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Die Teilnahme an einer Sektionstour erfolgt auf eigenes Risiko. Der Versicherungsschutz ist Sache der Teilnehmenden.

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Rigi - auf Abwegen

Eine grosse Gruppe von 16 Teilnehmern durfte Willy am Bahnhof Zofingen begrüssen, in Arth Goldau kamen noch 2 Personen dazu. Von Rigi Klösterli erfolgte bereits der erste kurze Aufstieg zur Heinrichshütte. Hier wurde uns Kaffee und feine 'Bireweggli' serviert. Einige bevorzugten die Gartenterrasse, was aber der roten Katze nicht ganz passte, da sich Werner auf ihren Stammplatz setzte. Kurzerhand legte sie sich auf seine Beine und schien sich wohl zu fühlen. Leicht ansteigend durch Bergwald und satte Wiesen, erreichten wir dann Unterstetten. Hier trafen wir auf das Trassee der einstigen Scheideggbahn. Der Bau der Bahn erforderte aufwändige Erd- und Felsarbeiten, es mussten ein Tunnel von 70 m Länge sowie eine eiserne Brücke von 50 m Länge erstellt werden. Am 1. Juni 1875 wurde das Teilstück von Unterstetten zur Scheidegg in Betrieb genommen. Auf der Gersauer Alp, dem höchsten Punkt dieser Wanderung, machten wir Mittagsrast und genossen die klare Aussicht in die Alpen und auf den Vierwaldstättersee und den Lauerzersee. Vor dem Abmarsch las uns Willy 2 Sagen vom Rigi vor und warnte davor, den 'Wildenmannli' nie zu widersprechen und sie nicht zu beleidigen. Nach 400 m Abstieg kamen wir auf dem Gätterlipass an, hier machten wir noch einmal Pause auf der Sonnenterrasse. Nun folgte noch der letzte Abstieg, mehrheitlich durch Wald und Weideland, zum Bahnhof Schwyz, den wir nach einer gesamten Wanderzeit von 5 Stunden erreichten. Gemäss Wetterbericht hätten wir mehr Wolken erwartet, aber es war mehrheitlich sonnig und angenehm warm. Danke Willy für das Kennenlernen dieser unbekannten 'Abwege' in einem  bekannten Gebiet und die informativen Erklärungen. (Käthi Däster)

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