseres Hotels den Flüssighaushalt regulierten, das Essen kam natürlich auch nicht zu kurz. Dem aufmerksamen Leser ist sicher aufgefallen, dass wir mit 540 Meter Aufstieg und 783 Meter Abfahrt, demnach eine längere Abfahrt genossen, welches sichtlich niemanden missfiel. Um 17:00 Uhr lud uns Hubert Zurlinden Organist, Inhaber und Betreiber des Hotels Räthia, organisiert von Heinz Bürklin, zu einem ½ stündigen Orgelkonzert in der benachbarten Kirche ein. Nach dem Apéro und Vorschau auf den morgigen Tag, wurde zu Tisch gebeten, wo bei einem genüsslichen Abendessen mit Saltimbocca, einige Anekdoten über vergange Zeiten die Runde machten. Ein obligater Grappa durfte nicht fehlen und alsbald lichtete sich die Reihe, nur eine Handvoll Unentwegte gesellten sich zu einem Jass. So ging ein unterhaltsamer Tag zu Ende.
Allen einen herzlichen Dank, welche zu diesem erlebnisreichen Tag beigetragen haben.
Urs Lienhard Donnerstag, 28.02.2019
Röbispitze
Schon wieder erwartet uns ein sonniger und noch wärmerer Tag. Damit wir vom Firnschnee profitieren konnten, wurde das Morgenessen für 6:00 Uhr bestellt. Ausgangspunkt war der letzte Parkplatz vor Partnun auf 1500m. Pünktlich um 07:00 Uhr fuhren wir mit den Privatautos zum Parkplatz P5.
Dort wurde bei noch schwachem Tageslicht die Tourenausrüstung montiert. Nach einer Stunde auf der schneebedeckten Strasse haben wir den Weiler Partnun hinter uns gelassen. Von dort aus stiegen wir in südwestlicher Richtung dem Tällibach folgend nach Engi auf. 
Kurz vor der 'Engi' befindet sich die 'Weberlisch Höli'. Dort wurden die Harscheisen montiert. Diese Höhle wurden in früheren Zeiten als Schmugglerversteck benutzt. Heute wird die imposante Felswand um die Höhle als Klettergarten genutzt. Unsere Kletterer haben in dieser Wand diverse Routen mit alten und neuen Kletterhaken gefunden. 
Nach den Höhlen verengt sich das Tal und wird zunehmend steiler. Mit zahlreichen Spitzkehren wurde dieses Gelände durchstiegen. Zur Sicherung der Wendeplätze hat unser Bergführer Dominik kunstvolle Drehplätze aus dem harten Schnee geschlagen. Am Ende des Couloirs erwartete uns die Sonne und die wunderschönen Schneehänge. Für dieses anstrengende Steilstück benötigten wir eine Stunde, viel Kraft und Schweiss. Für das letzte Teilstück bis zur Röbispitze benötigt man nochmals eine Stunde. Nach 4,5 Stunden und 950m Aufstieg haben wir unser windiges und kaltes Tagesziel (Röbispitze 2448m) erreicht. 
Für die Abfahrt hat sich unser Bergführer einen unbefahrenen Pulverschneehang ausgesucht. Allein für diesen Hang haben sich die Aufstiegsstrapazen gelohnt. Bei der Plasseggenhütte, kurz vor dem Steilstück, hat Dominik einen strategischen Zwischenhalt gefordert, da die oberste Firnschicht noch nicht aufgetaut war. Nach 30 Minuten konnten wir dieses Gebiet problemlos passieren. 
Im Restaurant Sulzfluh (im Weiler Partnun) sicherten wir uns zwei Tische auf der Sonnenterasse. Bei viel Flüssigkeit und etwas Währschaftem wurde nochmals über die Tücken der Abfahrt diskutiert. 
Alle Teilnehmer waren sich einig, das war eine Supertour.
Einen herzlichen Dank an unseren Bergführer Dominik für diese tolle Tour. 
Edi Müller Freitag, 01.03.2019
Chüenihorn (2412)
Die verschiedenen Wettervorhersagen waren sich alle einig, der Freitag bringt viel Wolken und Schnee. Nach 5 Tagen super Wetter war dies aber gut tolerierbar.
5 von 10 Teilnehmern starten um 8 Uhr, mit Harscheisen montiert, Richtung Chüenihorn. 'Pünktlich' wie vorhergesagt beginnt um 10 Uhr der Schneefall. Nach gut 2h erreichen wir die Alp Bärgli (2134). Es schneit weiterhin und die Sicht ist nun sehr schlecht. Wir entschliessen uns zur Abfahrt ab Bärgli. 
Langsam und immer auf Sichtweite fahren wir hinunter nach St. Antönien. Es gibt einige, zum Glück aber harmlose Stürze. Am Dorfeingang dann noch etwa 10m Gras-Skipiste und kurz nach 11 Uhr sitzen wir im Restaurant Madrisajoch zum verdienten Drink. Es schneit weiterhin an diesem Freitag. Wir dürfen uns für Samstag auf frische und unverfahrene Hänge freuen.
Thomas Straub Samstag, 02.03.2019
Spitzenbüel und Heimreise
Nach dem Packen für die Heimreise starten wir um 8.00 Uhr zunächst mit den Personenwagen von St. Antönien zum Parkplatz Bühl 1460 m und steigen dann bei anfänglich leichtem Schneetreiben über Matten, Schollbergmeder zum 2193 m gelegenen Tourenziel Spitzenbüel hoch. Das Ende des Aufstiegs wird von einem Juchzer unseres Bergführers Dominik angekündigt. In der Zwischenzeit ist es trocken und wesentlich wärmer geworden, die Sicht ist aber weiterhin sehr diffus. Die Gruppe lässt sich nicht davon überzeugen, dass das schöne und sonnige Wetter auch uns bald erreichen wird. So starten wir die Abfahrt bei nicht optimaler Sicht, geniessen aber trotzdem die jungfräulichen und frisch verschneiten Hänge. Unsere Schwünge im frischen Schnee enden bei perfektem Sonnenschein auf dem Bergweg, der von Büel nach Partnunstafel führt. Wir fahren dem Schanielabach entlang nach Büel und mit den Personenwagen wieder zum Hotel Rhätia zurück. Dort geniessen wir einen Abschiedstrunk inklusive Rhätiaplättli, dass von unserem Geburtstagsjubilar Thomas spendiert wird. Danach treten wir die Reise glücklich und zufrieden nach Hause an. 
Wir durften eine spannende Tourenwoche mit fast perfektem Wetter und bei guten Schneeverhältnissen im historischen sowie gemütlichen Walser Gasthaus Rhätia geniessen, das uns zudem mit kreativen Speisen überraschte. 
Herzlichen Dank an unseren Bergführer Dominik Suntinger für die umsichtige Führung, dem Tourenorganisator Werni für seine Vorbereitungsarbeiten und allen Beteiligten für die unterhaltsame und kameradschaftliche Zeit. 
Fränzi Scherrer
 

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