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5-Seenwanderung Gotthard

Lago d'Orsino, Laghi d'Orsirora, Laghi della Vallette, Lago di Lucendro

Diese Seen am Gotthardpass verbindet eine der schönsten Wanderungen rund um das Gotthardmassiv. Auf jedem Schritt erlebten wir die Faszination Gotthard hautnah. In den glitzernden Wasserstellen spiegelten sich der Himmel und die umgebenden Berge, der Weg dorthin führte vorbei an der wilden Natur der Alpen mit imposanten Felslandschaften und blühenden Wiesen. Hier konnten wir Kraft tanken, vor allem weil das Wetter so wunderschön war wie an diesem Sonntag.

Bereits um 6 Uhr in der Frühe trafen sich 8 WandererInnen mit den beiden Wanderleiterinnen Käthi und Helen in Zofingen. Ohne Stau erreichten wir mit unseren PW's um ca. 8 Uhr das Gotthard Hospiz, wo wir uns zuerst den obligaten Startkaffee genehmigten. Danach fuhren wir bis in die Nähe der Lucendro Staumauer. Am Fusse der Staumauer begann der Anstieg. Sobald wir über dem Lago di Lucendro angekommen waren, bogen wir Richtung Norden ab. Nach ca. 4.5 Kilometern sahen wir den tiefblauen Lago d'Orsino. Während der Ausblick immer noch auf den Lago d'Orsino fiel, ging der Fussmarsch weiter bergauf. Schon die nächste Etappe liess uns zwei weitere Bergseen entdecken, jene von 'Orsirora', die in kräftigen Blau- und Türkisfarben leuchteten. Denkbar ist, dass die Namen der Gewässer auf die frühere Existenz von Bären in der Umgebung hinweisen und sich demnach von 'orso' (Bär) ableiten. Der halbe Aufstieg ist geschafft. Durch eine hochalpine Bergwelt dreht der Weg Richtung Südwest, an den Laghi d'Orsirora vorbei bis zur Gatschola-Lücke. Nach 2.5 Stunden Marschzeit erreichten wir diese Lücke. Hier öffnete sich der Blick in alle Richtungen über die ganze Alpenwelt hinaus. Nachdem wir versuchten alle sichtbaren Berggipfel zu benennen, machten wir uns Richtung Süden auf den Abstieg bis zu den Laghi della Valletta. Hier genossen wir bei guter Alpenluft unser PickNick. Danach machten wir uns auf den Abstieg vorbei an weiteren kleinen Seen bevor wir steil hinunter den Lago di Lucendro erreichten.

Eine wunderbare Tour von gut 14 km und ca. 680 m Auf- und Abstieg die nun endlich, nach mehreren Anläufen, und auch bei bestem Wetter, durchgeführt werden konnte.

Vielen Dank unseren beider Wanderleiterinnen, die uns umsichtig in diese Bergwelt geführt hatten. Willy Hartmann

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