Wir erreichten die Iselfluh,
noch in mörgentlicher Ruh.
Die ersten Höhenmeter wurden bestritten,
wir sind mit der Gondel hoch geritten.
Durch den Wald ging es mit den Skis auf dem Rücken,
wir mussten uns auch manchmal bücken.
Der einzige Reiz,
war die Beiz.
Wir mussten mit dem Nassschnee kämpfen,
deswegen fingen unsere Rücken an zu dämpfen.
Vom ersten Gipfel, chlys Lobhore, haben wir uns wieder runter gesputet,
den danach wurde er von einer Riesengruppe überflutet.
Mit sagenhaften vier Stunden,
konnten wir den zweiten Gipfel abrunden.
Auf der Schwalmere gab es einen kurzen Mittagsrast,
dazu hat ein Gummifrosch gepasst.
Runter ging es durch den Sulzschnee,
wollen wir doch noch in den See?
Einen Steinbock haben wir bewundert,
dieser dachte nur: "Die sind doch nicht ganz hundert."
Dario und Sandro R. gingen über alle Schanzen,
doch nicht sie haute es auf den Ranzen.
Man glaubt es kaum,
Zoe umarmte einen Baum.
Das Schorle mussten wir uns noch mit dem letzten Aufstieg verdienen,
wollen die noch langsamer bedienen?
Text: on Malin, Zoe, Luca und Sandro S.